Tag 15
Moderation
Susanne Eisenbarth
19.11.2012, 18:04 Uhr
Impuls 
Liebe Diskutanten, liebe Beobachter,
nun ist die zweite Runde des Online-Beteiligungsverfahrens beendet. Ich möchte mich bei Ihnen für das entgegen gebrachte Interesse bedanken. Die Diskussion gibt einen guten Überblick über offene Punkte und Unklarheiten sowie die Wichtigkeit der Bestandsgebäude Weißkaue und Zechensaal. Wir werden Ihre Anregungen und Vorschläge nun auswerten und mit den Planern für die weiteren Schritte aufarbeiten.Für Anregungen und Feedback sind wir jederzeit offen!
Moderation
Susanne Eisenbarth
19.11.2012, 17:46 Uhr
Kommentar zum Beitrag von S+O
Lieber S+O,
schön dass Sie noch die letzten Minuten nutzen um sich einzubringen. Die Idee den "Aufstieg" mit dem Thema "Energie" zu verknüpfen klingt sehr interessant.
Es ist richtig, dass die Wegeführung des Südzugangs ein gutes Stück über den Rundweg führt. Allerdings ist die Wegeführung zunächst einmal an die topographischen Verhältnisse der Halde angepasst. Für die weiteren Planungsschritte sollte hier eine entsprechende Lösung gefunden werden.
Zu den Themenwegen: Diese sind derzeit so an die Variante angepasst, dass Sie den Besucher direkt mit den Augen auf die jeweiligen "Wegweiser" stoßen (Bsp.: Geschichte -->Blick auf die Anlage mit Bestandsgebäuden).
S+O
19.11.2012, 17:34 Uhr
Betrifft Variante Quartier Duhamel
Guten Abend,
noch ein kurzer Nachtrag zur Barrierefreiheit...statt einer Seilbahn, gäbe es mitunter auch die Möglichkeit mit Solarmobilen die Halde zu meistern. Im Zusammenspiel mit den Solarfeldern wäre E-Mobilität eine ansprechende Lösung.
S+O
19.11.2012, 17:30 Uhr
Betrifft Variante InnovationsRaum Duhamel
Guten Abend,
die Varianten sind sehr spannend, hier nur ein paar kleine Stichpunkte zur Wegeführung:

- der Südzugang (Prakplatz/Sportplatz) ist unklar, es besteht daher eine relativ lange Zwangwegeführung über den Rundweg (Umwegefaktor ist sehr hoch!)

- die Wegeverknüpfung der Themenwege (Energie - Geschichte) untereinander ist leider nur an wenigen Stellen vorgesehen, ebenso verhält es sich mit der Einbindung des Kuppenrundweges

- um die Dimension besser abschätzen zu können, wären Zeit oder Entfernungsangaben wünschenswert
Moderation
Susanne Eisenbarth
19.11.2012, 15:16 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Tobias
Lieber Tobias,

danke für Ihren Beitrag. War ja noch nicht zu spät! Wir nehmen die Vorschläge auf und schauen mal nach, wie das in die beiden Varianten passt bzw. wo wir ergänzen können.
Tobias
19.11.2012, 12:29 Uhr
Betrifft Variante Quartier Duhamel
Guten Tag,
leider habe ich erst zu diesem spätem Zeitpunkt von der Möglichkeit einer Diskussion erfahren,
doch zumindest kann ich so doch noch einige Punkte einbringen.

Der Mountainbike-Sport ist im Saarland stetig wachsend und facettenreich.
Dabei ist er führt er jung und Alt zusammen, fördert Naturnähe und -bewusstsein.

http://www.bike-aid.de/ (weit über 300 Mitglieder - Sammeln Spenden für den guten Zweck)
http://soulrider-ev.de/ (an die 300 Mitglieder)
http://www.facebook.com/GravityTeamHoxberg

Disziplinen:
http://www.srb-saar.de/index.php?option=com_content&task=view&id=18&Itemid=37

Die Bergehalde ist schon seit den ersten Tagen der Begehung ein Magnet für Freunde des Radsports:
http://www.bike-aid.de/d628_der-tag-auf-der-halde.html

Eine Strecke "für Jedermann", ließe sich meiner Meinung nach gut Realisieren.
Nach dem Vorbild des "Flowtrails", gerne auch mit weniger Bauten als das Pendant in Ottweiler:
http://www.flowtrail-ottweiler.de/

Eigenarbeit der Interessierten Sportler hat Tradition und führt zu besten Ergebnissen.
http://www.dimb.de/

MFG
Lay
Moderation
Susanne Eisenbarth
19.11.2012, 09:49 Uhr
Impuls 
Liebe Diskutanten,
heute ist der letzte Tag unserer Online-Diskussion. Nutzen Sie noch bis 18 Uhr die Gelegenheit sich zu beteiligen.
Moderation
Susanne Eisenbarth
19.11.2012, 08:34 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Marius
Lieber Marius,

tatsächlich wäre ein reiner Gewerbeansatz - insbesondere auch wenn man sich die Nachbarschaft zu Duhamel betrachtet - zu kurz gedacht. Aus diesem Grund ist eine Nutzungsmischung in beiden Varianten verankert, eben nur mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Kultur, Sport und Freizeit ist wiederum in jeder Variante vorhanden. Wir nehmen mit, dass für Sie Variante 1 der Favorit ist und werden nochmal prüfen, inwieweit hier auch noch stärker der Forschungs- und Energieansatz verankert werden kann. Danke für Ihren Beitrag!
 
Tag 14
Marius
18.11.2012, 20:46 Uhr
Betrifft Variante Quartier Duhamel
Kommentar zum Beitrag von Susanne Eisenbarth
Meiner Meinung nach sollte man mehr für die Bürger tun als für Gewerbe aus der Region.
Gewerbegebiete findet man fast in jedem Ort um Duhamel herum!
Besonders an den Stellen wo Bedarf ist, sollte man die Bürger und Vereine aus der Region unterstützen.
Kultur, Sport und Freizeitaktivitäten sollten Vorrang haben, damit Duhamel nicht nur den Bürgern aus benachbarten Orten etwas bieten kann,
sondern auch Interessanter für alle Regionen des Saarlandes und Umgebung wird.
Da das Gelände eine beachtliche Größe hat, müsste trotzdem noch Platz für erneuerbare Energien und Forschungseinrichtungen sein.
Reines Gewerbe hat meiner Meinung nach keinen Platz auf dem Gelände Duhamel, deswegen bin ich überwiegend für Variante 1: Quartier Duhamel.
 
Tag 13
Moderation
Susanne Eisenbarth
17.11.2012, 18:42 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Peter Lay
Lieber Herr Lay,

schön, dass Sie auf eigene Faust nochmal recherchiert haben. Vielleicht hätten wir das hier auch was ausführlicher erklären müssen... Grundsätzlich geht es bei dem Campus-Modell in der Tat um Forschung und Innovation. Wir würden das Modell für Duhamel jedoch nicht so streng sehen, so dass zusätzlich eben auch Wohnen, Dienstleistung und evtl. Gewerbe untergebracht werden kann. Richtig ist hier Ihr Hinweis, dass man bei jeglicher Wohnentwicklung die demographische Entwicklung - gerade im Saarland - nicht vergessen darf. Hier sind entsprechende Segmente zu finden, die sehr bedarfsgerecht entwickelt werden.
Hinsichtlich des Grenzverlaufs sind Sie im Übrigen gut informiert. Dies wird auch bei der Umsetzungsplanung eine wichtige Rolle spielen und natürlich nur in Kooperation mit der Stadt Saarlouis erfolgen können. Diese ist bereits jetzt über einen Beirat zur Duhamel-Entwicklung eingebunden und wird auch weiterhin ein wichtiger Kooperationspartner sein.
Peter Lay
17.11.2012, 17:11 Uhr
Liebe Frau Eisenbarth, soweit ich weis verläuft die Grenze zwischen Ensdorf und Saarlouis durch nördlichen den Bereich der Tagesanlage. Welchen Einfluss hat das auf spätere Planungen?
Peter Lay
17.11.2012, 16:40 Uhr
Zu dem Campusmodell musste ich erst mal bei Wikipedia nachschauen. Hier das Ergebnis: Lehr- und Forschungseinrichtungen, Wohnraum für Lehrende und Studenten sowie andere universitätsnahe Infrastruktur samt Grünflächen auf engem Raum zusammengefasst sind.
Finde ich sehr interessant.Wenn nicht die ganze Fläche für diese Idee genutzt wird, ist auch ein Teil für gewerbliche Ansiedlung (aber keine Einkaufs- oder Outletcenter) denkbar. Nicht gefallen würde mir die Nutzung als Wohngebiet. Es wäre eine zu starke Konkurenz für die innerörtliche Bebauung in den umliegenden Orten, Stichwort"Demographische Entwicklung".
Achim Luy
17.11.2012, 15:39 Uhr
Die Ausführungen überzeugen. Alle Zeilen können doppelt und dreifach unterstrichen werden. Der Verfasser hat ein Herz für DUHAMEL. Er spürt die Seele dieses einmaligen Komplexes, welcher der Nachwelt genau so erhalten bleiben sollte, wie er ist. Jegliche Veränderung würde den Hauch der Vergangenheit und die damit verbundene, einzigartige Atmosphäre zerstören.
Rigobert Lieser
17.11.2012, 15:32 Uhr
Betrifft Variante Quartier Duhamel
Meine Meinung zu den Räumen Weißkaue und Zechensaal:
Die beiden Räume sind einfach spitze! Sie einzureißen oder umzugestalten, wäre eine abwegige Idee!
Man wird die Weißkaue sowie den Zechensaal auf vielfältige Weise nutzen können; man muss sich nur über die Nutzung Gedanken machen, statt sich an der Planung eines Hanghauses zu ergötzen.
 
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