Tag 15
avspiegel
27.05.2013, 19:59 Uhr
 
Guten Abend,
wie immer kommt nach dem Genuß die Rechnung. Und genau diese Rechnung wird uns Bezirksvertretern vorenthalten, den Bürgern aber auch. Ohne eine Kostenberechnung mit der Höhe des städtischen Anteils zum Bau und Unterhaltung und der Zusicherung der Stadtwerke das die entstehende Unterdeckungen von moBiel getragen werden (dieses Mißtrauen ist nach der Rückkaufaktion der Stadtwerkeanteile ja hinreichend begründet) können Kommunalpolitiker nicht für das Projekt stimmen, es sei denn sie handeln fahrlässig und sind dann sogar haftbar zu machen.
Die letzte bekannt gewordene Kostenschätzung soll sich bei fast einer halben Milliarde € einpendeln, plus einer möglichen Verteuerung von bis zu 35% (bei Kostenschätzungen rechtlich möglich). Sollten die Kosten in solche Dimensionen steigen, dann ist der geplante Stadtbahnbau nicht ohne eine massive Neuverschuldung Bielefeld zu realisiern.
Die Begeisterung für die Stadtbahnlinie von Heepen nach Sennestadt kann ich ja verstehen, aber dabei darf die Politik doch nicht die Augen vor den Kosten verschließen.
Wenn uns gesagt wird, das weitere 16.000 Menschen die Verlängerung in Sennestadt nutzen werden, so sei zu hinterfragen wo diese Menschen alle herkommen oder als Pendler parken sollen.
Zu viele offene Fragen bei nicht bezifferbaren Kosten.

Schade aber nun müssen wir stark sein und auch mal nein sagen!!!
Finanzen
ubeckers
27.05.2013, 14:50 Uhr
Ich verstehe, dass der Einsatz von Bussen nicht auf die allergröße Liebe stößt, doch ist die Idee dahinter lediglich die Tunnelkapazität zu einigen Spitzenzeiten abzufedern.
Gewiss ist das nicht ideal oder leicht. Aber es kann eine Alternative darstellen. Es geht um eine Kosten/Nutzen-Abwägung. Die Ersparnis weniger neue Gleise zu bauen (oberirdisch in der Innenstadt) und kein zweites System aufzubauen (Niederflurzüge), wiegen meiner Meinung nach die Nachteile einer Busverstärkung durchaus auf.
Außerdem sehe ich das auch nur im Kontext einer Querverbindung der 3 zum Campus. Mit einer solchen Querverbindung kann die Uni ohne mehr Tunnelfahrten mit erheblich gesteigerter Kapazität angefahren werden. Eine Verstärkerfahrt auf der drei wäre somit gleichzeitig auch einer Verstärkerfahrt zur Uni.
Die 4 nach Sieker und die 2 nach Heepen zu legen optimierte die Verkehrsflüsse zusätzlich.
So kann mit 6 Fahren/10 Minuten der allergrößte Teil des Verkehrs bedient werden. Busse benötigte man dann nur noch zur größten Spitzenlastabfederung. Und ohne den Schülern irgendwas böses zu wollen (war früher auch Fahrschüler), bin ich der Meinung, dass Busse durchaus zumutbar sind. Busse im Schulverkehr haben auch ihre Vorteile, durch passende Abstellflächen vor den Schulen können sie mit großem Komfort von den Schülern angenommen werden.
Ich bin kein übertriebener Busfan, sondern suche eine kostengünstige und praxisnahe Gesamtlösung für die Stärkung der Stadtbahn im Nahverkehr bei gleichzeitiger Vermeidung eines oberirdischen Schienenzweitsystems. Und dafür sollte man Busse als Kapazitätserweiterungssystem nicht per se ausschließen.
Bus · Finanzen · Gesamtvorhaben · Tunnel
 
Tag 14
Bastian Schwarz
26.05.2013, 23:07 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Christine
Guten Abend Christine,
ich verstehe deine Bedenken und Sorgen. ABER:
-was spricht dagegen die Rentabilität zu vervierfachen(417%) bei der Linie nach Heepen? Sprich für jeden Euro den du in die Hand nimmst für den ÖPNV nach Heepen bekommst du 4,17€ zurück gegenüber dem jetzt existenten Bussen.
Wenn du einen Euro aus dem Steuersäckerl nach Südeuropa schickst bekommst du nicht 4,17€ als Dank zurück und es war auch unser Geld.
- wie oft kommt es zu einer Sperrung der Heeper Straße bedingt durch Unfälle? Wie sollte ein Bus diese Stelle umfahren, wenn es drumherum sich auch staut?
-Was soll bitte noch schlimmer werden zwischen Eisenbahnbrücke und Radrennbahn? Sorry dat sieht da aus wie an einem Autobahnzubringer in Duisburg?
-Richtig! für die noch verbliebenen Läden.
Es beflügelt mich das ein Bettenfachgeschäft an der Heeperstraße den Blick nach vorn tätigt und den Mut hat zu investieren, ein Zeichen das sich was dreht.

Stillstand ist ein Rückschritt wir müssen die Chancen nutzen die wir haben und den Umgestaltung der Heeper Straße mit der Stadtbahnerweiterung verbinden.
Wenn nur 1/3 der Eigentümer ihrer Fassade eine Frischzellenkur mit Farbe oder gleich mit Wärmedämmung verpassen würden statt tristes Grau und grüne Faserzementplatten an den Fassaden du könntest Am Langen Kampe nur noch durch die wunderschönen Kirschbäume unterscheiden gegenüber der Heeper Straße.
Pack noch ein paar Grünspangen und nen paar Bäume dazu und du bist zuhause.
Finanzen · Heepen
 
Tag 13
eilMob
25.05.2013, 17:10 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Regiotramuli
zu 2) Hier sprechen Sie sich zunächst gegen NF-Bahnen aus, weil diese "sehr anfällig bei den danebenerfolgenden Autocrash" sind. Das "sehr anfällig" beziehen Sie auf einen Vergleich mit HF-Bahnen. Dazu würden mich die absoluten Zahlen interessieren. Ich vermute, dass diese geringer sind als für Busse, für die Sie dann am Ende plädieren.

zu 4) Der Einzelfahrschein Preisstufe 1 gilt als 90-Minuten-Zeitfahrschein, siehe moBiel-Homepage: "Mit dem Einzelticket können Sie bei jeder Fahrt 90 Minuten lang in ganz Bielefeld einfach so fahren, wie Sie wollen. Egal wie oft, egal in welche Richtung: kreuz und quer, hin und her."
Finanzen · Hoch-/Niederflurtechnik
 
Tag 12
Bastian Schwarz
24.05.2013, 23:36 Uhr
Warum sollten die Preise bitte explodieren?
Wenn ich Stadtteile, welche bisher nur von Bussen bedient wurden mit ner Bahnlinie versehe die lt. Potenzialanalyse in Heepen zu 417% und in Sennestadt "immerhin" noch zu 163% die Betreibsmehrkosten abdecken/einbringen! Jeder Börsianer würde von diesen Renditen träumen, wenn man wie in Heepen die Kosten vierteln/Gewinn vervierfachen könnte
Das bedeutet nach Adam Riese und Eva Zwerg ich erwirtschafte mit jedem Fahrgast bares Geld und es wird weniger Kohle aus dem Landestopf für den ÖPNV benötigt.
Hält man die Ticketpreise stabil kann man wirtschaftlicher Handeln, wie jemals zuvor.
Sicherlich werden die Ticketpreise nicht sinken, aber es wird sicherlich stattdessen attraktive Ticketpakete geben.
UND es ergeben sich Möglichkeiten den ÖPNV auf der Schiene in Bielefeld zu erweitern.
Schließlich wird der Spritpreis in den nächsten Jahren/Jahrzehnten explodieren und die Autofahrer zu Mitfahrern machen !-)
Finanzen
HeeperStrAnwohner
24.05.2013, 20:10 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Michael
Michael, ich glaube nicht, dass die Fahrpreise nicht weiter angehoben werden. Im Gegenteil, ich denke, sie explodieren erstmal, damit die Millionen gezahlt werden können.
Finanzen
 
Tag 10
Michael
22.05.2013, 19:36 Uhr
 
Ich höre in einigen Beiträgen immer wieder folgende Aussage: "Da wird viel Geld verbuddelt - neue Linien lohnen sich nicht"

Eine Investition in den ÖPNV lohnt sich nahezu immer, denn jeder Bürger, der das Auto stehen lässt sorgt dafür, dass die Luft, die wir in dieser Stadt atmen, besser wird. Außerdem: Jede weitere Linie erzeugt überproportionalen Fahrgast-Zuwachs. Warum das so ist, ist ganz einfach zu erklären. Stellen Sie sich vor, es gibt genau eine Linie. Das heißt noch lange nicht, dass jeder, der entlang dieser Linie wohnt auch einsteigt. Ganz einfach deshalb, weil die Chance, dass ihn diese eine Linie ans Ziel bringen kann, sehr klein ist. Mit jeder weiteren Linie, um die das Netz erweitert wird, steigen also die Chancen aller Menschen, die schon vorher an einer bestehenden Linie gewohnt haben, nun ihr Ziel erreichen zu können. Oder konkret ausgedrückt: Jeder der heute an der Linie 1, 2, 3, 4 wohnt und nach Heepen will, nimmt vielleicht sein Auto und wird zukünftig die Bahn nehmen. Ein Faktor bei der Berechnung des Fahrgastzuwachses und damit der Wirtschaftlichkeit ist somit die Anzahl der schon existierenden Linien. Eine neue Linie kann daher selbst dann interessant sein, wenn das dadurch direkt erschlossene Potential im ersten Augenblick zu gering zu sein scheint. Es gibt darüber hinaus weitere Effekte, die sich erst bei gut ausgebautem Netz einstellen können, aber das würde zu weit führen, was ich eigentlich nur sagen will: Man sollte sich mit wenig fundierten Vermutungen zur ausbleibenden Wirtschaftlichkeit etwas zurück halten, zumal MoBiel vermutlich nicht scharf auf hohe Verluste ist und sich daher die Sache auch durchgerechnet hat.
Finanzen
Hein Bloed
22.05.2013, 09:32 Uhr
Kommentar zum Beitrag von floh
[...]
Mein Vorschlag wäre, dass man alle Planungen auf Eis legt und die Trassen freihält. Sollte die Stadt in ein paar Jahre,oder auch Jahrzenten wieder Geld übrig haben,könnte man einen Bürgerentscheit hierüber machen.
[...]

Wenn es denn dann noch die Förderung gibt.

Ich bin dafür, dass die Beiträge hier ruhig noch länger archiviert werden. Mindestens so lange, bis die ersten sich beschweren, warum man denn die ÖPNV-Projekte nicht rechtzeitig angeschoben hat.
Finanzen
HeikoHeepen
22.05.2013, 09:31 Uhr
Liebe Frau Wieczorek !
Wenn ich die Wirtschaftlichkeitsrechnung für die Linie 5 nach Heepen ab Seite 198 der Machbarkeitsstudie richtig deute, dann wird bei der Wirtschaftlichkeitsanalyse nur der Eigenanteil der Stadt Bielefeld bzw. der Stadtwerke in die Berechnungen einbezogen. Bei einem unterstellten Fördersatz von 75% durch Bund/Land bleiben in der Wirtschaftlichkeitsrechung für ein Projekt von etwa 70 Mio EUR Gesamtkosten und einer unterstellten Annuität von 0,0433 immerhin 2,27 Mio EUR jährliche Kosten, die in die Berechnung eben nicht eingehen.
Die in das Projekt gesteckten Steuergelder werden also mitnichten über 40 Jahre amortisiert.
Nun sollte jedem Bürger klar sein, dass Infrastrukturprojekte ihren Preis haben und viele Projekte auch dann einen Sinn bzw. Nutzen für die Allgemeinheit stiften, wenn sie insgesamt ein Defizit für die Staatskasse liefern.
Im Fall der geplanten Linie 5 ist dieser Nutzen aber eben nicht nachvollziehbar, wie aus vielen anderen Beiträge in dieser Diskussionsrede herausgestellt wurde. Die Trasse über den Langen Kampe scheint auch mir allein wegen der Förder-Bedingungen schon sehr wahrscheinlich, was eine deutliche Senkung des Wohnwertes der dortigen Anwohner zur Folge hat.
Dann werden in der Machbarkeitsstudie viele Hinweise auf teils deutliche Einschränkungen des ruhenden und fließenden Verkehrs gegeben. Über die unsinnige Trassenfürhung über den Jahnplatz mit einer Haltestelle, die möglicherweise relativ weit entfernt vom U-Bahnhof liegt, ganz zu schweigen.
Und weiterhin gilt: das bisherige Busnetz aus Heepen in Richtung Innenstadt ist alles andere als schlecht, möglicherweise sollten hier alternativ zu einer neuen Straßenbahn-Linie Versuche der Optimierung der Umweltbelastung der Busse (Hybride Fahrzeuge, etc.) in Erwägung gezogen werden.

Noch ein kurzer Kommentar zum Beitrag von Adrian vom 20.05:
Klar, andere Kommunen haben in der Vergangenheit auch massiv in Infrastruktur investiert und hierfür Mittel von Bund/Land erhalten. Die Sinnhaftigkeit der dortigen Projekte kann ich aus der Distanz nicht beurteilen, mit Sicherheit ist da auch viel unnötiges Steuergeld verbuddelt worden. Aber bitte, dass kann doch kein Grund sein auch in Bielefeld unnötig Steuergeld zu verpulvern. Genau daran scheitert doch unser Gemeinwesen, wenn jeder erstmal nach den Fördertöpfen schreit, ohne den gesamtwirtschaftlichen Nutzen im Hinterkopf zu haben.
Oder sind wir in Bielefeld vor Jahrzehnten auf die Idee gekommen, nach Kohle zu graben, nur weil es die Steinkohle-Subventionen gab.
Vielleicht ist es an der Zeit, dass von Ihnen genannte "Leistungsprinzip" zu reformieren !!!
Finanzen · Heepen
ede
22.05.2013, 07:24 Uhr
Kommentar zum Beitrag von ede
Teil 2:

Da rechne ich die Strecke nach Jöllenbeck doch gleich mal mit den aktuelleren Erkenntnis durch. Also mit 15% statt 25% Eigenanteil sowie mit einer Verdoppelung der zusätzlichen Fahrgäste im Vergleich zur Potentialanalyse.

Der Abschnitt BS-Süd nach Theesen kostet laut Potentialanalyse 22,24 Mio. Euro, der Weiterbau nach Jöllenbeck 31,82 Mio. Euro. Macht zusammen 54,06 Mio. Euro. Hinzu wie in der aktuelleren Präsentation "Netz- und Systementwicklung" etwa 17% Zuschläge für Kostensteigerungen, ergibt 63,33 Mio. Euro. Hiervon tragen Bund/Land 85%, verbleiben also 9,50 Mio. Euro für Bielefeld. Bei 40 Jahren Tilgungsdauer und 3% Kreditzins (wie auch für die anderen Trassen angesetzt) ergibt sich ein jährlicher Kapitaldienst von 411.300 Euro.

Die Potentialanalyse geht für beide Streckenabschnitte zusammen derzeit von 924.000 Euro zusätzlichen Erlösen pro Jahr aus. Gemäß der aktuelleren Präsentation verdoppelt macht das also 1.848.000 Euro Die Potentialanalyse geht für beide Streckenabschnitte zusammen von 1.800.000 Euro zusätzlichen Betriebskosten aus. In diesem Vergleich ist aber nur das aktuelle Busnetz 2013 enthalten, nicht der 2020 doch wohl anzunehmende Zehnminutentakt entlang der Stadtbahntrasse. Der Stadtbahnbau würde also ein zweites Buspaar auf der Linie 54/56 entfallen lassen, es würden weitere 411.000 Euro Busbetriebskosten im Jahr 2020 eingespart. Entsprechend würden sich die zusätzlichen Betriebskosten lediglich auf 1.390.000 Euro belaufen.

Summasummarum würde eine mit diesen Parameter erstellte Potentialanalyse folgende Bewertung vornehmen:
"Die zusätzlichen Erlöse von 1.840 T€/a decken die Betriebskostenmehrung von 1.390 T€/a zu 132% ab. Ferner kann der Kapitaldienst für die Investition in Höhe von 411 T€/a (15 % von 63,3 Mio. € über 40 Jahre) abgedeckt werden. Nach dieser überschlägigen Berechnung wäre diese Maßnahme eine rentierliche Investition. Der Ausbau und der Betrieb können kostendeckend erfolgen."

Hinzu käme weiterhin die Frage, weshalb eine Stadtbahn nach Jöllenbeck bis Detmers 16 Minuten brauchen soll, wenn selbst der wie eine Sardinenbüchse vollgequetschte Bus der Linie 54 im Berufsverkehr dafür auch nur 16 Minuten braucht? Selbst mit defekter letzter Tür im Gelenkbus und entsprechend katastrophalen Fahrgastwechselzeiten. Käme die Stadtbahnerweiterung daher gar mit drei statt vier zusätzlichen Wagen aus bei 15 Minuten Fahrzeit aus, so würde sich die o.g. Rentabilität einer Stadtbahnerweiterung nach Jöllenbeck noch deutlich weiter verbessern.
Finanzen · Jöllenbeck
ede
22.05.2013, 07:18 Uhr
Teil 1:

Wenn gemäß der aktuelleren Präsentation "Netz- und Systementwicklung" nunmehr 85% statt 75% effektive Förderquote zu erwarten sind, dann freut sich zumindest der Bielefelder Steuerzahler, dass der Aachener oder der Berliner Steuerzahler jetzt mehr dazu gibt.

Da stellt sich mir aber die Anschlussfrage 1: Warum werden dem Bielefelder Bürger dann als Begründung für die Streckenauswahl immer noch die älteren Schaubilder zur Rentabilität einzelner Strecken aus der Potentialanalyse gezeigt, die von nur 75% Förderquote ausgehen?

Die aktuellere Präsentation "Netz- und Systementwicklung" sagt weiterhin aus: "Wirtschaftlicher Betrieb – ohne weiteren Zuschussbedarf und Ergebnisverschlechterung – des neuen Netzes mit 9 Mio. zusätzlichen Fahrgästen im gesamten Netz von moBiel".

Die ältere Potentialanalyse hingegen geht nur von 4,1 Mio. zusätzlichen Fahrgästen durch die Stadtbahnerweiterung aus. Selbst wenn man die beiden Erweiterungen Campus-Nord und Milse-Ost hinzuaddiert, so kommt man nur auf 4,7 Mio. zusätzliche (zahlende) Fahrgäste.

Da stellt sich mir doch gleich die Anschlussfrage 2: Warum werden dem Bielefelder Bürger als Begründung für die Streckenauswahl immer noch die Schaubilder aus der älteren Potentialanalyse gezeigt, die von nur von etwas mehr als 4 Mio. zusätzlichen Fahrgästen ausgehen, wenn doch inzwischen in der aktuelleren Präsentation "Netz- und Systementwicklung" - und zwar exakt an der Stelle, wo die Wirtschaftlichkeit begründet wird - offenbar mit doppelt so vielen zusätzlichen Fahrgästen gerechnet wird?
Finanzen · Gesamtvorhaben
floh
22.05.2013, 00:53 Uhr
 
Guten Nabend,
ich bins nochmal zum Schluß.
Mein Vorschlag wäre, dass man alle Planungen auf Eis legt
und die Trassen freihält.
Sollte die Stadt in ein paar Jahre,oder auch Jahrzenten wieder
Geld übrig haben,könnte man einen Bürgerentscheit hierüber
machen.Vieleicht haben wir dann auch ganz andere Vorraus-
setzungen und die Planung mit Ausfertigung gehen schnell
über die Bühne.
Den jetzt hat man Angst vor denn nächsten Komunalwalen,
wo Rot-Grün verlieren kann und das Bürgerlichelager
( CDU und BfB ) gewinnen kann und das dann mit denn großen
sparen beginnt.Also muß jetzt soviel wie möglich erreicht
werden,nach denn Moto: Augen zu und durch.

Denkt mal darüber nach,in einen Jahr sind die Wallen.

V.G.Floh
Finanzen · Heepen
 
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