Tag 9
Kampe98er
21.05.2013, 15:54 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Wilfried
Wenn man regelmäßig den Bus benutzt, fragt man angesichts des teilweise recht ruppigen Fahrstils manchmal schon, ob da immer ein "gut ausgebildeter Busfahrer" hinterm Lenkrad sitzt.
 
Tag 7
Moderation
Wanda Wieczorek
19.05.2013, 09:23 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Bielefelder
Guten Morgen, Ihre Befürchtungen um die Ernsthaftigkeit der Bürgerbeteiligung kann ich durchaus verstehen. Schließlich sind Beteiligungsverfahren in diesem Umfang alles andere als gewohnt und üblich. Alle Beteiligten müssen die darin liegenden Möglichkeiten erst begreifen und nutzen lernen.
Diese Diskussion nun pauschal als reine Alibiveranstaltung abzutun halte ich für eine vertane Chance. Hier öffnet sich ein Raum, um Meinungen zu äußern und abzuwägen, um ein Gefühl für die allgemeine Stimmung zu bekommen und dazu beizutragen. Was hier besprochen wird, wird sehr wohl gehört: ganz offensichtlich sind die Mitarbeiter von moBiel und der Stadtverwaltung an den Bildschirmen und lesen mit. Und die politischen Entscheidungsträger tun dies teilweise gewiss auch, in jedem Fall werden sie durch den Abschlussbericht umfassend in Kenntnis gesetzt.
Ganz ausdrücklich sind bestimmte Entscheidungen rund um den Stadtbahn-Ausbau noch offen. Um sie zu treffen benötigt man nicht nur technisches Wissen sondern auch die ganz konkreten lokalen Erfahrungen der Bewohner und Stadtbahn-Nutzer. Gewiss haben auch die politischen Entscheider eine Meinung zu den verschiedenen Fragen. Aber sie haben sich ganz bewusst entschieden, die Meinung der Bielefelder einzuholen und einzubeziehen. Das können wir ruhig sehr ernst nehmen.
Beteiligung
Bielefelder
19.05.2013, 01:18 Uhr
Kommentar zum Beitrag von ausbauopfer
Das so ein Wachstum begrenzt ist, ist wohl selbstverständlich. Aber es kann das Beschäftigungsniveau bei moBiel nach Stadtbahneröffnungen auf ein höheres Niveau anheben, als es heute existiert.

Ob es irgendwelche Absprachen und Vereinbarungen in der Politik und bei Lobbyisten gibt, kann ich ihnen nicht beantworten, da ich weder bei moBiel oder einer sonstigen (politischen) Organisation in Bielefeld Mitglied bin.
Was ich zu diesem Thema bisher vernommen habe ist, dass es noch keinerlei Beschlüsse in den Parteien zu diesen Themen gibt.

Warum besteht die Befürchtung ihrerseits, es würde zu einem Fahrgastrückgang mit Stadtbahn kommen? Können sie ein Beispiel nennen, wo dies in der Vergangenheit eingetroffen ist? Mir ist keins bekannt, im Gegenteil!
Beteiligung
ausbauopfer
19.05.2013, 00:28 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Bielefelder
Lieber Bielefelder, ich teile die Meinung, dass die Straßenbahn nach Heepen eine Bereicherung für die Stadt sein wird!!

Dieser Beitrag geht vom Wachstumsparadigma aus, das nicht gerade zukunftsweisend ist, denn eine (Aufwärts-) Spirale kann sich nicht ewig drehen! Gefragt wären einfache, langfristige, intelligente Lösungen.

Die Befürchtung ist nicht unbegründet, dass für teuer Geld ausgebaut wird, und dann immer weniger BahnfahrerInnen immer weniger Haltestellen anfahren, um immer mehr BusfahreInnen und Bushaltestellen zu streichen. Denn so kennen wir das - dass eine angeblich gute Entwicklung zum Schlechten sich dreht, nach all dem öffentlichen Gerede von der besseren Zukunft. Und noch mehr kennen wir, dass stillschweigend furchtbare Entscheidungen getroffen werden, dass abgeholzt wird.

In diesem Forum wird auf sehr hohem Niveau debattiert! Freundlich. (überwiegend). Regional, verantwortlich. MitarbeiterInnen von mobiel sitzen offenbar nachts am Rechner um die optimale Streckenführung zu diskutieren?!

Kaum zu glauben.
So wäre Zukunft denkbar.

Aber ist es nicht in Wirklichkeit so, dass es längst Absprachen und Vereinbarungen gibt - zwischen wenigen Personen: Parteien und Lobbyisten?!

Wenn die getrennte Trassenführung (die ja prinzipiell sehr klug ist), gefördert wird und die Trassenführung im MIV nicht, ist doch im Prinzip klar, dass die Strecke über den langen Kampe realisiert wird. Nicht, weil es die beste Lösung ist, sondern aus irrationalen Gründen, wegen der bunt bedruckten Scheinchen.

Diese Diskussion hier im Forum kann doch nur eine Alibi-Veranstaltung sein, oder??!!
Heepen
 
Tag 6
Bielefelder
18.05.2013, 23:44 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Wilfried
Und wenn das Angebot so weitergefahren wird und die Fahrgastzahlen sinken (wie in einem Gutachten nachgewiesen!) wird alles besser? Stillstand bedeutet immer Rückschritt und an den bestehenden, nicht optimalen Strukturen nichts ändern ist Stillstand.

Schauen sie sich die Situation doch einmal aus einem anderen Blickwinkel an:
Durch die Bahn werden insgesamt weniger Fahrer benötigt. Dafür müssen zusätzliche Leute dies Bahn bauen, warten und fahren. Durch die Bahn werden mehr Fahrgäste angezogen. Die Zulieferbuslinien werden voller und müssen verstärkt werden. Durch das eingesparte Geld hat man hierfür auch Geld! Dadurch müssen wieder mehr Fahrer eingestellt werden, was wiederum durch das attraktivere Angebot mehr Fahrgäste in die Busse und Bahnen lockt. Die Spirale dreht sich immer weiter! Man muss sie nur in Gang werfen!

Übrigens: Die Mehrzahl der Bewohner des Bielefelder Ostens profitiert ganz eindeutig von der geplanten Stadtbahn. Das werden am ehesten die enorm gestiegenen Fahrgastzahlen in Heepen nach Eröffung der Stadtbahn belegen!
Gesamtvorhaben
Wilfried
18.05.2013, 21:27 Uhr
Kommentar zum Beitrag von ede
Dieser Beitrag trifft den Nagel voll auf den Kopf. Machen wir uns nicht vor: es geht nicht darum, das attraktive Bus-Angebot für die Bewohner rund um die Heeper Straße durch ein noch attraktiveres Stadtbahn-Angebot zu ersetzen, sondern darum, eine große Zahl gut ausgebildeter Busfahrer durch eine weit geringere Zahl angelernter Stadtbahnfahrer zu ersetzen und damit die Rentabilität von MoBiel zu erhöhen. Für die Mehrzahl der Bewohner (z.b. die an der Petristraße, der Jakob-Kaiser-Straße oder dem Walkenweg) wird die Stadtbahn mit schmerzlichen Komfort-Verlusten verbunden sein
Heepen
 
Tag 5
ede
17.05.2013, 13:08 Uhr
Dass neu gebaute Stadtbahnenlinien einen Fahrgastzuwachs gegenüber den vorherigen Busverbindungen des gleichen Einzugsbereichs haben, sollte unbestritten sein. Die Frage ist halt immer nur, um welchen Preis?

Gerade die östliche Innenstadt ist heute bereits hervorragend innerhalb des Stadtteils verknüpft als auch in Richtung anderer Stadtteile und/oder der Innenstadt. Egal, ob man gerade auf der Bleichstraße steht oder Auf dem Langen Kampe oder auf der Heeper Straße, egal ob am Ostbahnhof oder an der Radrennbahn. Es reicht zu wissen, wo die nächste Haltestelle ist, sich dorthin zu begeben und spätestens nach 10 Minuten kommt der Bus. Entlang der Heeper Straße in der Regel sogar nach spätestens 5 Minuten.

Künftig wird das anders sein., sagt die Potentialanalyse als vom Gutachter vorgeschlagenes optimales Busbetriebskosteneinsparungsszenario: Steht man zum Beispiel in der Bleichstraße, so kann es sein, dass der nächste Bus erst in 20 Minuten kommt, weil man gerade noch die Rücklichter des letzten Busses sieht. Steht man auf der Heeper Straße, fährt dann im Zweifel gar nichts mehr, wenn die Stadtbahn über den Langen Kamp geführt werden sollte. Wo dann eine Stadtbahn fährt, die einen auch nicht schneller in die Innenstadt bringt oder nach Heepen, als derzeit der Bus. Und Querverbindungen innerhalb des Gebiets entfallen dann wohl ganz, alles kapriziert sich auf die Stadtbahntrasse. Ich persönlich bewerte das als erhebliche Angebotsverschlechterung. Da nützt dann auch die Fahrkomforterhöhung nur wenig. Ein faktischer Fünfminutentakt per Sitzplatz im Bus hat auch seinen Charme, vor allem auf kurzen Strecken Richtung Innenstadt, im Vergleich zu z.B. einem Vamos im Zehnminutentakt nebst Stehplatzgarantie.

Und dann die Gretchenfrage, um welchen Preis das Ganze? Naja, kommt drauf an, auf den Blickwinkel. Der Bielefelder in mir sagt: "Na wunderbar, wenn die Kalkulation des Gutachters stimmt, dann spart Mobiel künftig unter dem Strich wenigstens jährlich 380.000 Euro Defizit ein, weil der Bund ja einen Haufen Geld dazu gibt." Der Bundesbürger in mir sagt aber: "Nix wunderbar, selbst wenn die Kalkulation des Gutachters stimmt, dann kostet die Stadtbahntrasse nach Heepen den Steuerzahler in den nächsten 40 Jahren die stolze Summe von 86.560.000 Euro. Und dank üblicher Kostenexplosionen öffentlicher Bauprojekte im Zweifel wohl eher über 100 Millionen Euro.

Der ÖPNV ist ein wichtiges Element der Daseinsvorsorge. Insofern sind fiskalische Aspekte dort nicht das alleinige Kriterium. Aber hier geht es ja nicht um die Frage: "ÖPNV oder kein ÖPNV?" Sondern bloß um die Frage "Mehr-Komfort-ÖPNV oder weniger-Komfort-ÖPNV?". Oder gerade im Fall der östlichen Innenstadt: "Alle 10 Minuten eine Stadtbahn oder alle 5 Minuten ein Bus?" Dieser Aspekt scheint mir bei der Diskussion immer irgendwie unterzugehen. Stattdessen hab ich langsam den Eindruck, hier geht es mehr um ein Prestigeobjekt für Politiker oder ein Spielzeug für Verkehrsplaner statt um den Bürger.
Gesamtvorhaben · Heepen
 
Tag 4
Gb. Senne II er
16.05.2013, 23:39 Uhr
Entschuldigung wir Diskutieren ja wegen der Stadtbahn ok.Da habe ich noch einiges zu zu Sagen aber später gleich ist schluss. 0 Uhr
Gb. Senne II er
16.05.2013, 23:30 Uhr
Mein kommentrar dazu ist das das Vollkommener Quatsch ist, es wird uns nur immer wieder eingeredet das es so ist. Beweise dafür Giebt es nicht,auch keine Studie von irgendend einer Universität oder irgend einem Professor liefert dafür schlüssige Beweise.Jeder Sahara Wind bringt mehr Feinstaub rüber als unsere Busse mit Russpartikelfilter und jeder Grossbrandt oder Vulkanausbruch Welt weit verursacht mehr Co als Busse oder PKw,s Von uns Menschen.Da können wir nicht mit halten das hat die Erde im laufe ihrer Geschichte immer wieder Bewiesen.Deshalb sollte man nicht alles Gauben was gewisse Konsortzien mit viel Geld uns Glauben machen wollen um ihre eigenen Interessen durch zu setzen.Wir Menschen sind Zeitlichgesehen erst so lange wie eine Eintagsfliege hier auf der Erde.Deshalb brauchen wir uns nicht anmassen wir wären schuld an der, in Klammer Pro-Contra Erderwärmung.
Holger
16.05.2013, 20:51 Uhr
Kommentar an Godehard Franzen

Ich stimme allen Angaben in Ihrem Beitrag zu. Ergänzend wäre hinzuzufügen, das Städte mit attraktiven Bahnsystemen durchweg auch attraktive Tarifsysteme anbieten. Es reicht bei Weitem nicht aus, sich auf das Vorhandensein eines Einheitstarifs für das gesamte Stadtgebiet zu beschränken. Ich bin sogar der Meinung, das eine genauere Strukturierung erhebliche Vorteile für die Integration der Stadt in die Umlandstruktur bringt (Einheitstarif für das Stadtgebiet natürlich als Grundlage). Stadtbahnen in Umlandgemeinden erfordern auch einfache, preiswerte Tarifangebote. Beim "Sechser" kostet ein Einzelticket in die Bielefelder Nachbarstadt sofort das Doppelte - wo gibt es das noch? In Kassel fahren Stadtbahnen (bzw. RegioTram) weit ins Umland. Kassel hat ein äußerst preisgünstiges Tarifangebot "Kassel plus", es umfasst Entfernungen bis 15 km (Calden) - würde also Steinhagen/ Werther (Mitte) einbeziehen. Nahezu überall gibt es Ganztagskarten. Es darf nicht sein, das Fahrgäste, die vor 9 Uhr fahren müssen, kein Tagesticket nutzen können! Das 9-Uhr-Tagesticket in Bielefeld ist preislich einem Ganztagsticket in vielen anderen Städten vergleichbar.

Anmerken möchte ich auch noch, dass Bahnen weit in den Vorortbereich der Städte wohl nirgends ein gleiches Taktangebot in Außenbereichen haben, wie im Stadtinneren. In Kassel fahren Straßenbahnen am Wochenende generell erheblich seltener als hier. Im Außerbereich bestehen Halbstundentakte. Ich befürchte, auch eine Stadtbahn bis Sennestadt wird nicht den heutigen Bustakt (10-Minuten Sonnabend, 15-Minuten am Sonntag) anbieten, sondern zu diesen Zeiten alle 20- bzw. 30-Minuten fahren. Allein der Rentabilität wegen und große Fahrzeuge haben auch schon in anderen Netzen zu längeren Taktabständen geführt.

Zum Schluss noch eine Anmerkung zum Beitrag von 04910 (Niederflur Endpunkt Innenstadt): Heute fahren die Busse Linie 21 bis Kunsthalle, diese Busse sind ab Jahnplatz völlig leer. Eine Kilometerleistung, die keinen Sinn macht; man könnte das Endziel an andere Stelle verlegen. Ich vermute genau dieselbe Situation für eine Niederflurbahn, die bis zur Obernstraße verkehrt. Leere Züge ab Jahnplatz. Ein Endpunkt am Hbf wäre äußerst sinnvoll - wenn irgend machbar ist in jedem Falle eine solche Variante zu bevorzugen. Eine Hochflurlösung durch den Tunnel bezieht den Bahnhof automatisch ein.
Finanzen · Gesamtvorhaben
Michael
16.05.2013, 16:31 Uhr
Sowohl mein eigenes Empfinden als auch Gespräche mit Bekannten bestätigen diese Aussagen uneingeschränkt: Kann ich mein Ziel mit der Stadtbahn erreichen, werde ich mein Auto immer stehen lassen. Sobald ein Bus involviert ist, überlege ich dreimal, ob ich den ÖPNV nutze. Der Komfort bei Stadtbahnen ist deutlich höher, kein nerviges vibrieren, keine starken Kurven, und vor allem oftmals schneller. Es besteht für mich überhaupt kein Zweifel, dass die Fahrgastzahlen durch zusätzliche Stadtbahn-Strecken stark ansteigen werden. Für mich ist ein erreichbarer Stadtbahnhof sogar wichtiges Kriterium zur Auswahl meines Wohnortes. Da ich mich nicht als Exot fühle, wird das vielen anderen Menschen genauso gehen und umso verstopfter die Straßen sind, umso mehr werden es. Deshalb können so aktiv Impulse für eine positive Stadtteil Entwicklung gegeben werden.
Gesamtvorhaben
Patricia Lohmann
16.05.2013, 15:52 Uhr
Auch die verringerte Belastung der Luft mit Feinstaub und CO2 beim Einsatz von mehr Stadtbahnen ist ein wichtiger Vorteil!
Godehard Franzen
16.05.2013, 14:35 Uhr
 
Es ist in verschiedenen Beiträge angezweifelt worden, ob eine Stadtbahn gegenüber einer guten Busbedienung überhaupt Vorteile bringt. Alle Untersuchungen zeigen, dass die Stadtbahn gegenüber dem Bus eine deutlich höhere Akzeptanz hat und deshalb attraktiver ist. Dafür sind nach den Untersuchaungen verschiedene Faktoren verantwortlich, vor allem: der deutlich höhere Fahrkomfort (weniger Querbeschleunigung, weniger Ruckeln beim Anfahren, gleichmäßigeres Bremsen ...), barrierefreier Einstieg (das setzt natürlich entsprechende Bahnsteige voraus; entsprechend geringe Spaltbreiten bzw. Niveauunterschiede zwischen Fahrzeug und Bahnsteig lassen sich bei Bussen aus technischen Gründen nicht zuverlässig erreichen), kürzere Fahrzeiten (abhängig davon, wie hoch der Anteil mit eigenem Gleiskörper ist). Städte mit gut ausgebauten Stadtbahnnetzen haben deutlich höhere ÖPNV-Nutzer-Zahlen als Städte, die nur mit Bussen arbeiten. Ein gutes Maß für die Attraktivität des ÖPNV ist die Anzahl von Bus- oder Bahnfahrten, die im Durchschnitt ein Einwohner pro Jahr macht. In Bielefeld liegt diese Zahl bei ca. 180. Bonn liegt bei knapp 300, Freiburg etwas darüber, Karlsruhe bei etwa 350 und Zürich sogar bei ca. 540. Diese Städte haben exzellent ausgebaute Stadtbahnnetze; die Stadtbahnen fahren dort bis weit in die Vororte hinaus. Alle Erfahrung spricht dafür, dass die geplanten Maßnahmen in Bielefeld zu einem sprunghaften Anstieg der Fahrgastzahlen führen werden. In Frankreich gibt es seit zwei Jahrzehnten eine verblüffende Renaissance der Straßenbahn. Neubaustrecken verzeichnen dort Fahrgastzuwächse gegenüber der früheren Busbedienung von nicht selten deutlich mehr als 100 %. Ich habe noch von keiner Neubaumaßnahme gelesen, die man in dem Sinne als Flop bezeichnen müsste, dass sie keinen nennenswerten Fahrgastzuwachs gebracht hätte.
Gesamtvorhaben