Tag 16
Redaktion
Timo Meisel
07.05.2014, 16:41 Uhr
 
Einen kurzen Überblick zum Projekt Ehoch4 erhalten Sie im Logbuch.
OSK · Erneuerbare Energie
 
Tag 7
Redaktion
Timo Meisel
28.04.2014, 17:16 Uhr
 
Bürgermeister Schärer erläutert in diesem Kurzinterview-Clip im Logbuch, wie er die Perspektiven zur Nachnutzung des Graf-Stauffenberg-Kasernengeländes zeitlich und finanziell einschätzt. In jedem Fall ist die Gemeindeverwaltung auf die Mithilfe der Bürgerschaft angewiesen, nicht zuletzt bei der Investorensuche.
 
Tag 2
Redaktion
Timo Meisel
23.04.2014, 09:12 Uhr
 
Im Logbuch finden Sie jetzt eine Videodokumentation der Pressekonferenz zum Stand des Konversionsprozesses. Die Bürgermeister Bubeck (Mengen), Rainer (Hohentengen) und Schärer (Sigmaringen) erläutern darin kompakt die Vorgeschichte der Kasernenschließungen und die Pläne für die Entwicklung der Flächen.
 
Tag 0
Idee
17
15.04.2014, 16:57 Uhr

Zufahrt zu ENTRY_LOG

Die ehemalige Oberschwabenkaserne ist über eine Erschließungsstraße in südlicher Richtung an die L 283 Mengen - Hohentengen verkehrlich erschlossen. Eine direkte Zufahrtsmöglichkeit an die B 32/B 311 besteht nicht. Um keine unnötigen Leerfahrten zu erzeugen, ist ein direkter Anschluss an die B 32/B 311 im Osten oder Westen des ENTRY_LOG herzustellen.

Durch die verbesserte, verkehrliche Anbindung der Liegenschaft ENTRY_LOG wird das Gelände attraktiv für ansiedlungswillige Unternehmen.
Ideen aus dem KEK · OSK
Idee
16
15.04.2014, 16:56 Uhr

Marktanalyse zum Regiopol Gewerbe-, Industrie-, Logistik ENTRY_LOG

Im benachbarten Bodenseeraum finden viele Unternehmen kein geeignetes Flächen- und Immobilienangebot mehr vor und weichen aktuell teils bis Bad Saulgau und Pfullendorf aus. Wie dies für die Nachnutzung Oberschwabenkaserne genutzt werden kann, soll mittels einer eigens zu beauftragenden Machbarkeitsstudie analysiert werden.

Durch die Marktstudie kann geklärt werden, inwieweit aus den auf der Oberschwabenkaserne lokalisierten Großprojekten Regio Airport Mengen und Ehoch4 bereits Flächennachfragen für das interkommunale Gewerbegebiet bestehen, wie diese zu lokalisieren und zonieren sind und welche Gemeinden sich am interkommunalen Gewerbegebiet beteiligen möchten.

Ziel des interkommunalen Gewerbegebietes sollte sein, in Ergänzung zu den bestehenden Gewerbeflächen im Konversionsraum, ein Angebot bereitzustellen, das mit einer klaren Profilierung auch über die Region hinaus vermarktbar ist und zusätzliche Flächennachfrage insbesondere überregionaler Herkunft binden kann.
Ideen aus dem KEK · OSK
Idee
15
15.04.2014, 16:55 Uhr

Internationale Akademie auf dem Regio Airport Mengen

Die Flugplatz Mengen-Hohentengen GmbH beabsichtigt, durch Ansiedlung luftfahrttechnischer und luftfahrtaffiner Betriebe sowie durch eine Bildungseinrichtung die regionale Bedeutung des Flugplatzes als wichtigen Teil der kommunalen Infrastruktur weiter zu fördern.

Es liegt der Flugplatz Mengen-Hohentengen GmbH eine konkrete Anfrage der AAI GmbH (Aviation Academy International) vor. Die AAI definiert Interesse an folgenden Kapazitäten:
- Raum für Lehrgänge, Seminare und Tagungen im Rahmen der Ausbildung der AAI
- Adäquate Unterbringungsmöglichkeiten der Schüler während des Ausbildungszeitraums
- 1 Hangar für bis zu 4 Flugzeuge
- 1 Hangar zum Auslegen von Luftfahrt-Unfällen zur Untersuchung, sowie Demonstration.

Damit könnte auch die durch die IHK festgestellte relative Unzufriedenheit der Sigmaringer Unternehmen bezüglich der Anbindung an den Luftverkehr zumindest in Teilen verbessert werden.
Ideen aus dem KEK · OSK
Idee
14
15.04.2014, 16:53 Uhr

Schulungsangebot für Energiewirtschaft osteuropäischer Länder

Der IHK Fachkräftemonitor 2030 für Baden-Württemberg und Bodensee-Oberschwaben kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen 2013 und 2030 jährlich im Durchschnitt gut 11.000 Fachleute in der Region Bodensee-Oberschwaben fehlen werden: etwa 1.500 akademische und 9.000 nichtakademische Fachkräfte.

Die Idee ist, die im Zuge des Projektes Ehoch4 projektierten Gebäude für internationale Schulungskooperationen im Bereich der erneuerbaren Energien zu nutzen. Eine Möglichkeit wäre die Schulung von oder gemeinsame Forschung mit Fachkräften anderer EU-Länder im Donauraum im Bereich der Energiewende. Für die Idee spricht zusätzlich, dass das Projekt ohne weiteres in die Donauraumstratgie DANUBE der Europäischen Union eingebettet werden könnte und damit förderfähig wäre.
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Idee
13
15.04.2014, 16:45 Uhr

Zufahrt von der Hohenzollernstraße an das GSK-Gelände

Die ehemalige Graf-Stauffenberg-Kaserne verfügt über zwei Zufahrten/Anbindungen an das übergeordnete Verkehrsnetz. Die Haupterschließung erfolgt über die Zufahrt an der Hauptwache an die L 277/Binger Straße im Norden des Kasernengeländes. Ca. 550 m weiter östlich befindet sich eine zweite Zufahrt an die L 277/ Binger Straße.

Da sich die zukünftige gewerbliche Entwicklung des Kasernengeländes hauptsächlich im südlichen und östlichen Bereich des Kasernengeländes abspielen wird, soll im Südwesten eine neue Zufahrt des Gewerbegebiet an die Hohenzollernstraße hergestellt werden, die im Süden direkt mit der B 32 und im Norden direkt mit der B 313/32/463 verknüpft ist.
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Idee
12
15.04.2014, 16:44 Uhr

Fußgängerbrücke über die Hohenzollernstraße

Die Graf-Stauffenberg-Kaserne soll zu einem modernen Wissenschafts- und Forschungscampus umgebaut werden, auf dem geforscht, gearbeitet und gelebt wird. Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen befindet sich in unmittelbarer Nähe zu dem neuen Wissenschafts- und Forschungscampus. Die beiden Standorte sind durch die Hohenzollernstraße von einander getrennt. Da keine fußläufige Verbindung vorhanden ist, soll eine großzügig und breit angelegten Fußgängerüberführung über die Hohenzollernstraße eingerichtet werden.
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Idee
11
15.04.2014, 16:43 Uhr

Agentur für Arbeitsmigration

Gemäß Prognosen des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags wird sich bis zum Jahr 2030 der Fachkräfteengpass in Baden-Württemberg auf ca. 28.000 Fachkräfte massiv verschärfen. Insbesondere das Angebot an nichtakademisch ausgebildeten Fachkräften mit hoher Qualifikation (Meister, Techniker, Betriebswirte, Fachkaufleute) wird deutlich hinter der Nachfrage bleiben. Im Bereich der akademisch qualifizierten wird ein besonderer Engpass bei den Ingenieuren erwartet. Um diese Lücke zu schließen, wird seit Januar 2014 im Rahmen der Fachkräfte-Allianz der Aufbau von insgesamt elf „Welcome Center“ für internationale Fachkräfte in Baden-Württemberg unterstützt,

Das Welcome Center soll eine zentrale Anlaufstelle für ausländische Fachkräfte sowie für Fachkräfte mit Migrationshintergrund, die schon länger in der Region leben, sein. Einen besonderer Schwerpunkt wird dabei auf die interkulturelle Sensibilisierung und Öffnung der Betriebe und Unternehmen gelegt. Im Rahmen der Netzwerkarbeit sollen Erfahrungen ausgetauscht, Interessen gebündelt, Handlungsfelder definiert und Synergien aufgezeigt werden, um konkrete Unterstützungsangebote zu generieren.
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Idee
10
15.04.2014, 16:22 Uhr

Smart Meter/ Smart Grid

Nach dem Abzug der Bundeswehr soll auf den Gelände der Graf-Stauffenberg-Kaserne eine innovative Infrastruktur geschaffen werden, die im Sinne einer Smart City, auf umwelt- und klimaschonende Weise die Lebensqualität der Menschen verbessert und die Arbeitsbedingungen der neu anzusiedelnden Unternehmen und Institutionen optimiert. Darunter sind insbesondere Themen wie Energieversorgung, Glasfaserverkabelung und damit in Verbindung stehende Bereiche zu verstehen.

Das Herzstück innerhalb eines Smart-City-Konzeptes ist der Aufbau einer modernen Energieversorgung, welche die Erzeugung, den Transport, und den Verbrauch aufeinander abstimmt (Smart Energy). Damit Smart Energy funktionieren kann, muss ein intelligenten Versorgungsnetz, ein Smart Grid, implementiert werden und die Möglichkeit der Selbstregulation des Systems gegeben sein. Der entscheidende Parameter ist in diesem Zusammenhang neben der Einspeisung der Verbrauch. Smart Meter, intelligente Zähler, sammeln und verwerten diese Daten und sorgen dafür, dass 24 Stunden am Tag eine autonome Steuerung des Verbrauchs erfolgen kann.
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Idee
9
15.04.2014, 16:20 Uhr

Wissenschaftszenrum

Im Fokus des Projekts steht die zukunftsorientierte Erschließung und Nutzung der Graf-Staufenberg-Kaserne in den Bereichen Bildung und Forschung. Die bisherigen Überlegungen dazu sind
- Schaffung organisatorischer, personeller und räumlicher Rahmenbedingungen zur Einrichtung eines Wissenschaftscampus mit dem Schwerpunkt Wissenschaftszentrum.
- Förderung nachhaltiger Forschung
- Netzwerkbildung mit dem Institut für angewandte Forschung der Hochschule Albstadt-Sigmaringen.
- Netzwerkbildung und Kooperation mit anderen baden-württembergischen Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen, um an gemeinsamen, angewandten Forschungsschwerpunkten zu arbeiten.
- Kooperationen mit europäischen Hochschulen im Rahmen des EU-Projekts Donauraumstrategie DANUBE
- Unterstützung von Firmen, Verbänden, Einrichtungen und Kommunen durch Übernahme von Forschungsaufträgen.
- Schaffung und Sicherung neuer Arbeitsplätze im Forschung- und Entwicklungsbereich.

Das Wissenschaftszentrum würde zur Stärkung Baden-Württembergs als Standort für Forschung und Entwicklung im Rahmen der Innovationsstrategie des Landes maßgeblich beitragen.
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Idee
8
15.04.2014, 16:19 Uhr

Wirtschaftsförderer- und Innovationszentrum

Die Vernetzung zwischen kommunaler Wirtschaftsförderung und Firmen, Hochschulen in speziellen Themenfeldern (z.B. Biotechnologie, innovative Versorgungskonzepte) wird zunehmend wichtiger und spielt in der Innovationspolitik des Landes Baden-Württemberg eine zentrale Rolle.

Die Leistungen des Wirtschaftsförderer- und Innovationszentrum wären
- Beratung von Unternehmen im Rahmen der Einführung neuer und innovativer Technologien
- Beratung im Hinblick auf finanzielle Risiken
- Beratung im Hinblick auf Fördermöglichkeiten
- Initiierung von Innovationsclustern, Kompetenz-Netzwerken und Technologieplattformen für kleine und mittlere Unternehmen
- Beratung bereits bestehender Unternehmen durch die kommunalen Wirtschaftsförderer
- Zusammenarbeit mit Kammern und Instituten z.B. den Steinbeis-Transferzentren
- Durchführung von regionalen Transfertagen
- Organisation bzw. Begleitung gemeinsamer Messeauftritte
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Idee
7
15.04.2014, 16:18 Uhr

Ökologisches und barrierefreies Aktiv-Feriendorf

Die Gegend rundum Sigmaringen ist eine beliebte Urlaubsgegend für junge Familien, Aktivurlauber und zunehmend auch für Urlauber, die in ihrer Lebensgestaltung eingeschränkt sind. Dabei geht es nicht nur um die in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen, sondern auch um ältere Menschen, die z.B. durch Krankheit (Dialyse, Demenz) besondere Anforderungen an ihren Urlaub haben.

Die Stadt Sigmaringen richtet für diese Zielgruppen auf dem Gelände der Graf-Stauffenberg-Kaserne ein ökologisches und barrierefreies Aktiv-Feriendorf ein. Es kann auf dem nordöstlichen Bereich des Kasernenareals verortet sein und z.B. aus Blockhütten, Ferienhäusern im Passivhausstandard und umgebauten Bestandsgebäuden bestehen.

Die neu gebauten Häuser sind barrierefrei zugänglich. Die bereits bestehenden Forstwege können mit Fahrzeugen und Bussen befahren werden. Die Sporthalle und die auf der Gemarkung Bingen liegende Raumschießanlage können Aktivsportler nutzen.

Westlich des geplanten Tourismusdorfes ist das bisherige Fachsanitätszentrum. Zusammen mit dem Dialyse-Zentrum der Kreiskliniken GmbH und den sozialen Organisationen vor Ort können Gesundheitsdienstleistungen angeboten werden
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6
15.04.2014, 16:10 Uhr

Technologie- und Gründerzentrum

Auf dem Gelände bzw. in den Gebäuden der Graf-Stauffenberg-Kaserne könnte ein Technologie- und Gründerzentrum eingerichtet werden, das durch die räumliche Nähe zur Hochschule Albstadt-Sigmaringen speziell deren Absolventen eine gute Möglichkeit bietet, Startups zu gründen, als hochqualifizierte Spezialisten in der Region zu verbleiben und zusätzliche, innovative Arbeitsplätze zu schaffen. Im Fokus des Projekts steht die klassische Wirtschaftsförderung durch die Wirtschaftsfördergesellschaft Sigmaringen. Zentrales Ziel ist es, Firmengründern, bzw. jungen Unternehmen kostengünstige Büros, Labor- und Technikräume, Werkstätten sowie Lagerflächen anzubieten.

Darüber hinaus wären die Leistungen des Technologie- und Gründerzentrums die Begleitung durch Beratungs- und Unterstützungsangebote in der Gründungsphase, die Unterstützung bei der Finanzierung- und Fördermittelbeschaffung, die Übernahme von Dienstleistungen wie z.B. Buchführung, die Unterstützung bei Marketingmaßnahmen und die Einbindung in ein fachspezifisches Umfeld.
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5
15.04.2014, 16:06 Uhr

Filmstudio Baden-Württemberg

Die Kreativwirtschaft ist in Baden-Württemberg inzwischen ein wichtiger, ökonomischer Faktor geworden. Die Medien- und Filmfestival GmbH (MFG) mit Sitz in Stuttgart fördert wesentliche Teile der Kreativwirtschaft (Film, IT und Design). In Sigmaringen ist die Filmproduktionsfirma Bateau Blanc ansässig. Ein internationaler Spielfilm ist 2012 im Schloss Sigmaringen gedreht worden. Das Donautal bietet viele gern genutzte Film-Locations.

In Baden-Württemberg fehlt allerdings ein großes Filmstudio analog der Filmstadt Bavaria in München oder den Filmstudios Babelsberg in der Nähe von Berlin. Die Idee ist, die Hallen im südlichen Bereich des Graf-Stauffenberg-Kasernengeländes zu professionellen Filmstudios umzugestalten. Im Bereich der Mannschaftsunterkünfte können für Filmcrews Unterkunftsmöglichkeiten geschaffen werden. Flächen für Innen- und Außenaufnahmen sind genügend vorhanden, auch für dauerhaft genutzte Filmsets für TV-Serien. Die Verkehrsanbindung ist gut. Die für die Post Production von Filmen notwendige Breitbandvernetzung ist bereits auf dem Gelände vorhanden. Die Landesregierungen würde Filmproduktionsprojekte mit Fördergeldern unterstützen.
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4
15.04.2014, 15:59 Uhr

Innovative Nahwärmeversorgung

Die Wärmeversorgung der Graf-Stauffenberg-Kaserne kann zukünftig durch regenerative Energien bzw. durch Nahwärme erfolgen. Zur zentralen Aufgabenstellung des Nahwärmeprojektes gehört, die Einsatzmöglichkeiten fossiler und erneuerbarer Energien zur Wärmeversorgung nach technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Kriterien darzustellen. Im Rahmen einer Konzeptstudie werden verschiedene Varianten von Wärmeversorgung auf der Basis der regionalen Gegebenheiten geprüft und gegeneinander abgewogen. Im Zentrum der Studie sollen folgende Punkte besonders betrachtet werden:

- Die Verknüpfung eines intelligenten Wärme-Netzbetriebes (Smart Grid, Smart Meter)
- Die Integration einer intelligenten Gebäudetechnik (Smart Home)
- Die Berücksichtigung von gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Entwicklungen

Des Weiteren sollen innovative Finanzierungs- und Geschäftsmodelle in Verbindung mit Energietechnologien aufgezeigt werden.
Der Wärmebedarf soll mit Hilfe eines Wärmeatlas GIS-gestützt ermittelt werden.
Ideen aus dem KEK · GSK
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3
15.04.2014, 15:57 Uhr

Seniorenwohnprojekte

Neben den klassischen Wohnformen für Senioren (Alten- und Pflegeheim, betreutes Wohnen) nimmt die Bedeutung neuer Wohnmodelle, gegebenenfalls in Kombination mit ambulanten Pflegedienstleistungen (z.B. Mehrgenerationswohnen, Seniorenwohngemeinschaften) zu. Durch Seniorenwohnprojekte am bisherigen Wohnort bleibt der räumliche und soziale Bezug von Senioren bestehen; der soziale Austausch innerhalb der Bewohnerschaft fördert zusätzlich die Lebensqualität.

Der Projektansatz sieht den Neubau oder die Umnutzung leerstehender Gebäude zu Seniorenwohngemeinschaften mit ambulanter Pflege vor. Den Ansprüchen an Barrierefreiheit, Erreichbarkeit, Pflege und Unterstützung müsste im Zuge der Projektierung durch architektonische Lösungen und durch Dienstleistungen begegnet werden.
GSK · Ideen aus dem KEK
Idee
2
15.04.2014, 15:52 Uhr

Ärztliche Versorgung im ländlichen Raum

Im Landkreis Sigmaringen wird nach Prognosen die Bevölkerung bis 2030 um 6% zurück gehen und der Anteil der über 65-Jährigen von derzeit 20% auf 27% ansteigen. Hieraus erwachsen besondere Ansprüche an die örtliche Gesundheitsinfrastruktur, die soziale Infrastruktur sowie an den Wohnraum im Allgemeinen.

Die Ärztedichte ist im Vergleich zur Region Bodensee-Oberschwaben unterdurchschnittlich. Die zentrale Herausforderung wird in Zukunft sein, ein breites medizinisches Versorgungsangebot im ländlichen Raum zu sichern und genügend Ärztenachwuchs für die Region zu finden.

Dazu muss das gesundheitswirtschaftliche Angebot im Bereich Vorsorge und Behandlung ausgebaut werden. Als räumlicher Ausgangspunkt könnte das bestehende Fachärztezentrum auf dem Gelände der Graf-Stauffenberg-Kaserne dienen, um das sich ein Kompetenzzentrum im Bereich Gesundheit und Pflege etablieren kann. Ein solches Kompetenzzentrum könnte eine ärztliche und therapeutische Versorgung speziell von Senioren vorsehen, eine Ergänzung des Angebots im Pflegebereich darstellen und Dienstleistungen im häuslichen Bereich (z.B. häusliche Reparaturen, Einkaufen Behördengänge) anbieten.
GSK · Ideen aus dem KEK
Idee
1
15.04.2014, 15:41 Uhr

Akademie- und Kongresszentrum

Das Akademie-und Kongresszentrum führt in Kooperation mit dem zukünftigen Wissenschaftszentrum, der Hochschule Albstadt-Sigmaringen und weiteren Hochschulen und Verbänden wissenschaftliche Aus- und Weiterbildungen sowie mittelfristig wissenschaftliche Kongresse durch. Für regionale Unternehmen bietet die Akademie die Möglichkeit für die Weiterbildung von Mitarbeitern an. Im Rahmen der Migration von ausländischen Fachkräften richtet die Akademie die fachlichen und sprachlichen Ausbildungsteile aus.

- Angebot von berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengängen insbesondere im Bereich Gesundheitswesen
- Entwicklung von Weiterbildungskonzepten analog den
Forschungsschwerpunkten des Wissenschaftszentrums
- Angebot von Fortbildungskursen für Firmen
- Durchführung von wissenschaftlichen Kongressen
- Veranstaltungen zum Themenbereich bürgerschaftliches Engagement und Bürgerbeteiligung durchführen
- Durchführung von Sprachkursen für ausländische Arbeitnehmer
- Durchführung von fachspezifischen Ausbildungsangeboten für ausländische Arbeitnehmer
GSK · Ideen aus dem KEK