Tag 14
Bastian Schwarz
26.05.2013, 23:52 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Gartenfreund
Hallo Gartenfreund,
die Feststellung mit der Überalterung in Sennestadt ist zutreffend.
Ich sehe jedoch die Straßenbahnerweiterung als Notwendigkeit an um Ihre Prophezeiung mit den Altenheimen abzuwenden.
Womit könnte man es Berufstätigen und jungen Familien sonst schmackhaft machen ins Grüne zu ziehen und zugleich den verbliebenen Silberfüchsen und allen anderen Mitbewohnern in der Sennestadt ihre Heimat zu erhalten?
Ja mit Geld, wenn Bielefeld welches übrig hätte. Ein schönes Beispiel gibt es in Hiddenhausen.
Bei Erwerb von altem Baubestand wird jungen Familien Kohle erlassen und wenn ich mich richtig entsinne "Windelgeld" gezahlt
Sennestadt
Schwarzfahrer
26.05.2013, 21:15 Uhr
 
Im übrigen denke ich, daß die Straße in Brackwede von einer Herausnahme des MIV (was zweifellos möglich und angezeigt ist) mehr profitiert, als sie durch HBSe in Mittellage geschädigt wird. Außerdem ist es sicher möglich, neue Standorte dafür zu finden und die Haltestellenanzahl um 1 zu reduzieren.
Sennestadt
Gb. Senne II er
26.05.2013, 19:48 Uhr
 
Ja Hallo noch mal
Ich meld mich hier noch ein letztes mal zu Worte .
Ich habe die Machbarkeitsstudie zu Sennestadt gelesen am 24 05 13 und genauso hatte ich es mir auch vorgestellt, na ja meine Meinung dazu hatte ich ja schon hinreichend ausgeführt. Nur noch nicht das ein Grossteil der Sennstädter Kaufmannschaft sich“ freuen „wird wenn ein nicht unerheblicher teil der Parkplätze verschwinden wird. Zumindest bei der einen Variante . Ob das von Vorteil oder Nachteil sein wird sieht man erst hinterher. Aber mal grade runter bzw. hinfahren ist dann nicht mehr, da nix mehr mit parken ist ohne drei viermal in die runde zu fahren Und mit der Bahn zu fahren na ja da muss ich ja wieder ein Ticket kaufen. Aber ich möchte vielleicht ja auch weiter Fahren wo die Bahn nicht hinfährt. Also doch erst mit dem Auto zum nächsten Supermarkt (da bekomme ich ja auch fast alles) und dann weiter stimmt ich habe ja ein großen Kofferraum . Ehrlich gesagt tue ich das ja auch schon wie die meisten, also kommt es auf den Rest ja auch nicht mehr an. Ich will damit sagen die meisten Fahrten sind nicht mal grade von A nach B sondern auch weiter von B nach C und von C nach XYZ. Liegt eines nicht an der Bahnstrecke bin ich schon gezwungen das Auto zu nehmen sofern ich den eins habe, da beist keine Maus den Faden ab. Ich möchte aber auch nichts gegen die Stadtbahn sagen die macht schon Sinn auf Strecke wenn die Umsteige Möglichkeit besteht mit dem Buss in die Richtung Straße zu kommen wo ich hin möchte oder umgekehrt zurück möchte. Ein paar Kilometer zu Fuß zu laufen ist nicht gerade jedermanns ding grade zu Arbeit und zurück, und mit Last (Gewicht) schon gar nicht Was hier in der Sennestadt der Fall wäre zwar nicht grade ein paar Kilometer aber immerhin ein ganz schöner Fußmarsch. Da mag der ein oder andere denken das tut uns ja auch ganz gut den jungen, aber mit Verlaub gesagt muten sie das ihren Eltern und den Geh behinderten auch zu? Wo wir ein gutes gewachsenes und weiter Ausbau fähiges Buss System hier draußen haben .Wir sind nicht Bielefeld City wo ich gleich um die Ecke alles habe. Wozu diese Wahnsinns Kosten und das aus Steuermitteln? Die dringender wo anders benötigt werden! Wir sind hier wie von anderen bestätigt schon sehr gut angebunden an Bielefeld auf mehren ebenen außerdem sind wir Wasserschutzgebiet was bedeutet das wir kaum mehr Ausbaufähig sind und damit das jetzige Potenzial gleich bleibt, es ist also nicht mit wesentlich mehr Wachstum zu Rechnen. Während andere Gebiete wie Jöllenbeck, Thesen usw. die sich ständig erweitert haben und können froh wären eine Stadtbahnlinie zu bekommen derweil dort gar nichts ist Also ich für meinen teil ich brauch nur einmal lang hinschlagen und sitze in der Stadtbahn drin weil ich direkt an der Haltestelle ( Heute noch Bushaltestelle) Wohne, Aber kann es das sein? Nein also so Egoistisch bin ich nun auch wieder nicht, auch wenn einer meint auf Grund meiner anscheinend negativen Äußerungen zur Stadtbahn ich wäre ein reiner Auto Fan Nein “ Für mich ist es nur Mittel zum Zweck .“ und ich zahle dafür auch ein Wahnsinns Geld in die Steuerkasse von der dann auch letztendlich diese Vorhaben Finanziert werden sollen.

Also mein Fazit nutzt und verbessert die guten bestehenden Systeme die vorhanden sind steck Geld rein wo noch gar nichts Vorhanden ist bzw. wenig .Saniert endlich mal die Straßen das kommt auch den Bussen und Verkehrsfluss zu gute und verlasst euch nicht nur auf Schienen Systeme die heute zwar hoch gepriesen sind aber Vielleicht in naher Zukunft schon wegen Unflexibiltät überholt sind. Auch wenn ich manchen Leuten damit auf die Füße trete die Schienenbahn war mir auch als Kind mein liebstes Spielzeug damals war es die Eisenbahn heute ist es wohl die Stadtbahn.
Abschließend kann ich nur sagen egal was kommt ich hab’s mit meinen gezahlten Steuern sowieso schon mit getragen also bin ich auch nicht sauer wenn ihr macht was ihr meint zu müssen aber macht es RICHTIG für uns alle.
Ach ja und Bitte entschuldigt das ich nicht so Konstruktiv mitwirken konnte. Obwohl einen kleinen Vorschlag hätte ich doch noch, Da die Sennestadtbrücke ja weg soll und ein Kreisel dort hin soll macht doch einfach noch ein Stadtbahnkreis und Buskreis rein wenn es schon sein muss da hätten wenigstens alle was von und Flexibel wäre es auch. Die Busse werdet ihr brauchen so oder so.
Damit beende ich hier meine Anwesenheit. Der Senne 2er
Sennestadt
Patricia Lohmann
26.05.2013, 19:40 Uhr
Verzeihung, ich meinte zwischen Wendeschleife, Wald und Pizzeria verläuft ein Streifen Brachland
Sennestadt
Patricia Lohmann
26.05.2013, 19:38 Uhr
Vielen Dank für die Erläuterung, dann nehme ich an, dass unter rückwärtige Anbindung ein Weg zu verstehen ist, der von der Straße aus gesehen hinter der Pizzeria verläuft. Das wäre doch dann dann Geh- und/oder Radweg und nicht die gesamte Bahntrasse, oder? Für erstere wäre es dann natürlich wünschenswert, so weit wie möglich auf existierende Waldwege zurückzugreifen - zwischen Wendeschleife und Wald verläuft ja ein Streifen Brachland und dann nach links ein bereits jetzt etwas breiterer Waldweg - vielleicht ist für solche Geh/Radwege eine integrierte und damit platzsparende, naturschonende Lösung möglich, man müsste das nochmal genau durchdenken.
Sennestadt
Hartwig Meier; moBiel
26.05.2013, 19:21 Uhr
Die Machbarkeitsstudie hatte die Aufgabe, einen generellen Vorschlag für die Aufteilung des Straßenraumes zu machen. In diesem Planungsstandium kann und wird immer wieder ein Hinweis stehen bleiben, das ein bestimmtes Problem in der Detailplanung noch zu lösen ist.

Dies betrifft insbesondere die Anbindung der Anlieger, die Sie in Ihrer ersten Meldung genannt hatten. Die Frage dieser besonders herausragenden Baumstandorte nehmen wir auf, vielleicht ist das ja so möglich, wie sie gerade beschrieben haben. Danke für den Vorschlag!

Speziell im Fall der Anbindung der Pizzeria ist folgendes bereits bei der Erarbeitung überlegt worden: Es besteht dort die Möglichkeit einer von unsereinen so genannten "rückwärtigen Anbindung". Diese hängt aber von der zukünftigen Nutzung der Wendeanlage ab und wurde deshalb noch nicht ausgearbeitet dargestellt. Die Nutzung des Gebäudes ist nach derzeitigen Erkenntnissen mit der Stadtbahn vereinbar.

Wir wollen die Wendeschleife an sich weiterhin nutzen. Um aber einen geringeren Eingriff in den Wald zu haben, hat sich der Gutachter für die Ausschleifung der Verlängerung aus der bestehenden Strecke am Sennefriedhof entschieden.
Sennestadt
Patricia Lohmann
26.05.2013, 19:03 Uhr
Zur Pizzeria an der Wendeschleife Senne

Mir wäre im Zusammenhang mit der Pizzeria auch daran gelegen, dass die wunderschöne alte Eiche vor dem Haus erhalten bleibt. Meiner Ansicht nach können Gehweg und mindestens eine Radspur (wenn nicht beide) zwischen Baum und Straße verlaufen. Ich bremse auch für Bäume, so dass ich es nicht tragisch fände, wenn eine leichte Kurve und/oder ein Niveauunterschied für den einen oder anderen eine Drosselung des Tempos bedeuten würde - dafür bleibt einer der schönsten Bäume am Straßenrand erhalten und beschattet angemessen den Biergarten der Pizzeria. Der Zugang zu diesem Biergarten ließe sich sicher notfalls versetzen.
Sennestadt
Gartenfreund
26.05.2013, 09:44 Uhr
 
Ich bin zwar nur gelegentlicher Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs zur Sennestadt. Aber die ganze Planung und Diskussion für eine neue Linie kommt mind. 30 Jahre zu spät. Schon jetzt ist der Stadtteil überaltert, junge Leute und damit Fahrgäste fehlen jetzt schon. In weiteren 10-15 Jahren gibt es in der Sennestadt dann noch ein paar Altersheime. Des weiteren sind ja auch Die Grünen gegen eine Linienführung über den sog. grünen Stadtring. Also ist die ganze Planung für den Papierkorb.
Sennestadt
 
Tag 13
Regiotramuli
25.05.2013, 18:20 Uhr
Kommentar zum Beitrag von A. D.
zum Gipfelbucheintrag A D:
Ich weiß zwar nicht so GANZgenau, wie die Regeln in Bielefeld sind, sowar ich hier in der Sennestadt - was seit einigen Jahren ebenso in Bielefeld eingemeindet wurde und im MoBielTarif ebenso zur Kernzone hinzugekommen sind - schon ca. 30 Jahre lebe.
Wie von woanders es mir bekannt ist, dürfen Stadtbahnzüge - welche sich im Straßenverkehr mitbeteiligen - nicht länger als 75 Meter sein (in Frankfurt bei den Öffis der Frankfurter-Linien (vgF) ist das so).
Wir legen wert, dass die Möglichkeit bestehe, in beidelnden Bereichen (z.B. Hst. Ehrenbergplatz usw) den Hochbahnsteig so kurz wie möglich zu machen. d.h. - wie auf einem benachbarten Gipfelbuchartikel erwähnt, dass wir möglichst angleichende Stadtbahnwagen entworfen haben, welcher dem TW2000 ziemlich genauso aussieht, diesen können Sie auf www.myblog.de/pro-stadtbahn ersehen.
Zum Thema Hochbahnsteig am Ehrenbergplatz kommen wir in einer anderweitigen Gipfelbuchseite zu sprechen
Hoch-/Niederflurtechnik · Sennestadt
Regiotramuli
25.05.2013, 15:07 Uhr
Kommentar zum Beitrag von tongenerator
Komentar zum tongenerators Gipfelbucheintrag:
Wenn ihr MICH als Spezialist fragen würdet, dann kann ich nur sagen, dass das allgemein mit der Linie 5 zwischen Heepen und Sennestadt a' ganz, ganz großer schmarrn ist.

1) Wir in der Sennestadt wollen gemütlich, komfortabel und mit weichem Fahrgefühl und mit leisen Fahrgeräuschen den weiten Weg zwischen der Innenstadt und der Sennestadt verkehren. Wenn das nicht so wäre, dann würde die Bahn letzterndes nur noch leer herumfahren, weil keiner damit fahren möchte.
2) Die Niederflurbahnen sind nicht nur laut und ungemütlich, sondern diese sind sehr anfällig bei den danebenerfolgenden Autocrash. Hierbei kann man anschließend bedeutend MEHR tote fahrgäste zählen als bei Hochflurfahrzeuge.
3) Das selbe Problem wäre vorallendingen an den Haltestellen im Straßenraum, Hier sind - besonders entlang der Ladebeckstraße - die wartenden Fahrgäste bei Autocrash gefährdet, wenn die Hochbahnsteige entfernt sind. an der Haltestelle Koblenzer Straße findet man die Beweise. Da krachen so öfters die Autos gegen den Hochbahnsteig-Portstein. Wenn dieser nicht wäre, gäbe es tote, vorallen Dingen müssen die behinderten Schüler aus der benachbarten Sonnenhellwegschule leiden.
4) Es kann nicht angehen, dass die Linie 5 zwischen Heepen und Sennestadt entlang einer geraden Linie verlaufen würde.
Die Realität steht vor einem Problem, was dem Einzelfahrschein betrifft.
Eigendlich heißt es, dass man bei diesen - zwischen Entwertung und Fahrziel - auf den kürzesten Weg durchziehen muss.
Die Linie 5 würde - in der Innenstadt und in Brackwede zusammengefasst - nach dem vorhinerwähnten eine ungefähre Kehre von 180° verläuft.
d.h. also, wer zwischen Senne(stadt) und Heepen durchfährt bekommt Ärger vom Kontrolleur; d.h. diese Person sollte sich 40 Euro einstecken, wenn dieser dieses erwähnte durchgehend fahren will.
Das allerbeste und sinnvollste wäre, dass die Linie 5 NUR zwischen Heepen und Adenauerplatz verkehren könnte.
Pro-Stadtbahn ist am überlegen, wo die Linie 5 dann ihre Gegenleistung bekommen könnte.
6) Eigendlich wäre das Anlegen einer Straßenbahnstrecke Richtung Heepen sinnlos. Das Bussystem verläuft sehr gut, bis auf eines; dass dieser im Stadtbezirk-Mitte-Nördlich-der-Ravensberger-Bahnstrecke der Bus ein Umweg - machen muss.
Dass ist kein Problem; mit Einsatz von einer weiteren Buslinie läst es sich regeln.
Außerdem sollen die Anrainer - entlang der Buslinien 21/22 und 25/26 sich bewusst machen, dass Busse Hindernisse umfahren können, im Gegensatz der Straßenbahn, welche im Stau steckenbleibt.
Um ein Straßenbahnfahrgefühl zu bekommen wäre die Beste Lösung diese zum Obuskonzept umfunktionieren.
Mehr darüber s, Google: Neue Stadtbahn und Obus für Bielefeld.
7) Mit der Verlängerung der Linie 4 nach Heepen wäre auch das Problem gelöst
Genaueres s. ebenso HIER: Neue Stadtbahn und Obus für Bielefeld .
Bleiben Sie drann !
Heepen · Sennestadt
Bielefelder
25.05.2013, 00:12 Uhr
 
Als Nutzer deer Linie 1 finde ich es schade, dass diese aus Senne den HBF nichtmehr anfahren soll.

Mit schweren Koffern reicht es mir schon in Senne in die 36 umzusteigen. Wenn die 1 bis zum Buschkamp fährt, ist ein Fußweg von dort eine Alternative, jedoch nur ohne Gepäck. Ein weiterer Umsteigezwang ist da nicht zielführend, dann nutze ich lieber die Sennebahn bis Windelsbleiche und lasse mich dort per Auto abholen.

Eine vorerst Halbmesserlinie (HBF-) Jahnplatz - Heepen hat auch eine Option auf Verlängerung nach Theesen. Nach derzeitigen Stand müsste eine Verbindung dorthin ja auch Oberirdich an das Stadtbahnnetz in der Innenstadt angebunden werden.
Jöllenbeck · Sennestadt
 
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