Tag 14
Patricia Lohmann
26.05.2013, 19:40 Uhr
Verzeihung, ich meinte zwischen Wendeschleife, Wald und Pizzeria verläuft ein Streifen Brachland
Sennestadt
Patricia Lohmann
26.05.2013, 19:38 Uhr
Vielen Dank für die Erläuterung, dann nehme ich an, dass unter rückwärtige Anbindung ein Weg zu verstehen ist, der von der Straße aus gesehen hinter der Pizzeria verläuft. Das wäre doch dann dann Geh- und/oder Radweg und nicht die gesamte Bahntrasse, oder? Für erstere wäre es dann natürlich wünschenswert, so weit wie möglich auf existierende Waldwege zurückzugreifen - zwischen Wendeschleife und Wald verläuft ja ein Streifen Brachland und dann nach links ein bereits jetzt etwas breiterer Waldweg - vielleicht ist für solche Geh/Radwege eine integrierte und damit platzsparende, naturschonende Lösung möglich, man müsste das nochmal genau durchdenken.
Sennestadt
Patricia Lohmann
26.05.2013, 19:16 Uhr
 
Darf ich zwischendurch - bevor die Online-Diskussino geschlossen wird - mal kurz eine Frage stellen, die nicht in den Rahmen der aktuell laufenden Diskussion passt? Wo genau findet die Talkrunde am 2.6. statt - im Sennestadthaus?
Patricia Lohmann
26.05.2013, 19:03 Uhr
Zur Pizzeria an der Wendeschleife Senne

Mir wäre im Zusammenhang mit der Pizzeria auch daran gelegen, dass die wunderschöne alte Eiche vor dem Haus erhalten bleibt. Meiner Ansicht nach können Gehweg und mindestens eine Radspur (wenn nicht beide) zwischen Baum und Straße verlaufen. Ich bremse auch für Bäume, so dass ich es nicht tragisch fände, wenn eine leichte Kurve und/oder ein Niveauunterschied für den einen oder anderen eine Drosselung des Tempos bedeuten würde - dafür bleibt einer der schönsten Bäume am Straßenrand erhalten und beschattet angemessen den Biergarten der Pizzeria. Der Zugang zu diesem Biergarten ließe sich sicher notfalls versetzen.
Sennestadt
 
Tag 4
Patricia Lohmann
16.05.2013, 17:45 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Kampe98er
Hallo Kampe98er, ich vermute, das machen die Autoren jeweils selber - im Textfeld als Überschrift, sofern es kein Kommentar ist, sondern ein eigenständiger Beitrag
Patricia Lohmann
16.05.2013, 15:52 Uhr
Auch die verringerte Belastung der Luft mit Feinstaub und CO2 beim Einsatz von mehr Stadtbahnen ist ein wichtiger Vorteil!
 
Tag 3
Patricia Lohmann
15.05.2013, 12:59 Uhr
Kommentar zum Beitrag von M8CZukunft
Für die Verwendung sollten bei den Fahrzeugen aber auch die Trittstufen wirklich störungsfrei ausfahrbar sein bzw. es sollte für den Störungsfall eine Anleitung zum Herausklettern geben (durch ein Schild oder den Fahrer)- besser noch eine Leiter, die man einhängen kann, und irgendein System, mit dem sehr stark mobilitätseingeschränkte Fahrgäste hinausgehoben werden könnten. Bei den alten Fahrzeugen habe ich es erlebt, dass die Stufen nicht ausgefahren werden konnten, die Bahn nicht weiterfuhr und es bei über 30 Grad Außentemperatur im Schatten im Stadtbahnwagen so heiß wurde, dass wir hinausspringen mussten - gefährlich und für manche schmerzhaft oder für Senioren und Kranke gleich ganz unmöglich (-> Überhitzungsgefahr im Wagen!) , hinzu kam die Weigerung der Geschäftsleute an der Haltestelle, einen Stuhl als Ausstiegshilfe zur Verfügung zu stellen. Als wir schon draußen waren, konnte man sehen, dass man auch hätte hinausklettern können, wenn man gewusst hätte, dass es außen einen Spalt gab, in den man den Fuß hätte stellen können. Dies wusste wohl keiner, denn auf so etwas achtet man im Alltag nicht. Daher wäre für solche Fälle ein Lösungshinweis sehr wichtig.
Hoch-/Niederflurtechnik
 
Tag 2
Patricia Lohmann
14.05.2013, 18:53 Uhr
Eine Analyse wurde ja gestern schon erwähnt, die ergab, dass Hochbahnsteige an der Hauptstr. nur an einer Haltestelle machbar sind ... ist die Niederflurlösung dann schmaler oder werden die Bahnsteige in die Gehwege integriert? Was geschähe mit Radwegen und Parkplätzen? Welche Alternativen sind denk- und/oder machbar - bei wie viel Barrierefreiheit?
Fahrrad · Sennestadt
Patricia Lohmann
14.05.2013, 18:29 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Bielof
Gibt es denn schon erste Entwürfe zum Streckenabschnitt Brackwede Hauptstraße mit Bahnsteigen? Ich könnte mir auf der Basis bisheriger Erfahrungen denken, dass es einige Platzprobleme gäbe, vor allem wenn man sowohl Parkplätze als auch Radwege erhalten möchte....
Fahrrad · Sennestadt
Patricia Lohmann
14.05.2013, 16:59 Uhr
Liebe Frau Wieczorek, vielen Dank für die schnelle Bereitstellung der Legende, das macht die Sache eindeutiger!
 
Tag 1
Patricia Lohmann
13.05.2013, 17:08 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Holger
Mir liegen die Fahrgaststatistiken nicht vor, aber die Tatsache, dass die Linie 1 zwischen Sennestadt und Brackwede durch das Einzugsgebiet mehrerer Schulen fahren würde (mindestens 4 weiterbildende Schulen wären betroffen), scheint mir schon den Einsatz von Langzügen zu rechtfertigen, in den Bussen nach Sennestadt war schon in den 70 er Jahren zwischen 7 und 8 Uhr morgens ein heilloses Gedränge, mittags war es ähnlich. Das kann zumindest morgens nicht viel besser geworden sein.
Sennestadt
Patricia Lohmann
13.05.2013, 16:44 Uhr
Kommentar zum Beitrag von WolfgangK
Genau, so sehe ich das auch, dann könnte man sich wohl auch die Haltestelle Dürkopp Tor 6 sparen, was ich ohnehin am besten fände.
Gesamtvorhaben
Patricia Lohmann
13.05.2013, 13:14 Uhr
 
Ich hätte noch einen Vorschlag für eine Lösung für die Pizzeria an der Wendeschleife Senne, die meines Erachtens unbedingt erhalten bleiben sollte - es gibt ja auch nicht viele Restaurants in der Gegend, und es wäre schade, wenn der Wirt sein Lokal wegen der Trasse aufgeben müsste. Vielleicht könnte man ihm zum Ausgleich dafür, dass man ihn von der Fahrbahn abschneidet, zumindest einen Teil des Wendeschleifengeländes als Parkplatz überlassen, dann hätte er endlich eine eigene Parkmöglichkeit für Gäste, Anlieferung und Personal und dadurch vielleicht auch mehr Kundschaft. Mit entsprechender Beschilderung (auf Kosten der Stadt?) wäre er über die Waterboerstr. leicht zu finden. Vielleicht wäre dies für ihn ein akzeptabler Kompromiss. Es würde mich freuen.
Sennestadt
Patricia Lohmann
13.05.2013, 12:34 Uhr
Wunderbar, vielen Dank! Denn die Schienenquerung ist für Radfahrer immer gefährlich.
Fahrrad
Patricia Lohmann
13.05.2013, 11:45 Uhr
Zunächst herzlichen Dank für die Möglichkeit, sich an der Diskussion zu beteiligen und vielleicht Einfluss auf die Planungen zu nehmen! Das ist eine ganz großartige Sache, und ich hoffe, viele Ansichten der Bürger werden berücksichtigt.
Mein erster Punkt, über den ich ins Grübeln geraten bin: die detaillierten Lagepläne sind sehr nützlich, allerdings fehlt mir für diese Pläne eine Legende, in der die Farben erläutert werden, denn auch wenn man sich einiges zusammenreimen kann, ist nicht bei allen Spuren oder Bauelementen deutlich, worum es sich handelt. Mir ist vor allem auch die Führung der Rad- und Fußwege wichtig, daher wäre ich dankbar für eine klare Angabe, welche Farben diesen zugeordnet sind - denn aus den Querschnitten wird es nicht immer deutlich, wenn die entsprechende Spur mal links und mal rechts von der Bahntrasse liegt (Beispiel Einmündung Waterboerstraße). Aber auch zu den anderen Farben wüsste ich gern Genaueres, sicher geht es nicht nur mir so. Vielleicht können Sie da helfen? Es wäre auch grundsätzlich hilfreich, wenn da jemand ergänzend eine Farb-Legende erstellen und der PDF hinzufügen könnte.