Tag 4
Godehard Franzen
16.05.2013, 08:38 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Bastian Schwarz, 16.5.2013, 23:52 Uhr

Die Spangen an der A2-Auf- und Abfahrt wären sicher relativ konfliktfreie Flächen für P+R-Anlagen. Sie haben aber den großen Nachteil, dass sie auf der falschen Seite der B68 liegen. Die Nutzer/innen müssten immer die B68 queren, die in dem Bereich ja auch vierspurig bleiben wird. In dem Bereich ist (bisher) auch keine Haltestelle vorgesehen. Trotzdem sollte man diese Flächen in die Standortprüfung für P+R-Anlagen einbeziehen.
Park+Ride · Sennestadt
 
Tag 3
Bastian Schwarz
15.05.2013, 23:52 Uhr
Meine Vorschlag wäre 2 große P+R- Anlage in den Spangen ( Grünflächen) der Auf- und Abfahrten der Abfahrt Bielefeld-Süd (Sennestadt) zu schaffen. Sehr gute Anbindung für Kraftfahrzeuge und nebenbei könnte man mit einem "Bielefeld-Ticket" Auswertige anlocken außerhalb der Innenstadt zu parken und eine Entlastung der Straßen vom Individualverkehr ermöglichen. Es würde zusätzlich auch noch die Möglichkeit bieten kurzfristig verhältnismäßig viel Stellflächen für LKW von der BAB2/33 zu schaffen, deren Fahrer keinen Stellplatz aufgrund des krassen Mangels an Parkfläche auf Autobahnparkplätzen finden. Grunderwerb sollte wohl kein alzu großes Problem darstellen, gehört wohl zu Straßen NRW. Weitergesponnen vielleicht eine Möglichkeit im Bereich Hansastraße Sanitär- und Sozialräume zuschaffen mit Verpflegungsmöglichkeiten für die Trucker; quasi einen Autohof ohne Tankmöglichkeit.
Park+Ride · Sennestadt
Godehard Franzen
15.05.2013, 18:15 Uhr
 
Zum Thema P+R-Anlagen:

Die Notwendigkeit von P+R-Anlagen ist in mehreren Beiträgen angesprochen worden. Die Machbarkeitsstudie für die Verlängerung nach Sennestadt weist keinen Standord für eine P+R-Anlage aus, obwohl dies für Kunden aus dem Raum Schloss-Holte/Oerlinghausen sehr wünschenswert wäre. Eine solche Anlage müsste sinnvollerweise nahe bei einer Haltestelle an der ehemaligen B68 liegen. In der Nähe der geplanten Haltestellen Sennestadtteich, Kreuzkirche und Andersen-Schule sind die räumlichen Verhältnisse eng. Weiter in Richtung Brackwede gibt es auf der Nordseite der B68 vermutlich Konflikte mit dem Naturschutz. Der Flächenbedarf für eine P+R-anlage ließe sich leicht auf die Hälfte oder ein Drittel reduzieren, wenn man mit einer Parkpalette statt ebenerdigen Stellplätzen arbeiten würde. Es sollte schnellstens eine Analyse möglicher Standorte unter Berücksichtigung der Option Parkpalette durchgeführt werden. Es wäre ein Unding, wenn die Verlängerung nach Sennestadt ohne eine attraktive P+R-Anlage geplant würde.
Park+Ride · Sennestadt