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Tag 4
Stephan Becker
08.11.2012, 20:36 Uhr
Betrifft Variante Quartier Duhamel
Kommentar zum Beitrag von Stephan Becker
Hallo,
die Lösung bzgl. der Steinwerfer ist eigentlich recht einfach. Die Wegläufe so ändern, dass kein Weg so nah an ein Grundstück grenzt, dass man es mit Wurfgeschossen erreichen kann. Was den Weg am Eingang Turnhalle angeht, wäre da die Lösung, dass die Wegführung nicht mehr nach links abbiegt, sondern man den alten und zum Teil noch sichtbaren Weg wählt und wieder ausbaut. Der alte Weg könnte dann vom Eingang Turnhalle bis zur Kreuzung des Weges der zur Tiefenbachstraße führt stillgelegt, oder besser noch, wieder zugeschüttet werden.Dieser neue (alte) Weg führt erst etwas weiter geradeaus und mündet auf der Ebene auf der sich auch der erste Aussichtspunkt mit dem halbrunden Stahlbogen befindet. Diese Ebene ist eigentlich auch die ideale Ebene für den Loop bzw. den Rundweg. Erstens hat man eine viel schöner Aussicht, als am Fuß der Halde und zweitens ist es eine Höhe, die jeder noch meistern kann. Diese Ebene befindet sich auch in einem so ausreichenden Abstand zu allen angrenzenden Nachbarsgrundstücken, dass selbst der beste Werfer keine Chanche mehr hat, und das Thema Lärmbelästigung wäre auch vom Tisch.
Man müßte sich das vielleicht mal zusammen auf einer großen Luftaufnahme anschauen.
Einen lieben Gruß
Stephan und Familie
 
Tag 3
Stephan Becker
07.11.2012, 21:01 Uhr
Betrifft Variante Quartier Duhamel
Hallo zusammen,
als direkter Nachbar dessen Grundstück das Haldengelände unmittelbar tangiert, will ich diese Plattform nutzen um auf ein paar Probleme hinzuweisen,welches man bei der laufenden Planung unbedingt berücksichtigen bzwz. lösen sollte:
Aktuell sieht es so aus, dass der jetzige Weg, direkt an meinem Grundstück vorbeiführt, was in der Vergangenheit anscheinend viele (offensichtlich dumme) Menschen einlud zu versuchen mit Steinen den Pool in meinem Garten zu treffen. „Dumm“ deshalb, weil diese Leute wohl nicht wissen, was so ein Stein für eine Schlagkraft hat, wenn er unten ankommt.
Nicht nur dass das Dach der dort befindlichen Sitzgelegenheit bereits durchlöchert und der Pool beschädigt wurde, viel schlimmer ist es, dass ein Stein nur knapp meine Tochter verfehlte, die am Poolrand saß. Es kam auch schon vor, dass wir bei Kaffee und Kuchen saßen und plötzlich ein Stein das Dach durchschlug und auf dem Tisch landete.
Als ich dieses Problem dem damaligen Bürgermeister schilderte, war dieser sich der bestehenden Gefahr sofort bewußt und hat gehandelt.
Er ließ einen Zaun im Grenzbereich entlang des Weges errichten.
Leider war dies erst einmal ein Strohzaun, der dem Vandalismus
der Spaziergänger zum Opfer fiel. Daraufhin wurde dort ein massiver Holzzaun errichtet,
der zwar auch stark beschädigt wurde,aber nach einer Reparaturmaßnahme, die ich selbst durchführte, wieder in Ordnung ist. Leider gibt es immer noch ein paar wenige Leute, die „blind“ einfach mal Steine über den Zaun werfen.
D.h. es fliegen immer noch Steine und es wird klar, der Zaun ist keine abschließende Lösung .
Ich kann mich nicht in meinem Garten aufhalten, ohne Angst zu haben, dass nicht ein Stein geworfen wird der jemanden trifft. Im schlimmsten Fall wäre dies eines meiner beiden Kinder
( 2 und 3 Jahre alt).
Spätestens dann müssten die Verantwortlichkeiten geklärt werden und im schlimmsten Fall auch vor Gericht, ob der Weg in der jetzigen Form bleiben darf.
Um genau dieser Problematik schon im Vorfeld aus dem Weg zu gehen, sollte man im Rahmen dieser Aktion eine Stilllegung bzw. Verlegung des Weges (Eingang Turnhalle) anstreben.
Jedem dem ich dieses Problem schildere ist der Meinung, dass hier etwas geschehen muss, bevor wirklich noch jemand verletzt wird oder zu Schaden kommt.
Und zwar jetzt. Jetzt zu einem Zeitpunkt in dem noch nichts konkret beschlossen und veranlasst ist.
Aber schaut man sich die Planung bzgl. des "Loop" an, sieht man ja als Nachbar eher noch mehr statt weniger Probleme auf sich zukommen.
Zu der Gefährdung der herabfliegenden Steine kommt wohl noch das Problem der Lärmbelästigung durch Fahrradfahrer und Spaziergänger,
die so wie es aussieht, direkt am Zaun des Grundstücks vorbeikommen sollen. Was soll das ?
Es war doch die Rede davon, dass man die Nachbarn und die Einwohner Ensdorfs einbeziehen und für sich gewinnen will. Im Moment sind wir uns (die Nachbarn der Halde) einig, dass dies genau das Gegenteil ist und eher zu Lasten der Be,- bzw. Anwohner geht.
Zusätzlich gibt es noch den Punkt, dass Rehe in dem unteren Bereich der Halde,
der an mein Grundstück grenzt, ihren Ruhe- und Nistplatz in den dortigen Dornenbüschen haben. Das sollte man auch berücksichtigen bzw. einem fachkundigen Tierschützer zeigen.
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit !!!
Ich wünsche allen auf diesem Weg schon mal eine besinnliche, frohe Weihnachtszeit
und viel Spaß auf dem neu gestalteten Weihnachtsmarkt (am Park).
Gerne erzähle ich dort meine Geschichte, bei einem Glas Glühwein, noch etwas ausführlicher.

Gruß
Stephan und Familie