Tag 17
Idee
28
08.05.2014, 16:42 Uhr

Kompetenzzentrum erneuerbare Energien

Schaffung einer Forschungseinrichtung mit Anbindung an die Hochschule, in der Versuche und Tests zum Thema erneuerbare Energien durchgeführt werden. Die großen Flächen des Übungsplatzes bieten hierzu genügend Potenzial, auch Tiefbohrungen zur Nutzung von Erdwärme sollten Bestandteil sein. Eine Zusammenarbeit mit Daimler, die in Immendingen eine Teststrecke für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben realisieren, birgt große Chancen, hier neue Energieträger zu entwickeln, zu erproben und zur Serienreife zu bringen. In der Folge werden sich innovative Unternehmen um das Kompetenzzentrum ansiedeln.
Erneuerbare Energie
 
Tag 16
Redaktion
Timo Meisel
07.05.2014, 16:41 Uhr
 
Einen kurzen Überblick zum Projekt Ehoch4 erhalten Sie im Logbuch.
OSK · Erneuerbare Energie
 
Tag 4
Moderation
Wanda Wieczorek
25.04.2014, 21:50 Uhr
Richtig, in der Oberschwabenkaserne soll schon im nächsten Jahr Ehoch4 die Tore öffnen. Da werden in Sigmaringen noch die letzten Kisten gepackt. Hier im Logbuch finden Sie ein kurzes Interview mit dem Bürgermeister von Hohentengen zum Stand der Planungen.
Das Thema erneuerbare Energien wird aber gewiss für die Konversion insgesamt ein wichtiger Schwerpunkt sein. Ansätze dafür wurden auch für die Graf-Stauffenberg-Kaserne entwickelt (siehe Ideen 4 und 10) und von einem Diskussionsteilnehmer beigesteuert (Idee 20).
OSK · Erneuerbare Energie
Idee
22
25.04.2014, 17:32 Uhr

Ehoch4 - Projekt sollte bald starten

Als ehemaliger Berufssoldat über 34 Jahre im Fliegerhorst (später Oberschwabenkaserne) tat die Schließung weh. Zwischenzeitlich hat sich viel getan. Die öffentlichen Vorstellungen des Ehoch4-Projektes in der Gögehalle und bei der Leistungsschau in der Halle waren hauptsächlich von Bürgern aus der "Göge" relativ gut besucht. Die ehemalige Kaserne liegt eben auf der Gemarkung Hohentengen. Es wundert mich nicht, dass die Weiterverwendung z.B. für Sigmaringer Bürger nicht ganz so interessant ist. (Umgekehrt wahrscheinlich auch nicht) Das Projekt Ehoch4 wurde auch vom Gemeinderat einstimmig gebilligt. Obwohl Diskussion und Ideenfindung durch die Bürger positiv zu bewerten ist, kommt dies meines Erachtens für die Oberschwabenkaserne zu spät. Die Idee Ehoch 4 ist ausgeplant, beantragt und für die Gemeinde Hohentengen auch finanziell ein Glücksfall. Ich bin überzeugt, dass die Bürger von Hohentengen auf den Startschuß warten, auch wenn andere Bürger und auch Bürgermeister noch in der Phase der Ideenfindung sind. Das Go wird hoffentlich bald durch die enstprechenden Behörden gegeben.
Die Diskussion in Hohentengen wird sich in Grenzen halten, weil Ehoch 4 nicht mehr als
Erneuerbare Energie · OSK
 
Tag 3
Martin G.
24.04.2014, 12:40 Uhr
Hallo Frau Wieczorek,
an einen Standort habe ich konkret noch nicht gedacht. Beide Standorte haben ihre Vorteile. Wichtiger ist mir im Vorfeld das Potential der Biomasse im Landkreis Sigmaringen zu diskutieren, die ländliche Prägung sehe ich hier als Vorteil.
Da die derzeit anfallenden Grünabfälle entsorgt werden, stellt sich für mich die Frage, ob hier eine Wertschöpfungskette zwischen geschalten werden kann!?!
Weiterer Vorteil, diese Grünabfälle konkurrieren nicht mit der Lebensmittelproduktion. Es können sogar sogenannte biogene Reststoffe, wie Brauereiabfälle, etc. verwendet werden.
Anhand einer Machbarkeitsstudie sollte das Biomassenpotential erfasst und der Standort anhand der optimalen Randbedingungen ausgewählt werden.

mfg
Martin G.
Erneuerbare Energie
Moderation
Wanda Wieczorek
24.04.2014, 08:30 Uhr
Hallo Martin G., die Idee passt ja sehr gut in den Themenschwerpunkt erneuerbare Energien, die auf beiden Kasernenarealen eine wichtige Rolle spielen sollen. Haben Sie dabei an ein bestimmtes Gelände gedacht?
· Erneuerbare Energie
 
Tag 2
Idee
20
23.04.2014, 20:33 Uhr

Pilotanlage zur Herstellung von Biokohle

Die Herstellung von Biokohle ist technisch machbar, ökologisch sinnvoll und das Potential dieser Technologie ist riesig. Auf dem Standortgelände könnte ein Pilotanlage zur Herstellung von Biokohle entstehen, um Grünabfälle, wie Gras, Laub oder Rasenschnitt des Landkreises und der umliegenden Landkreise energetisch sinnvoller zur nutzen, als auf Kompostieranlagen.
Vorteile:
a) aus Bioabfällen kann ein Biobrennstoff erzeugt werden.
b) bindet CO2 bis zur energetische Nutzung, somit CO2 neutral.
c) der Biobrennstoff ist dauerlagerungs- und transportfähig.
d) Abwärme könnte in einem Nahwärmenetz genutzt werden.
e) Biokohle könnte zur Stromherstellung oder zur Bodenverbesserung genutzt werden.

Innovative Lösungen sind hier gefragt, deshalb sollte dieses erneuerbare Verfahren weiterentwickelt werden.
Erneuerbare Energie