Konversation zum Beitrag von Susanne Eisenbarth am 16.11.2012, 20:37 Uhr

 
Tag 15
Moderation
Susanne Eisenbarth
19.11.2012, 08:34 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Marius
Lieber Marius,

tatsächlich wäre ein reiner Gewerbeansatz - insbesondere auch wenn man sich die Nachbarschaft zu Duhamel betrachtet - zu kurz gedacht. Aus diesem Grund ist eine Nutzungsmischung in beiden Varianten verankert, eben nur mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Kultur, Sport und Freizeit ist wiederum in jeder Variante vorhanden. Wir nehmen mit, dass für Sie Variante 1 der Favorit ist und werden nochmal prüfen, inwieweit hier auch noch stärker der Forschungs- und Energieansatz verankert werden kann. Danke für Ihren Beitrag!
 
Tag 14
Marius
18.11.2012, 20:46 Uhr
Betrifft Variante Quartier Duhamel
Kommentar zum Beitrag von Susanne Eisenbarth
Meiner Meinung nach sollte man mehr für die Bürger tun als für Gewerbe aus der Region.
Gewerbegebiete findet man fast in jedem Ort um Duhamel herum!
Besonders an den Stellen wo Bedarf ist, sollte man die Bürger und Vereine aus der Region unterstützen.
Kultur, Sport und Freizeitaktivitäten sollten Vorrang haben, damit Duhamel nicht nur den Bürgern aus benachbarten Orten etwas bieten kann,
sondern auch Interessanter für alle Regionen des Saarlandes und Umgebung wird.
Da das Gelände eine beachtliche Größe hat, müsste trotzdem noch Platz für erneuerbare Energien und Forschungseinrichtungen sein.
Reines Gewerbe hat meiner Meinung nach keinen Platz auf dem Gelände Duhamel, deswegen bin ich überwiegend für Variante 1: Quartier Duhamel.
 
Tag 13
Moderation
Susanne Eisenbarth
17.11.2012, 18:42 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Peter Lay
Lieber Herr Lay,

schön, dass Sie auf eigene Faust nochmal recherchiert haben. Vielleicht hätten wir das hier auch was ausführlicher erklären müssen... Grundsätzlich geht es bei dem Campus-Modell in der Tat um Forschung und Innovation. Wir würden das Modell für Duhamel jedoch nicht so streng sehen, so dass zusätzlich eben auch Wohnen, Dienstleistung und evtl. Gewerbe untergebracht werden kann. Richtig ist hier Ihr Hinweis, dass man bei jeglicher Wohnentwicklung die demographische Entwicklung - gerade im Saarland - nicht vergessen darf. Hier sind entsprechende Segmente zu finden, die sehr bedarfsgerecht entwickelt werden.
Hinsichtlich des Grenzverlaufs sind Sie im Übrigen gut informiert. Dies wird auch bei der Umsetzungsplanung eine wichtige Rolle spielen und natürlich nur in Kooperation mit der Stadt Saarlouis erfolgen können. Diese ist bereits jetzt über einen Beirat zur Duhamel-Entwicklung eingebunden und wird auch weiterhin ein wichtiger Kooperationspartner sein.
Peter Lay
17.11.2012, 17:11 Uhr
Liebe Frau Eisenbarth, soweit ich weis verläuft die Grenze zwischen Ensdorf und Saarlouis durch nördlichen den Bereich der Tagesanlage. Welchen Einfluss hat das auf spätere Planungen?
Peter Lay
17.11.2012, 16:40 Uhr
Zu dem Campusmodell musste ich erst mal bei Wikipedia nachschauen. Hier das Ergebnis: Lehr- und Forschungseinrichtungen, Wohnraum für Lehrende und Studenten sowie andere universitätsnahe Infrastruktur samt Grünflächen auf engem Raum zusammengefasst sind.
Finde ich sehr interessant.Wenn nicht die ganze Fläche für diese Idee genutzt wird, ist auch ein Teil für gewerbliche Ansiedlung (aber keine Einkaufs- oder Outletcenter) denkbar. Nicht gefallen würde mir die Nutzung als Wohngebiet. Es wäre eine zu starke Konkurenz für die innerörtliche Bebauung in den umliegenden Orten, Stichwort"Demographische Entwicklung".
 
Tag 12
Moderation
Susanne Eisenbarth
16.11.2012, 20:37 Uhr
Impuls 
Zum Wochenende würde ich noch gerne mit Ihnen besprechen, wie Sie innerhalb der Varianten den Städtebau für die Tagesanlage einschätzen. Eher Campus-Modell oder lieber doch offene Baukörper? Teilen Sie uns Ihre Meinung mit!