Tag 16
Redaktion
Timo Meisel
07.05.2014, 16:41 Uhr
 
Einen kurzen Überblick zum Projekt Ehoch4 erhalten Sie im Logbuch.
OSK · Erneuerbare Energie
hamcos
07.05.2014, 15:44 Uhr
 
Als erstes Unternehmen, das die leer stehenden Gebäude der ehemaligen Oberschwabenkaserne mit Leben füllte, möchten wir in dieser Diskussionsrunde unsere Erfahrung mit einbringen.

Als regionaler IT-Dienstleister war es das Ziel unsere Filialen in Sigmaringen und Bad Saulgau an einem zentralen Ort zusammenzuschließen. Hierfür erfüllten die Gebäude der Oberschwabenkaserne alle Voraussetzungen, auch bietet die Örtlichkeit Raum für Zukunftsplanungen. Besonders lobenswert war die unkomplizierte und gute Zusammenarbeit mit der Stadt Mengen, der Gemeinde Hohentengen und BIMA.

Wie bereits in Idee 17 erwähnt, ist eine direkte Zufahrtsmöglichkeit an die B32/B311 unbedingt erforderlich, um das Gelände noch attraktiver zu machen.

Natürlich gab es anfangs Zweifel und Bedenken, die Städte Bad Saulgau und Sigmaringen zu verlassen und auf das Land umzusiedeln, aber nach nun mehr als einem Jahr sehen wir, dass die Kunden und Mitarbeiter die ländliche Lage und die Natur sehr schätzen und auch der Zusammenhalt gestärkt wurde.

Nun sehen wir voller Erwartung der Umsetzung von „Ehoch4“ entgegen, ein Erlebnis- und Gewerbepark für erneuerbare Energien.

(hamcos IT Service GmbH)
OSK · Gewerbe und Industrie · Verkehr
 
Tag 4
Moderation
Wanda Wieczorek
25.04.2014, 21:50 Uhr
Richtig, in der Oberschwabenkaserne soll schon im nächsten Jahr Ehoch4 die Tore öffnen. Da werden in Sigmaringen noch die letzten Kisten gepackt. Hier im Logbuch finden Sie ein kurzes Interview mit dem Bürgermeister von Hohentengen zum Stand der Planungen.
Das Thema erneuerbare Energien wird aber gewiss für die Konversion insgesamt ein wichtiger Schwerpunkt sein. Ansätze dafür wurden auch für die Graf-Stauffenberg-Kaserne entwickelt (siehe Ideen 4 und 10) und von einem Diskussionsteilnehmer beigesteuert (Idee 20).
OSK · Erneuerbare Energie
Idee
22
25.04.2014, 17:32 Uhr

Ehoch4 - Projekt sollte bald starten

Als ehemaliger Berufssoldat über 34 Jahre im Fliegerhorst (später Oberschwabenkaserne) tat die Schließung weh. Zwischenzeitlich hat sich viel getan. Die öffentlichen Vorstellungen des Ehoch4-Projektes in der Gögehalle und bei der Leistungsschau in der Halle waren hauptsächlich von Bürgern aus der "Göge" relativ gut besucht. Die ehemalige Kaserne liegt eben auf der Gemarkung Hohentengen. Es wundert mich nicht, dass die Weiterverwendung z.B. für Sigmaringer Bürger nicht ganz so interessant ist. (Umgekehrt wahrscheinlich auch nicht) Das Projekt Ehoch4 wurde auch vom Gemeinderat einstimmig gebilligt. Obwohl Diskussion und Ideenfindung durch die Bürger positiv zu bewerten ist, kommt dies meines Erachtens für die Oberschwabenkaserne zu spät. Die Idee Ehoch 4 ist ausgeplant, beantragt und für die Gemeinde Hohentengen auch finanziell ein Glücksfall. Ich bin überzeugt, dass die Bürger von Hohentengen auf den Startschuß warten, auch wenn andere Bürger und auch Bürgermeister noch in der Phase der Ideenfindung sind. Das Go wird hoffentlich bald durch die enstprechenden Behörden gegeben.
Die Diskussion in Hohentengen wird sich in Grenzen halten, weil Ehoch 4 nicht mehr als
Erneuerbare Energie · OSK
 
Tag 1
Marie-Luise
22.04.2014, 17:55 Uhr
Und was sagt da das Luftfahrtaufsichtsamt , bzw. RP dazu?
Der Flugbetrieb in Mengen ist ja schon heute extrem eingeschränkt .
 
Tag 0
Idee
17
15.04.2014, 16:57 Uhr

Zufahrt zu ENTRY_LOG

Die ehemalige Oberschwabenkaserne ist über eine Erschließungsstraße in südlicher Richtung an die L 283 Mengen - Hohentengen verkehrlich erschlossen. Eine direkte Zufahrtsmöglichkeit an die B 32/B 311 besteht nicht. Um keine unnötigen Leerfahrten zu erzeugen, ist ein direkter Anschluss an die B 32/B 311 im Osten oder Westen des ENTRY_LOG herzustellen.

Durch die verbesserte, verkehrliche Anbindung der Liegenschaft ENTRY_LOG wird das Gelände attraktiv für ansiedlungswillige Unternehmen.
Ideen aus dem KEK · OSK
Idee
16
15.04.2014, 16:56 Uhr

Marktanalyse zum Regiopol Gewerbe-, Industrie-, Logistik ENTRY_LOG

Im benachbarten Bodenseeraum finden viele Unternehmen kein geeignetes Flächen- und Immobilienangebot mehr vor und weichen aktuell teils bis Bad Saulgau und Pfullendorf aus. Wie dies für die Nachnutzung Oberschwabenkaserne genutzt werden kann, soll mittels einer eigens zu beauftragenden Machbarkeitsstudie analysiert werden.

Durch die Marktstudie kann geklärt werden, inwieweit aus den auf der Oberschwabenkaserne lokalisierten Großprojekten Regio Airport Mengen und Ehoch4 bereits Flächennachfragen für das interkommunale Gewerbegebiet bestehen, wie diese zu lokalisieren und zonieren sind und welche Gemeinden sich am interkommunalen Gewerbegebiet beteiligen möchten.

Ziel des interkommunalen Gewerbegebietes sollte sein, in Ergänzung zu den bestehenden Gewerbeflächen im Konversionsraum, ein Angebot bereitzustellen, das mit einer klaren Profilierung auch über die Region hinaus vermarktbar ist und zusätzliche Flächennachfrage insbesondere überregionaler Herkunft binden kann.
Ideen aus dem KEK · OSK
Idee
15
15.04.2014, 16:55 Uhr

Internationale Akademie auf dem Regio Airport Mengen

Die Flugplatz Mengen-Hohentengen GmbH beabsichtigt, durch Ansiedlung luftfahrttechnischer und luftfahrtaffiner Betriebe sowie durch eine Bildungseinrichtung die regionale Bedeutung des Flugplatzes als wichtigen Teil der kommunalen Infrastruktur weiter zu fördern.

Es liegt der Flugplatz Mengen-Hohentengen GmbH eine konkrete Anfrage der AAI GmbH (Aviation Academy International) vor. Die AAI definiert Interesse an folgenden Kapazitäten:
- Raum für Lehrgänge, Seminare und Tagungen im Rahmen der Ausbildung der AAI
- Adäquate Unterbringungsmöglichkeiten der Schüler während des Ausbildungszeitraums
- 1 Hangar für bis zu 4 Flugzeuge
- 1 Hangar zum Auslegen von Luftfahrt-Unfällen zur Untersuchung, sowie Demonstration.

Damit könnte auch die durch die IHK festgestellte relative Unzufriedenheit der Sigmaringer Unternehmen bezüglich der Anbindung an den Luftverkehr zumindest in Teilen verbessert werden.
Ideen aus dem KEK · OSK
Idee
14
15.04.2014, 16:53 Uhr

Schulungsangebot für Energiewirtschaft osteuropäischer Länder

Der IHK Fachkräftemonitor 2030 für Baden-Württemberg und Bodensee-Oberschwaben kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen 2013 und 2030 jährlich im Durchschnitt gut 11.000 Fachleute in der Region Bodensee-Oberschwaben fehlen werden: etwa 1.500 akademische und 9.000 nichtakademische Fachkräfte.

Die Idee ist, die im Zuge des Projektes Ehoch4 projektierten Gebäude für internationale Schulungskooperationen im Bereich der erneuerbaren Energien zu nutzen. Eine Möglichkeit wäre die Schulung von oder gemeinsame Forschung mit Fachkräften anderer EU-Länder im Donauraum im Bereich der Energiewende. Für die Idee spricht zusätzlich, dass das Projekt ohne weiteres in die Donauraumstratgie DANUBE der Europäischen Union eingebettet werden könnte und damit förderfähig wäre.
Ideen aus dem KEK · OSK