Tag 18
Moderation
Wanda Wieczorek
09.05.2014, 16:32 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Späh
Nun es scheint nicht so einfach zu sein festzustellen, was zuerst kommt: die Henne oder das Ei? Oder auch: die Fachkräfte oder die Unternehmen? Politiker berichten aus Gesprächen mit Unternehmen, für die das Hauptargument gegen eine Niederlassung in der Region Sigmaringen das Finden von ausreichend Fachkräften ist. Es ist ja nicht so, dass hier Heerscharen von gut ausgebildeten Arbeitslosen auf einen Job warten. Aber klar - wo keine neuen Unternehmen kommen, gehen junge Leute auch weg. Und dann wird der Boden dünner für neue Unternehmen usw. Es muss also um eine passgenaue Abstimmung von Bedarf und Nachfrage gehen mit dem Ziel, die ganze Region zu Wachstum anzuregen und das Bleiben für alle Bevölkerungsgruppen attraktiv zu machen. Da hilft es nicht, Einheimische und Zugezogene, Alte und Junge gegeneinander auszuspielen. Sie werden alle gebraucht, aber alle auf ihre Weise und an der richtigen Stelle.
Fachkräfte
Späh
09.05.2014, 15:24 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Sinan Ö.
Ich denke, es wäre erst einmal wichtiger für die Menschen, die schon lange hier leben, Arbeitsplätze zu schaffen. Wohin will Sigmaringen? Soll Sigmaringen ein Ort werden, der nur aus alten Menschen und Migranten besteht? Nichts gegen alte Menschen oder Migranten, aber ein paar vernüftige Unternehmen hier anzusiedeln und die Strukturen dafür zu schaffen, um den Menschen hier vor Ort eine echte Perspektive zu geben, finde ich sollte das primäre Ziel Sigmaringens sein.
Altenheime schießen hier nur so aus dem Boden.
Wo sollten die Mirgranten einmal arbeiten? Alle beim Frisör oder beim Bäcker? Viel mehr gibt es hier leider nicht. In diese Richtung muss zuerst gedacht werden finde ich.
Fachkräfte
 
Tag 16
Sylke Arnold
07.05.2014, 13:47 Uhr
Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich es sehr schade finde, dass sich so wenig Bürger aus Sigmaringen an der Entwicklung des Kasernengeländes beteiligen. Die Innenstadt ist schon jetzt von Leerstand und stetigem Wechsel geprägt. Ich möchte, dass Sigmaringen auch für meine Kinder später als Wohn- und Arbeitsort interessant ist.

Ich bin auch der Meinung, dass es wichtig ist, neue Unternehmen in die Region zu holen, um Arbeitsplätze zu schaffen. Doch Firmengründer schauen natürlich auch, ob es für ihre Fachkräfte vor Ort attraktiv ist, um sich anzusiedeln. Ich finde das Thema Familien- und Kinderfreundlichkeit kommt hier noch etwas zu kurz.

Neue Bürger und Arbeitnehmer in Sigmaringen stellen sich doch zunächst die Frage, sind meine Kinder gut versorgt, wie sieht es mit guten Freizeitmöglichkeiten aus? Was ist für Kleinkinder, Schulkinder und Jugendliche geboten? Die Schulausbildung steht in Sigmaringen gut da.

Die Stadt Sigmaringen hat mit dem Bau des Schaukelpfades und des Spielplatzes am Bootshaus schon einiges getan. Mein Vorschlag wäre jetzt noch im Kasernengelände im Wald einen Kletterpark oder Experementierpfad einzurichten. Wie wäre es mit einem kleinen Indoor-Spielplatz oder einem überdachten Bolzplatz? (ähnlich dem FEZ in Berlin - halt nur kleiner). Eventuell betrieben von einem Elternverein für die Kinder in Sigmaringen. Schöne Grillstellen mit Sanitäranlagen, Abenteuerspielplatz, Ballspielplätzen und Sitzmöglichkeiten.

Schön wären auch Betreuungszeiten für Schichtarbeiter und Wochenenddienste. Wer betreut die Kinder, wenn die Fachkraft in die Region Sigmaringen zieht und Oma und Opa jedoch weit weg wohnen?
GSK · Fachkräfte · Freizeit und Tourismus · Familien
Ewald Erath
07.05.2014, 12:36 Uhr
Kommentar zur Idee Gartenstadt Sigmaringen
Das Gelände der Kaserne wäre als Industriepark bestens geeignet.

Es müsste doch möglich sein, aus der Region Friedrichshafen von den Weltfirmen ZF, Rolls Royce, oder Liebherr Biberach oder die Pharmaindustrie als Zulieferer zu gewinnen. Es gibt sicher noch viele Firmen die ich hier namentlich noch nicht genannt habe.
Dies würde der Stadt Sigmaringen einen Aufschwung bereiten, Gewerbesteuer und auch die Kaufkraft steigern. Auch die Abwanderung der jungen Leute könnten dadurch gestoppt werden. Wenn dadurch Arbeitsplätze geschaffen werden, würde dies eine Bereicherung der Stadt Sigmaringen sein, ob durch die Zunahme der Bevölkerung oder auch der Aufschwung der Industrie.

Die Chancen waren noch nie so groß wie jetzt. Auch der Vorteil, dass unser Ministerpräsident in Laiz wohnt, durch Ihn könnten mit Sicherheit viele wichtige Kontakte hergestellt werden.

Ich kann mir vorstellen, dass dadurch 800 – 1200 Arbeitsplätze geschaffen werden könnten.
Gewerbe und Industrie · GSK · Fachkräfte
Moderation
Wanda Wieczorek
07.05.2014, 12:06 Uhr
Lieber Sigmarsfreund,

es mag sein, dass ein explosionsartiges Wachstum Sigmaringen nicht guttun würde, aber bitte bleiben Sie in Ihrer Argumentation bei den Fakten. Alle Prognosen sprechen für einen problematischen Fachkräftemangel in den kommenden Jahren. Die Region wird sich mit dieser Tatsache auseinandersetzen müssen und sie muss Antworten darauf finden. Eine davon ist gesteuerte Migration, eine andere das Vorleben einer weltoffenen Willkommenskultur, die Migranten dazu einlädt, sich nachhaltig in die Gesellschaft einzubringen. Dieses Lebensgefühl würde sicherlich auch jungen Leuten dabei helfen, eine Entscheidung für die Region zu treffen und nicht in die Städte abzuwandern.

Wir bitten abgesehen davon darum, polemische Spitzen zu unterlassen. Sie tun der Diskussionskultur nicht gut.
Migration · GSK · Fachkräfte
Birgit Buchmann
07.05.2014, 11:15 Uhr
Kommentar zur Idee Gartenstadt Sigmaringen
Integration heißt für mich, den Menschen zu helfen und zu Unterstützen und in der Gemeinschaft zu integrieren. Wie soll das bei dieser Gartenstadt funktionieren, diese Menschen würden doch noch mehr ausgrenzt und isoliert.
Ich sehe es doch heute noch, wenn diese Menschen unter sich bleiben, dann ändern sie Ihre Gewohnheiten nicht, lernen die Sprache nicht, schicken ihre Kinder zu den Elternsprechtagen und zum Einkaufen.
Fachkräfte · GSK · Migration
Marcus Wawra-Benz
07.05.2014, 09:58 Uhr
Kommentar zur Idee Gartenstadt Sigmaringen
Guten Tag Frau Wieczorek,

danke für Ihre Antwort--und den großen Zeitungsartikel von heute, vielleicht bekommt dieser mehr Resonanz als die Internetseite.

Mit allem habe ich gerechnet, nur nicht mit Ihrer Frage, "wo diese große Zahl Menschen herkommen und den Weg nach Sigmaringen finden soll".

Angesichts der ernormen Zahl von Flüchtlingen, in Europa
insbesondere an den EU Außengrenzen sind die angedachten 15.000 Menschen aus meiner Sicht sogar nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Ich denke insbesondere an Tausende junge Menschen, die ohne jede Perspektive in Malta, Lampedusa und Griechenland festsitzen (...wenn die enstprechenden Berichte stimmen; daran zweifle ich nicht).

Wir leben in beträchtlichem Wohlstand--aber er schmeckt nicht richtig, wenn zeitgleich andere unter unwürdigen Bedingungen ausharren müssen.
Ich habe selbst 4 erwachsene Kinder zwischen 20 und 30 mit bester Gesundheit, Ausbildung und Perspektiven--und es ist nicht zu akzeptieren, dass es zugleich ungezählten Gleichaltrigen dramatisch schlechter geht.

(Richtig ist, dass eigentlich die Strukturen in den betroffenen Ausgangsländern gestärkt werden müßten, damit es erst garnicht zur Abwanderung kommt.
Hierzu könnte eine Mittelmeer- Union dienen statt der bisherigen EU...)

Ich denke, es würde sich schnell herumsprechen, dass es in Sigmaringen nicht nur befristete Notunterkunft, sondern eigenes Haus mit Garten, und gerne auf Dauer angelegt als Angebot bereit stehen.
_____

Schön, dass der Parkcharakter des Areales erkannt wird.
Als offene Schwäbische Wacholderheide mit Wiesen, Einzelbäumen und Wald ist es einer englischen Parklandschaft vergleichbar.
Ich bin gestern mit dem Rad sämtliche Wege abgefahren und sehe meine Idee bestätigt. Grob überschlagen komme ich nun auf 800-1000 Häuser, je nach Verdichtung und Belegung auch weniger oder mehr.
Der Höhenunterschied und die Entfernungen zur Stadt und nach Sigmaringendorf sind nicht so enorm und durchaus zu Fuß oder mit dem Rad zu bewältigen. Es kann eine direkte Verbindungsachse von Sigmaringen über die Gartenstadt bis nach Sigmaringendorf/Weingartenstraße enstehen. Letztlich würden Sigmaringen und Sigmaringendorf über die Neubaugebiete Riedbaum, Gartenstadt und Lehmgrube quasi zusammenwachsen.
Wohn-, Einkaufs- und Bildungsmöglichkeiten, Krankenhaus, Natur/ Freizeit, alles gegeben.
Die ehem. militärischen Fahrzeughallen können Werkstätten und Betriebe ergeben.

Marcus Wawra-Benz
GSK · Fachkräfte · Wohnen · Migration
Sigmarsfreund
07.05.2014, 09:53 Uhr
Kommentar zur Idee Gartenstadt Sigmaringen
Wenn dieses Projekt verwirklicht werden sollte, verlasse ich mit meiner Familie Sigmaringen. Dann kann ich gleich nach Neu-Kölln ziehen. Soziale Unruhen werden die Folgen sein. Was sollen die Migranten hier bitte arbeiten? Es gibt keine freien Arbeitsplätze in Sigmaringen. Weder für Akademiker noch für Hilfskräfte. Warum verlassen denn so viele junge Leute die Stadt? Ausländeranteil mindestens 50%. Das kann nicht gutgehen.
GSK · Migration · Fachkräfte
 
Tag 15
Moderation
Wanda Wieczorek
06.05.2014, 11:20 Uhr
Eine Gartenstadt ist auf dem Areal der Graf-Staufenberg-Kaserne sicherlich gut vorstellbar - das Gelände hat bereits jetzt parkähnlichen Charakter und besticht durch alten Baumbestand und viel Grün. Für mich stellt sich eher die Frage, woher die zahlreichen neuen BewohnerInnen kommen sollen, wie sie ihren Weg nach Sigmaringen finden und welche Arbeit sie hier aufnehmen. Sehen Sie den Vorschlag in Zusammenhang mit der Agentur für Arbeitsmigration (Idee 11)? Mit einem solchen "Welcome Center" wird ja auch die Entwicklung einer sogenannten Bleibekultur beabsichtigt, also die kulturellen und sozialen Voraussetzungen dafür, dass Menschen sich zu Hause fühlen und als Teile der Gesellschaft willkommen sind. Was braucht es dazu noch in der Region, abgesehen von günstigem Wohnraum?
GSK · Wohnen · Fachkräfte
 
Tag 1
Moderation
Wanda Wieczorek
22.04.2014, 19:33 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Marie-Luise
Die besondere Qualität ergibt sich sicherlich erst durch das Zusammenwirken mit den anderen geplanten Einrichtungen auf dem Kasernenareal. Siehe dazu das Technologie- und Gründerzentrum (Idee 6), das Wirtschaftsförderer- und Innovationszentrum (Idee 8), das Akademie- und Kongresszentrum (Idee 1) oder das Schulungsangebot für Energiewirtschaft osteuropäischer Länder (Idee 11). Es geht also um die Synergie zwischen den Entwicklungsleitlinien, um eine Dichte und Vernetzung zwischen verschiedenen Stellen. Die bisher tätigen Einrichtungen wie Caritas der Sportverein werde dadurch nicht überflüssig.
Fachkräfte
Marie-Luise
22.04.2014, 19:23 Uhr
Und wozu braucht man dazu die Liegenschaften der Kaserne dann? Eigentlich machen das ja schon heute bei uns Caritas, die Kirchengemeinden und die Sportvereine . So ganz verstehe ich den Zusammenhang mit der Konversion nicht.....
Fachkräfte
Moderation
Wanda Wieczorek
22.04.2014, 19:15 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Marie-Luise
Die bisher in Baden-Württemberg gegründeten Welcome Center sind gewissermaßen das Scharnier zwischen regionalen Betrieben und den Fachkräften. Das heißt, sie erheben genau den Bedarf der Betriebe und schauen sich um, wo und wie sie die entsprechenden Fachkräfte finden können. Für die sind sie dann die erste Kontaktstelle, sie unterstützen also bei den ersten Schritten im neuen Land, sind beispielsweise bei Wohnungssuche und Kinderbetreuung hilfreich. Darüber hinaus leisten die Welcome Center auch Informationsarbeit in die Region hinein und unterstützen die Betriebe darin, den besonderen Bedarf zugezogener Fachkräfte zu erkennen und dem nachzukommen. Letztlich hat sich gezeigt: ein Job, eine Wohnung und eine gute Kinderbetreuung machen noch keine neue Heimat - damit sich Zugezogene langfristig wohl fühlen und in der Region bleiben, braucht es ein soziales Umfeld, in dem sie ankommen und sich aktiv darin engagieren können. Diese sogenannte Willkommenskultur sollen die Welcome Center unterstützen.
Es ist also keinesfalls damit gemeint, dass Zugezogene in einem speziellen Bereich wohnen und arbeiten - ganz im Gegenteil.
Fachkräfte · Migration
Marie-Luise
22.04.2014, 17:51 Uhr
Kommentar zur Idee Agentur für Arbeitsmigration
Und wie soll das ganz praktisch funktionieren? Entsteht dann ein "Getto" für ausländische Bürger ?
Fachkräfte · Migration
Franz K.
22.04.2014, 16:39 Uhr
Hallo Frau Wanda Wiezorek,
da fragen Sie mich aber was. Ich persönlich komme und lebe im Lkr. Sigmaringen. Habe in Stuttgart studiert und dort an der Uni als Wissenschaftler gearbeitet. Es hat mir auch in Stuttgart gefallen. Aber wer in Oberschwaben aufgewachsen ist, den zieht es auch wieder nach Oberschwaben, spätetens wenn's an Familie gründen geht. Das ist der Standortfaktor Heimat. Sog. weiche Standortfaktoren gibt es hier auch genug. Im Sommer sind zig Bagger- und Badeseenseen vor der Haustüre. Auch Kultur (Subkultur) und Geschichte gibt's reichlich. Wer suchet der findet. Was ich im Gegensatz zum Großraum Stuttgart hier besonders schätze sind Natur und Freiraum. Hier ist noch nicht so wie in den Ballungsräumen alles zugepflastert mit lärmenden Straßen und krebsartig wuchernden Gewerbegebieten an jedem Ortsrand.

Gruß F. Kerle
Fachkräfte
Moderation
Wanda Wieczorek
22.04.2014, 13:52 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Franz K.
Lieber Herr Kerle, Sie sprechen damit ein ganz zentrales Problem an: wie kann es gelingen, dass gut ausgebildete Personen im ländlichen Raum wohnen bleiben oder sogar wieder dort hin ziehen? Kann man dem Sog der Städte etwas entgegensetzen - und was? Dazu gab es bei der Bürgerveranstaltung in Ennetach einige interessante Beiträge. Beispielsweise dass es dabei nicht nur um gute Jobs, bezahlbaren Wohnraum und Kinderbetreuung geht – all das ist im Raum Sigmaringen hervorragend aufgestellt. Sondern auch um das kulturelle Leben einer Region, um soziale Beziehungen, Zugänglichkeit und Lebensqualität. Also eher die "weichen Standortfaktoren", die eben ganz stark von den bereits hier lebenden Menschen, von Vereinen und Initiativen ausgehen. Klar, ein ländlicher Raum kann nicht mit einer Großstadt konkurrieren. Aber dafür gibt es hier andere Qualitäten, die eine Großstadt gerade nicht hat - kurze Wege, dichte soziale Netze usw. Die gilt es zu benennen und zu vertiefen. Und an anderen Stellen eben noch etwas nachzuarbeiten. Wo sehen Sie in dieser Hinsicht die besonderen Qualitäten und wo die Schwächen des Landkreises Sigmaringen?
· Fachkräfte
Idee
18
22.04.2014, 10:56 Uhr

Verlegung/Teilverlegung des RP Tübingen nach Sigmaringen

Ich schlage vor ersthaft zu Überprüfen ob das Regierungspräsidium schrittweise und sozialverträglich von Tübingen nach Sigmaringen in die Graf-Staufenberg-Kaserne verlegt werden kann.

Sigmaringen liegt in der Mitte des Regierungsbezirkes, Tübingen am äußersten Rand . Oberschwaben und der Bodenseeraum werden seit Jahrzehnten von der Randlage Tübingen aus "regiert". Die Politik, d.h. die Landespolitik könnte dies ändern und so gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Vorteile:
Durch eine Verlegung des Regierungspräsidiums
nach Sigmaringen könnten endlich auch verkehrstechnisch erreichbare Arbeitsplätze im Höheren Dienst für Akademiker geschaffen werden.
Das Problem des Landkreises Sigmaringen ist doch, dass viele junge Menschen den ländlichen Raum Richtung Großstadt verlassen müssen, wenn sie studiert haben, da es hier fast keine entsprechenden Arbeitsplätze gibt.

Ich bitte ddie Verantwortlichen in Politik und Verwaltung darum diesen Vorschlag ersthaft zu prüfen.

F. Kerle
GSK · Fachkräfte