Tag 15
Regiotramuli
27.05.2013, 17:22 Uhr
Wenn es nach mir ginge, härre es sic mit der Linie 5 Erlrdigt. s. www.byblog.de/pro-stadtbahn sowie auch google: Pro-Obus = pro-Umwelt

es gibt inzwischen die Initiative pro-bus-heepen. da sollte man sich anschließen. Ich schlage vor, pro-busheepen zu pro-obus-heepen umzunennen.

In Obussen hat man das selbe Fahrgefühl, wie in einer Straßenbahn - auch nach Heepen.

siehe auch die weiteren Forumzellen von mir.
Gesicht anklicken und anschließend die Nummer anklicken, welche hinweist, wieviel artikel von mir geschrieben und beantwortet sind.
Regiotramuli
27.05.2013, 17:06 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Holger
Anbindung Enger und Gellershagen, sowie Werther und Halle (am Haller-Willem) mit der Uni und der Fachhochschulenstadt, (welche noch im Bau ist).

Es ist eh scho' geplant, dass eigendlich die Linie 4 oder eine anderweitige Linie zwischen Uni und Theesen verkehren soll.

PRO-STADTBAHN hat einen besseren Plan:
Zusätzlich mit der Verlängerung der Linie 3 zwischen Bielefeld und Enger - bzw. Herford, könnte man eine weitere Linie verkehren lassen, welche zumindest in den Vorlesezeiten der Uni - verkehren sollte. Es wäre die Line 5 oder 34/43. Diese Linie würde verkehren zwischen Uni und Herford via Gellershagen-Nord, Theesen, Jöllenbeck, Enger und Hiddenhausen.
Somit wäre diese Sache mit dem hohen Fahrgastaufkommen zusätzlich abgesichert. Mit diesen Projekt könnte man die Linie 3 mit der Unilinie 5 bzw. 34/43 sofort den Streckenausbau (mit der ersten Ausbaustufe nach Enger und mit der zweiten Ausbaustufe nach Herford) starten. Ob die Uni-TagentenLinie 5 bzw. 34/43 an der Uni Endstation machen wird oder ebenso in die Bielefelder Innenstadt geführt werden könnte, wird sich regeln lassen. Wahrscheinlich wird diese Linie an der Uni oder am Hbf. Gleis 4, Endstation machen müssen, weil der Citytunnel zu sehr überlastet ist.

Linie 4 nach Halle:

Unser Plan - das haben wir auf einer anderweitigen Zelle erwähnt - wäre ebenso eine wichtige Sache mit der Linie 4 nach Halle via Uni-Campus Süd&Nord;, und Werther, damit aus dem Raum Halle, -Georgsmarienhütte und -Osnabrück, direkten Zugang zur Uni haben, und das RUCKZUCK, OHNE Umweg und OHNE gesonderte Bezahlung.
dieses Thema wird auch auf der Homepage: www.myblog.de/pro-stadtbahn dargestellt und thematisiert.

Obuslinie 25/26 soll weiterhin erhalten bleiben:

Wir bekamen soeben heraus, dass das Uni-Zentrum >Campus-Nord< in der Nähe an der Albrecht-Dürer-Siedlung aufgebaut wird:

Wir legen wert, dass die Doppelbuslinie 25/26 erhalten bleibt.

Ihr Wunsch mit der Linie 31:
Wir schlagen den Bielefelder-Linien vor,
ENTWEDER die Buslinie 31 im 10-Minutentakt verkehren zu lassen
ODER eine- dieser Doppelbuslinie 25/26 (z.B. Linie 25) verkehrt als anderweitige Doppelbuslinie 25/31 im 10-Minutentakt zwischen Schneiderstraße und Uni.
Vorteil: Die Linie 31 könnte auch eine Obuslinie werden, bloß AB der Haltestelle >Kurt-Schuhmacher-Straße< enden die Himmelsschienen.
Denn Obusse dürfen NICHT mit Stromantrieb an der Uni >Campus-Süd< vorbeifahren, sondern nur mit Dieselantrieb.

mehr darüber siehe innerhalb der nächsten Monate auf der soeben-erwähnten Homepage.
Regiotramuli
27.05.2013, 09:14 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Bielefelder
Wir wollen keinen Niederflur in der Sennestadt !
Mehr darüber s. www.myblog.de/pro-stadtbahn und lesen Sie auch die restlichen Gipfelbuchzellen von mir.
Klicken Sie auf mein Gesicht und anschließend den Abreiskalenderähnliches Logo.
Lesen sie sich das durch, dann wissen Sie bescheid.

Viele andere Schreibeer sind der selben Meinung wie ich.
Regiotramuli
27.05.2013, 08:52 Uhr
Franzei:
>>>>>>>>>>>>>(...)Aus Fahrgastsicht wäre das mit großen Nachteilen verbunden, weil das System durch unterschiedliche Ein- und Ausstiegspunkte für ein und denselben Weg verkompliziert würde. Je nach Linie wäre es auch schwierig, eine geeignete, einigermaßen parallel geführte Bustrasse und geeignete Haltepunkte in unmittelbarer Nähe der Stadtbahnhaltepunkte zu finden. Die Fahrtdauer würde bei den Entlastungsbussen z. T. deutlich verlängert, sie wären zudem vermutlich stauanfälliger (...)<<<<<<<<<<<<<.

Stadtbahnuli:
Es kommt ganz drauf an WO es ist.
Ich habe es da und dort auch andersherum erlebt.
Regiotramuli
27.05.2013, 08:47 Uhr
 
Tunnel in Brackwede wäre sehr wichtig:

Damit das Hochbahnsteigproblem und die ständigen Hindernisse in der Hauptstraße beseitigt werden können, wäre der wichtigste Punkt, dass entlang der Hauptstraße der Tunnel gebaut wird.
Ein Tunnel wäre immerhin noch billiger, anstatt Angehörige zu entschädigen von totgefahrenen Personen, welche auf ungeschicktester Art auf dem Straßengleis befinden.

Um den Tunnelbau NOCHbilliger zu gestalten, baut man diese nach der Berliner bzw. Wiener Bauweise bzw. wie in Bereich der Beckhausstraße:

Der Tunnel wird DICHT unter der Straßenoberfläche angelegt und der Aushub wäre nicht MEHR, als nur 7 Meter Tiefe benötigt. Auch die Tunnelbreite wäre nicht MEHR, als die Fahrbahnen mit den Seitenparkplätzen breit sind.
Ob die seitlich stehendenden Häuser abgestützt werden müssen, wäre fraglich, Hoffentlich ist das nicht nötig, aber besser wäre es schon.
mehr habe ich in einem anderweitiger Zelle geschrieben; ggf an den Herrn Mayerhardwig von den Bielefelder-Linien (MoBiel).
Auf der Homepage: www.myblog.de/pro-stadtbahn , wird auch noch ausführlicher über den Brackweder Tunnel nach Berliner Vorbild diskutiert. Auch Zeichnungen kommen drinnen vor.
Der Tunnel beginnt im Bereich zwischen REWE und der Haltestelle Windelsbleicher-Straße und endet an dem Straßengefälle Richtung Brackwede-Bahnhof. Die Tunneleinfahrten sind jeweils versetzt, wie es an der Apfelstraße gemacht wurde, wegen Platzmangel.
Angedacht wären eigendlich nur zwei Haltestellen
Es werden eigendlich NUR zwei Haltestellen benötigt:
- Brackwede Kirche (Stationslage irgendwo zwischen dem Aldi und Wickingerstraße).
- Haltestelle >Hauptstraße< (Stationslage irgendwo zwischen der vorhandenen Haltestelle Gaswergstraße und der Sparkasse).
Da wir ausgehen, dass an der Kirche weiterhin der Fahrgastumschlag zwischen Bahn und Bus stattfinden muss, bleibt es bei den drei Haltestellen an der jeweils vorhandenen Stelle, wobei die Haltestelle Kirche eigendlich direkt unter der Straßenkreuzung angelegt werden könnte.
Alle Haltestellen haben ggf. Randbahnsteige, damit man von dem jeweiligen Bürgersteig diese besser ereichen kann. Die jeweilige Verteilerebene wird weggelassen (unter der soebenerwähnten Straßenkreuzung könnte eine Ausnahme werden).
Auch die Zusätzlichen Räume mit Versorgungsanlagen halte ich für Urtopisch. Es reicht Höchstens ein kleiner Raum für wenig Technik und einen für (Personal).
Diese kann man auch oberirdisch anlegen.
Wie es an der Haltestelle Kirche aussieht, wird sich regeln lassen.
Hoffentlich wird das Abstellgleis in der Jenaer Straße nicht mehr gebraucht In den Bereich könnten die Tunneleinfahrten sich befinden.

Egal wie tief der Tunnel angelegt ist; Hauptsache man kommt bedeutend schneller zwischen Sennestadt und Bielefeld Hauptbahnhof, als wie bisher und wir vermuten die Fahrzeit wäre dann bedeutend weniger als einer halben Stunde im Gegenzatz zur heuerigen Fahrzeit.

Es geht weiter
Bitte bleiben Sie dran.
Regiotramuli
27.05.2013, 07:05 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Regiotramuli
Komentar zum tongenerators Gipfelbucheintrag: 2.Teil: (Fortsetzung)

8) Niederflurstraßenbahnwagen haben auch einen ganz besonderen Nachteil:
diese sind bedeutend leichter als die hochflurigen Stadtbahnwagen.
Im laufe der folgenden Jahre werden endlich die Winterzeiten immer gesünder; d.h. es gibt endlich mal wieder viel, viel Schnee; und hoffentlich des öfteren auch soviel, wie in Oberbayern und in den Alpenländern.
d.H. dass die Niederflurwagen sich schlecht- oder bedienen lassen können.
Diese sind störanfälliger und wenn es so richtig geschneit hat, bleiben diese meistens stecken
Auch werden diese im Straßenbereich schnell aus dem Gleis gehoben.
es kommt noch mehr s.google: > Neue Niederflur-Bahnen nicht immer winterfest <.

wenn mir weiteres einfällt bzw. zu lesen bekomme, geht’s weiter
bleiben sie dran.
Regiotramuli
27.05.2013, 06:22 Uhr
Mayerhardi:
>>>>>>>>>>> (...) Das liegt auch daran, dass der benannte „Vamos-6-Achser“ keine Trittstufen hat, also einen vollständigen Netzausbau voraussetzt. Technisch eine Position, die man einnehmen kann, bei der politischen Umsetzbarkeit haben wir unsere Zweifel zu diesem Thema bereits mehrfach dargelegt. (...) <<<<<<<<<<<<<

Stadtbahnuli :
UND inzwischen habe ich einen weiteren Vamos-Stadtbahnwagen auf dem Papier gebracht, ausgerechnet für die Linien 1 & 3.
Dieser sieht fast genauso aus, wie der TW 2000 aus; d.h. ich habe ein kurzes Mittelteil eini gebracht. (dieser hat eine länge von zwei Fenstern und hat 16 Sitzplätze drinnen - vis-a-vis angelegt) Auf Facebook habe ich alle 3 Aussehensvarianten drauf gepackt, aber auf der Homepage www.myblog.de/pro-stadtbahn habe ich nur eine. Aussehensvariante.
Mal sehen, ob ich die anderen beiden dazu tuhe.
Einer von denen da ist der Mittelteil auch 3 Fenster lang - wie bei den M8C-Stadtbahnwagen (Frankfurter Bezeichnung wäre es bestimmt Qt8, der Nachfolger von PT8, WENN diese da auch gäbe). Auch darinnen sind alle Sitzplätze vis-a-vis (24 Sitzplätze drinnen) und bei dem dritten Variante habe ich ohne Wagenmittelteil, dafür sind die Kopfwagenteile Sitzwagen, Bloß im Drehportalbereich sind Steh- und Abstellplätze für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle.

Wenn Sie wollen, kann ich auch per BDF was senden. Ich habe nur die Außenansicht drauf, aber die Querschnittzeichnung nicht. das muss ich noch machen
Bloß brauche ich Ihre Adresse,
Am Kopfteil sind ALLE Fenster gleich lang, dafür ist das Fahrgestell etwas weiter nach außen gesetzt, damit auch die ersten Doppeltüren - also alle Doppel-Außentüren Klappstufen haben.
Ich finde dass ÜBERHAUPT sehr wichtig, dass ALLE Stadtbahnwagen an den jeweiligen Türen Klappstufen haben sollten, auch die TW3000 in Hannover und alle U-Wagen in Frankfurt (wobei ich für denen den U6-Stadtbahnwagen entworfen habe; dieser sieht auch so aus, wie TW2000, aber mit besseraussehenden Außentüren, Ähnlich wie bei M8D.

Mit dem kurzen- bzw. fehlenden Mittelteilen will ich hoffen, OB ich auch solche Wagen im doppeltrakt an einem Bahnsteig mit 50 Meter länge dran bekomme?

Ich finde, es reicht aus wenn die von der ersten Außentüre vom ersten Wagen bis zur letzten Außentüre vom zweiten Wagen vom Bahnsteig abgedeckt ist.

Eigendlich fände ich es auch für richtig, dass an Proplemhaltestellen nur für 6 Türen der Hochbahnsteig ausreichen müsste, bei den beiden übrigen Türen klappt sich die Treppe auf oder bleiben verschlossen.

Bleiben Sie drann, es geht weiter:
(Platz reicht hier nicht mehr aus)
Regiotramuli
27.05.2013, 06:14 Uhr
Zweiter Teil: Vamos:

(...)
Ich finde, es reicht aus wenn die von der ersten Außentüre vom ersten Wagen bis zur letzten Außentüre vom zweiten Wagen vom Bahnsteig abgedeckt ist.

Eigendlich fände ich es auch für richtig, dass an Proplemhaltestellen nur für 6 Türen der Hochbahnsteig ausreichen müsste, bei den beiden übrigen Türen klappt sich die Treppe auf oder bleiben verschlossen.

In Dortmund hat man erhöhte Kurzbahnsteige eingeführt, an Proplemhaltestellen.
Dafür wird an den normalen Haltestellen ÜBERALL mir dem Rollstuhllogo-Abzeichen an gewissen Stellen hingewiesen, WO die Rollstuhlfahrer einsteigen sollten. das sollte man auch in Bielefeld machen. Somit wäre auch das Hochbahnsteigproblem am Claudiusweg, Ehrenbergplatz und Sennecenter SCHNELL gelöst.
Gerne hätte ich Ihnen was gezeichnet, aber das geht HIER gar nicht.
Außerdem kann ich die ExtraSpirenzien durchziehen, NACHdem das Forum geschlossen ist, vorher möchte ich es hier VOLL nutzen. Ich kam erst in den letzten 3 Tagen dazu mitzumachen, weil ich vorher zwangsmäßig nur außer Haus war.
Gesamtvorhaben
Regiotramuli
27.05.2013, 01:08 Uhr
Kommentar zum Beitrag von ausbauopfer
Straßenbahn brauchen wir nicht, sondern Obusse, damit kommen wir besser klar als mit der Linie 5
Regiotramuli
27.05.2013, 00:04 Uhr
Ein TUNNEL sollte her für Brackwede.
Es herrscht ein reiner Chaos dort'n.
Regelmäßig verparken sich die Autos; die Fußgänger werden da schnell überfahren.
Es sieht da verboten aus.
Ein Tunnel ist wichtig, aber man sollte diesen NICHT so aufwändig anlegen, wie es sonnst so gemachr wurde; son der genauso, wie in Berlin zur Kaiserzeit gemacht wurde.
Man hebt das Erdreich NUR ca 7 Meter aus und in diese Baugrube baut man die Tunnelröhre mit Spuntwänden ein. Die Haltestellen bestehen u.U. mit Randbahnsteigen versehen. welche direkt von der Oberfläche schnell erreichbar sind.
Das ist ein kostengünstiges Projekt und könnte um die Hälfte billiger sein
Der Tunnel beginnt in der Nähe von der Kirche und endet an dem Straßengefälle zwischen Gaswerkstraße und Bahnhof.
Später mehr darüber; ich bin jetzt müde - gute Nacht
Tunnel
 
Tag 14
Regiotramuli
26.05.2013, 23:47 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Bielefelder
Zum Abschnitt 3:

Sie sollten mal besser die Artikel durchlesen;
Von Regionalstadtbahn nach dem Karlsruher Vorbild habe ich nichts mehr erwähnt. Es war einmal.
Seit dem PRO-BAHN-OWL 2003 das Regional-S-Bahn-OWL-Projekt ins Leben gerufen hatte, war ich sehr begeistert und fing daran eigenmächtig herumzuplanen (in dem diese Artikel vom Kochsiek handelt es sich nur um Neubaugleisstrecken o.ä., aber das was wichtig ist steht nicht drinnen)
Noch mehr Haltestellen an den Bahnstrecken anzulegen wäre das A&O.
Man muß die Bahn zu den Menschen bringen und nicht umgekehrt.
Der Zug soll die Leute da abholen, wo diese her kommen und dan hin bringen, wo diese hin wollen und hin müssen.
Nur somit kann man ein erwünschtes Fahrgastaufkommen erzielen. Mehr Fahgastaufkommen, mehr Fahrgeldeinahmen, welche in den Zeiten, wo die Gelder aus öffentlichen Kassen zunehmend gekürzt werden eine willkommene Sache sein kann.

Zurück zur Regional-S-Bahn.
Wie gesagt. Bedeutend MEHR Bedarfshaltestellen müssen es sein, ABER in Bielefeld entlang der Stammstrecke reichen die Haltestellen voll aus:
- Brackwede-Bhf (Vorhanden)
- Oetkerwerke
- Bielefeld-Mitte
(Bahnsteige in dem Bereich wo das Zwinger-Parkhaus sich befindet.
---- Bahnsteigzugang Elsa-Brendstrom-Straße: Hier gelangt man zur Hauptfußgängerzone Bahnhofsstraße und
---- Bahnsteigzugang Stapenhorststraße: Hier gelangt man in die Bielefelder Altstadt.)
- Bi-Hauptbahnhof (vorhanden)
- Bi-Ringlockschuppen
- Bi-Schildesche-Obersee (Bahnsteiglage: genau mittig unter der EisenMayer-Brücke) Man kommt von da aus überall hin (Wohnbereich, Schule und zum Obersee).

Mehr darüber s. google:
- Regional-S-Bahn OWL,
- Sennebahn - Schnell an den Fahrgästen vorbei
- Die Sennebahn zur Senne-S-Bahn machen
- Sennestadtbahn wird Zwickauer Vorbild

Beim letzten ist es eine Stadtregionalbahn - Mit dem Zug in den Ort eini. Es gibt keine Berührungskontakte mit den Öffis von MoBiel darum KEINE doppelten Fahrpreise.
Ausserden wenn die Nordwestbahn die Bremer S-Bahn übbernimmt, dann kann die NWB auch dieses erwähnte übernehmen.

Zur Regional-S-Bahn: Auch kann im OWL das neue S-Bahnnetz die Nordwestbahn und die Eurobahn mit übernehmen.
Regiotramuli
26.05.2013, 22:42 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Ein_Heeper
Jawollll da bin ich voll dabei !!!
Soeben habe ich auch den Franzei mein Senf dazu gegeben, irgendwo steht auch drinnen, unter Regiotramuli.

Eine neue Straßenbahnlinie - aus dem NICHTS außi, halte ich für bescheuert, imgegenteil zu den Stadtbahnverlängerungen von da an, wo die vorhandenen Strecken enden, z.B. zu uns außi, in die Sennestadt.

Anders wäre eine neue Linie, welche zur Uni verläuft, also die 4rer. Diese wäre auch bitter nötig gewesen. Grund habe ich auch erwähnt. Außerdem wurde diese Strecke in dem Tunnelbau mit berücksichtigt.
Auch nach Heepen könnte man die Linie 4 verlängern anstatt mit einem neuen System die Linie 5 anzulegen.

Ich sehe auch so, dass es mit den beiden Doppelbuslinien es sehr gut klappt, da braucht man keine Straßenbahn.
Busse können ausweichen und Straßenbahn nicht.
Wenn Ihr aus Heepen oder entlang dieser Strecke Anrainer seid, aber trotzdem ein Fahrgefühl einer Straßenbahn wünscht, dann wäre man mit Obus am besten bedient. Außerdem kosten das Anlegen von Obusstrecken nur die hälfte; bloß kommen noch die Unterwerke hinzu.
Sowar der Obus etwas teurer sein solle, als der Dieselbus sind diese bedeutend langlebiger ais der Dieselbus. Außerdem haben eh scho' alle heutigen Obusmodelle jeweils Diesel- bzw. Hybridmotoren um oberleitungslose Streckenabschnitte zu überbrücken.
genaueres erfahren Sie unter gunter.mackinger@salzburg-ag.at ebenso unter: www.bahn.co.at
Solingen hat auch Obusse von Vossloh-Kiepe und innen sehen diese den neuen Stadtbahnwagen fast genauso aus. Ich bin in Solingen damit gefahren. es ist super, wie in der neuen Bielefelder Stadtbahnwagen.

genaueres s. google: Pro-Obus = Pro Umwelt ebenso www.myblog.de/pro-stadtbahn

Fragen:
pro-stadtbahn@web.de
Regiotramuli
26.05.2013, 22:04 Uhr
So schat's aas und niat anders - gelle,

Hoch lebe die Bürgerinitiative Pro-Bus-Heepen !
Vorschlag : Pro-Obus-Heepen.

Neue Stadtbahnstrecken anzulegen, wo der Busbetrieb seht gut funktioniert, wäre in ein Statteil ohne besondere Bedeutung - sinnlos, auch wenn Heepen sehr schön gelegen ist und auch mal abwechselungsweise gerne da hinfährt, zum Kaffeedln und spatzieren gehen.
Zum Projekt Heepen braucht man keine neuen Strecken anlegen, wo der Ansatz fehlt.

Anders wäre es zum Thema:
- Stadtbahn Linie 1 zu uns in die Sennestadt,
sowie auch
- Stadtbahnlinie 3 nach Übbedissen (eine weiterführende Stadtbahn-Verlängerung nach Oerlinghausen-Stadt wird vorgeschlagen),
- Stadtbahn Linie 3 nach Enger
und
- Stadtbahn Linie 2 Richtung Untersee, (welcher noch nicht angelegt worden ist, aber die Hoffnung bestehe für die Realisierung);
HIERBEI sind schon die Ansätze vorhanden, welche auch NUR verlängert werden muss.
Außerdem wäre es auch Sinnvoll, dass die Bahnen mit EINEM System weiterhin in und um Bielefeld verkehren werden.
Außerdem sind wir alle auch stolz auf die wunderschönen Vamos-Hochflur-Stadtbahnwagen und wollen diese auch gerne vor unseren Haustüren verkehren sehen.
Als kostenträger würde ich nur den Hochflursystem und Obusse finanzieren sonst nichts.

Wenn die Anwohner nach Heepen UNBEDINGT ein Fahrgefühl einer Straßenbahn wünschen, dann wäre es auch kein Problem. Man funktioniert die Busse auf den Linien 21/22, 25/26 und die Linie 29 zu Obusse um.
Vossloh-Kiepe stellt auch Obusse her; diese verkehren in Solingen und wenn diese auch in Bielefeld verkehren werden, wäre es super und angleichend mit dem neuen Vamos-Stadtbahnwagen. Auch sieht es in dem Vossloh-Kiepe-Obus von innen auch so ähnlich aus, wie in den neuen Stadtbahnwagen und hat auch das selbe Fahrgeräusch.
Als Heeperaner würde ich mich in solch einem Obus – besonders spürend, wenn dieser voll ist - genauso fühlen wie in den neuen Stadtbahnwagen.

Man könnte die Linie 4 verlängern.
Wie sie erwähnt haben das käme hin mit den 5 Minutentakt Obus anstatt 10 Minutentakt Stadtbahn.

Diese Sache mit der Linie 4 zur Uni ist wiederum eine ganz, ganz andere Sache. Hier sind wahnsinig viele Menschen gleichzeitig unterwegs und da ist auch sehr viel los; man braucht bald 24 Stunden am Tag mehrere Straßentriebwägen angekoppelt pro Fahrt, darum war der Stadtbahnausbau sehr wichtig; ebenso wird auch die verlängerung nach Werther und weiter nach Halle dringend gewünscht; auch dort gibt es aus der Region sehr viele Studenten, welche zwischen Halle und der Uni mit der Stadtbahnlinie 4 verkehren müssen.
Somit wäre es für die Studenten einfacher und billiger als den ganzen Umweg via Bielefeld Hbf.

Stadtbahn nach Heepen würde sich auch nur dann lohnen, WENN man die weiter verlängern würde, bis nach Bad Salzuflen und Schöttmar.

Demnächst wird darüber auch was auf der Homepage: www.myblog.de/pro-stadtbahn erwähnt.

Bleiben Sie drann, es geht gleich weiter.
Regiotramuli
26.05.2013, 21:01 Uhr
Kommentar zum Beitrag von 04910
>>>>>>>>>>>>> (...)Nachvollziehbar ist, dass Fahrgäste der Linie 1 aus Richtung Süden eher weniger zum Hauptbahnhof wollen, da sie in Brackwede umsteigen können oder die Sennebahn sogar direkt erreichen können. Übrig bleiben nur die, die zum Fernverkehr wollen oder REX 6, REX 70/78 bzw. RB 61 und 71 nutzen möchten(...)<<<<<<<<<<<<

REX6, REX 70/78 , R61 und R71
Linie 1

Wir brauchen bitteschön weiterhin eine durchgehende Verbindung zwischen der Sennestadt und dem Hauptbahnhof.
Die Aufgabenträger sollen nicht - wegen den 3 lächerlichen Haltestellen und deren Propleme - so ein Gedönse machen und regeres den NF-Bahnsystem einrichten.
Es gibt auch sehr viele Behinderte welche als Anrainer entlang der Strecke der Linie 1 leben.
Das Umsteigen mit den schweren Koffern an der Senneschleife kann man noch ein Auge zudrücken, am Jahnplatz nicht mehr; das wird uns allen zu Zeitaufwändig.

Diese Sache mit den drei lächerlichen Haltestellen: Sennecenter, Ehrenbergplatz und Mathias-Claudius-Weg und das Theater, wegen irgendwelchen heiligen Straßeneckerln darf da kein Hochbahnsteig hin, aber am Sennestadtring, DAAAA wird alles komplett umgemodelt; Brücke weg, Kreiseln hin usw, was dem Reichowbernd bestimmt noch weniger passen würde als am Claudiusweg eas zu verändern.
mehr. s. anderweitige Gipfelbuchzelle.

Die Geschichte mit den REX-Zügen:
Es wird vorgeschlagen, dass der REX6 in Brackwede halten soll, dafür könnte man den Halt in Hamm-Heesen streichen; es wird vorgeschlagen, dafür die Linie REX 3 bis Aalen verlaufen zu lassen und da Endstation zu machen anstatt in Hamm.

Naja, Hoffentlich wird bald mal das Projekt Regional-S-Bahn-OWL realisiert, dann wird es sich da so einiges posetiv sich ändern

Irgendwo habe ich gelesen, das die ÖBB mit der DB als gemeinsame Bundesbahn sich zusammen tuhen solle. Hoffentlich wird das mal was. Da Österreich inzwischen ein S-Bahnland geworden ist, schwappt es hoffentlich sehr bald dan auch durch ganz Deutschland; d,.h. Wir MÜSSEN das Konzept Regional-S-Bahn-OWL ENTGÜLTIG bekommen.
Hoffentlich wird dann auch die Bahn -- auch WIRKLICH mal zu den Menschen gebracht und nicht umgekehrt.
Regiotramuli
26.05.2013, 20:10 Uhr
Der Herr Meierhartwig ; moBiel schrieb:
>>>>>>Warum wir aus Vernetzungsgründen gerade den Jahnplatz für wichtig ansehen, können Sie ja aus den anderen Meldungen ersehen. Ein oder zwei Verknüpfungspunkte machen aus unserer Sicht auch noch kein Mischsystem. Den Linienweg von der Linie 4 über den Kesselbrink nach Heepen bekomme ich vor meinem Stadtplanauge noch nicht recht zusammen: Wo soll es da langgehen? Oder gehen Sie von einem neuen Tunnelausgang aus? (...)<<<<<<<<<

Nicht verzagen
Stadtbahnuli fragen:

Die Sache mit der Linie 4 habe ich nach dem Vortrag vom Herrn Steinbrecheruwe angehört und danach haben wir darüber gered'
negativ.

Anschließend im lauf der folgenden Tage:
Diese Problemfrage.
Hab' i' mi' damit befasst,
die Lösung aufs Papier gebracht
die Lösung gibt's es Hier
Das Tunnelproblem mit der Linie vier.

Die Planung mit der Endstation der Linie 4 neben der innenstadt-Jugendherberge-Dürrkopp - nähe Realmarkt, die Grille und IBZ - könnte man als Zwischenlösung machen.
Diese Gleisstrecke für die Stadtbahnlinie 4 lässt man anschließend über die Teutoburger-Straße verlaufen und in die Heeper-Straße einmünden, Richtung Heepen.

Der Morgendliche 5 Minutentakt.:
Sollte die Möglichkeit nicht bestehen, die Linie 4 zwischen 7.00 und 8.30h. im 5Minutentakt durch den Tunnel hindurch zu bekommen, könnte man die Stadtbahn Linie 4 mit einer Buslinie den 5 Minutentakt aufteilen.
weiteres s. www.myblog.de/pro-stadtbahn Zusatzseite: Neue Stadtbahn und Obus für Bielefeld
(ein noch unfertiger Obusartikel drinnen)

Sie sagten zu mir, dass der Jahnplatz der Hauptsachlichster und Wichtigster Umschlagplatz sei.
Ich sehe das auch so, besonders im morgendlichen Berufsverkehr.
Berufspendler, welche morgens von Heepen aus weiter fahren wollen, anstatt zum Jahnplatz, diese verkehren auf der Linie 4
Berufspendler aus Heepen, welche am Jahnplatz umsteigen wollen, benutzen eine parallel-verlaufende Buslinie
A' ganz einfache G'schicht.
Na dann sind wir beide wohl einig - oder ?
Regiotramuli
26.05.2013, 18:31 Uhr
Einbetoniertes Gleisbett:

>>>>>>(...) Der nächste Schritt ist der eingedeckte Bahnkörper. Auf einer „festen Fahrbahn“ auf (meist) Beton werden die Schienen bis zum Schienenkopf eingedeckt. Falls nötig wird die Schiene sogar mit einer dämmenden Umhüllung vergossen, dieses System haben wir auf der Detmolder Straße angewandt. Solch ein Gleis ist teurer, soll aber auch deutlich länger halten. (...)<<<<<<

Das sieht man oft - ja es werden Gleise OHNE Gummiummantelung einbetoniert.
Ich möchte gerne wissen, wie Ihr es gebacken bekommt, nach Gleisabnutzung diese auszuwechseln?

Ich hätte lieber weiterhin so gemacht
- Sandiger Untergrund und Gleis drauf
- Betonfundament für Regelspurgleis aber Schmalgleis oder Regelspurgleis obendrauf gelegt und den Bereich ausgefüllt – am besten mit großen Betonplatten, wie es in Wien gemacht wird.
Das selbe, wie entlang der Kreuzstraße und die Mitte ausfüllen Pflaster oder Betonplatten
- Rasengleis :
Schienen auf Betonbalken oder Schwellengleis oder mit Spurstangen als Schwellenersatz.
Anschließend ausfüllen, aber volle Supp'n bis SOk mit Sand und Erde und auf SOk-höhe den Rasen darauf aussehen oder Grassoden draufpflastern.

Habr ich es richtig erwähnt?

Ich versuche immer auf sparsame Lösung vorzugehen.

Frage: Was ist den der Kostenunterschied zwischen den jeweilig erwähnten Dingen?

Ein weiteres Anliegen:
Tunnelbau auf Sparflamme:
s. nächste Gipfelbuchzelle
Gesamtvorhaben
Regiotramuli
26.05.2013, 18:27 Uhr
Ein weiteres Anliegen:
Tunnelbau auf Sparflamme:
Meine Tunnelbauweise wäre nach dem Vorbildern:
- BERLIN: Tunnelbau zur Kaiserzeit auf den Linien 1, 2, 3 und wahrscheinlich noch die 4 (weiteres werde ich noch forschen, danach Bericht, in der Hoffnung, dass ich Sie noch erreichen kann z.B. bei der nächsten Online-Diskusion)
Diese Tunnelabschnitte machen einen sehr gemütlichen Eindruck; außerdem befinden diese DICHT unter der Straßendecke.
Der Lichtraum (oder wie das so heißt) zwischen SOk und der inneren Tunneldecken-Innenfläche könnte die Höhe von NUR 5 Meter haben
Wenn es nach mir ginge, würde ich u.U. noch einen Meter hinzupacken; Ich brauche Platz für den Dachstromabnehmer und der Deckenstromschiene.
Die Tunnelstationen sind hierbei immer bequem zu erreichen.

- WIEN: Kennen Sie dem U-Strabtunnel im Stadtbezirk 10
Dieser ist auch dicht in der nähe vom neuen Wiener Hauptbahnhof.
Auch hier ist dieser sehr sparsam und gemütlich angelegt. Bloß weiß ich noch nicht, wie tief dieser unter der Straßendecke liegt. Wenn ich wieder in Wien bin, nehme ich diesen unter die Ortsbegehungslupe.
Haltestellen einfach.
Auf niveaufreien Kreuzungen wird verzichtet. Gleisdreiecke befindet sich in einem großen Raum
Die Tunnelwände sehen aus wie Spundwände, soll auch aus Gestein oder Beton sein.
Mir scheint so, dass Ihr den Tunnelabschnitt an der Hast Beckhausstraße auch so angelegt habt.
Na, super, Huat ab, sog’i’.

Auch hier in Bielefeld habe ich auch Tunnelvorschläge, aber NUR nach dem soeben erwähnten Vorbild.
Dieses wird demnächst auf der Homepage www.myblog.de/pro-Stadtbahn vorgestellt. Auf Facebock habe ich den Tunnelplan nach dem Wiener-Berliner Vorbild ausgestellt.
Den Tunnel in Brackwede sollte man ihn NUR SO anlegen.
Genug Platz für einen 6Meter tiefen Tagebauaushub entlang der Hauptstraße.
Mehr darüber später oder auf der Homepage.

Diesen Schmarrnkas - wie man mit den heurigen Tunnelbauweise vorgegangen ist - soll man besser in Zukunft sein lassen, außer bei zwangsmäßiger geschlossener Bauweise, durch die Häuser, Flüsse usw. hindurch. Kein Wunder dass so viele Leute, die Grünen, Pro-Bahn-Vorstandsmitglieder, VCD usw. was zu meckern haben und zwischen Planung und Realisierung ZIG Jahre ins Land eini geh'n.
Sowar ich auch bei PRO-BAHN bin, habe ich dazu eine eigene Meinung zum U-Bahnbau

Ich bin zwar FÜR den U-Bahnbau (mit Kurztunneln, Brückenstrecken und Straßenbündig/Rasengleisstrecken), aber gegen Stuttgart 21
Tunnel
Regiotramuli
26.05.2013, 15:11 Uhr
Kommentar zum Beitrag von dehabi80
Ob man FÜR- oder gegen den Hochbahnsteig ist, ist gehupft wie gesprungen.
Hochbahnsteig im Straßenraum wäre für die wartenden Fahrgäste am sichersten.
An der Haltestelle Koblenzer-Straße hat man den Beweis.

Auch in Düsseldorf und Würzburg gibt es Beweise und das Unglück WIRD früher oder später auch entlang der Strecke eintreten, wo HF-Bahnen verkehren werden; eine gans klare undeindeutige und simple G'schicht'n

google: Zeitungsteile Thema:TramHaltestellenunfälle

Hier geht es nicht um Schönheit, sondern um Sicherheit !

Interessant wird es, wenn vom Hochbahnsteiggegner deren Angehörige bzw. Kinder an einer NF-Straßenbahnhaltestelle auf die NF-Straßenbahn warten und werden dabei vom PKW-LKW bzw. BRUMMI über den Haufen gefahren und das künftige treffen wäre nur noch auf dem Friedhof am Grab.
Hoch-/Niederflurtechnik
Regiotramuli
26.05.2013, 14:46 Uhr
Kommentar zum Beitrag von dehabi80
Am besten man belässt das so, wie es ist.
Naja; Busse könnten im laufe der Zeit und Hoffentlich Oberleitungspflichtig werden.
D.H. wenn in einigen Bereichen Oberleitung unerwünscht ist, kann der Obus einige Abschnitte mit Dieselmotor überbrücken.
Die heutigen Obusse haben alle einen Hilfsdieselmotor.

Obusstrecken anzulegen wäre um die Hälfte billiger ggf. inkl. Unterwerke, welche da und dort angelegt werden müssen.

Das restliche Geld - anstatt Straßenbahnstrecken-Neubau für die Linie 5 - sollte man lieber nach Bethel zur Abteilung >Ambulante Betreuung - Freizeitzentrum-Eckartsheim 1.Stock - 33689 Eckartsheim< spendieren. Es werden da keine Gruppenausflüge mehr angeboten, weil denen das Geld fehlt.
 
Tag 13