Tag 15
Moderation
Wanda Wieczorek
27.05.2013, 19:59 Uhr
Impuls 
Liebe Diskussionsteilnehmer, diese erste Online-Diskussion zum Stadtbahnausbau in Bielefeld geht nun zu Ende. Aber das nächste Beteiligungsmodul zur ZUKUNFT MOBIELEFELD steht bereits vor der Tür: am 2. Juni beginnt mit einer Talkrunde am Sennestadt-Aktionstag die erste Werkstattwoche: Bis zum 5. Juni können Sie sich in verschiedenen Formaten über die Details der Planungen informieren und vor Allem zusammen mit den Planern wieder tief in die Optimierung und Variantendiskussion einsteigen. Seien Sie dabei und beteiligen Sie sich zahlreich! Das gesamte Programm können Sie hier herunterladen.

Auf der Webseite www.zukunftmobielefeld.de werden wir Sie auch weiterhin auf dem neuesten Stand über die gewonnenen Erkenntnisse und weitere Beteiligungsmöglichkeiten halten. Dort finden Sie in wenigen Wochen auch den Abschlussbericht zu dieser ersten Online-Diskussion.

Wir bedanken uns für die zahlreichen sachkundigen Beiträge, für das engagierte Eintreten für die eigene Meinung, für die direkte und persönliche Bezugnahme aufeinander und den insgesamt freundlichen und konstruktiven Tonfall in dieser Online-Diskussion. Sie alle haben zu einem beachtlich intensiven Austausch beigetragen und die Abwägungen rund um den Stadtbahnausbau mit Ihren unterschiedlichen Erfahrungen und Detailkenntnissen sehr bereichert.

Bis bald zur nächsten Online-Diskussion und bis dahin gute Fahrt in Stadtbahn, Bus und Co. ;-)
Michael
27.05.2013, 19:59 Uhr
 
Man sollte sich grundsätzlich vor Augen führen, wann eine Straßenbahn gern genutzt wird und worin das Erfolgsrezept von moBiel liegt. Allem voran liegt dies an der untertunnelten Innenstadt. Nur diese gewährleistet einen störungsfreien und schnellen Betrieb und somit eine Konkurrenz zum Auto, den eine oberirdische Stadtbahn wegen Schritttempo in engen Kurven, zugeparkten Gleisen, Unfällen und häufigeren Störungen aufgrund von Witterungseinflüssen nicht gewährleisten kann. Eine neue Linie 5 sollte zumindest im direkten Innenstadt-Bereich unterirdisch fahren, entweder in dem der bestehende Tunnel doch besser ausgenutzt wird oder indem die Linie vom Hauptbahnhof mit einer kleinen Tunnelverlängerung Richtung Kesselbrink geführt wird, um wenigstens den Willi-Brand-Kreisel noch problemlos zu unterfahren. Kein Mensch setzt sich gern in eine Straßenbahn, die im Tempo der Linie 1 innerhalb von Brakwede unterwegs ist. Dies ist keine zukunftssichere Lösung! So sehr wie ich mir den Ausbau der Stadtbahn wünsche: Aber eine oberirdische Bimmelbahn darf im Jahr 2019 nicht mehr in Betrieb gehen. Das ist Verkehrspolitik, die vor 100 Jahren erfolgreich war, aber nicht mehr heute. Außerdem: Niemand kann genau sagen, wie sich der PKW Verkehr entwickelt. Es nutzt uns nichts, wenn der Jahnplatz wegen einer oberirdischen Stadtbahn für den PKW-Verkehr gesperrt oder zumindest eingeschränkt wird und deshalb in halb Bielefeld auf allen Umgehungs-Strecken Dauerstau herrscht.

Zum Thema Komfort gehört nicht nur schnell sondern auch bequem und sicher. Das bestehende Hochflur-System muss daher erweitert werden. Nur dadurch bleibt das Gesamt-System kompatibel, sodass es auch zukünftig möglich wird, alle Bahnen auf allen Strecken fahren zu lassen oder neue Strecken-Kombinationen zu nutzen. Außerdem ist es deutlich angenehmer auf einem Hochbahnsteig zu warten, als auf PKW-Höhe. Besonders bei den Bahnstationen entlang der Artur-Ladebeck-Straße, wo rechts und links von den Wartenden die PKW zweispurig vorbeirauschen, würde man sich an einem Niederflur-Bahnsteig sehr verloren vorkommen. Das Geld für den Abriss der tadelosen Hochbahnsteige entlang der Linie 1 muss besser angelegt werden. Ich bin überzeugt, eine Umfrage unter allen Stadtbahn-Kunden wird mit herausragender Mehrheit zutage fördern, dass die Menschen auf Hochbahnsteigen lieber warten. Irgendwann muss in der Hauptstraße in Brakwede sowieso ein Tunnel gebaut werden, wenn die Stadt-Bahn ihre Schleichfahrten dort beenden will. Unterirdisch würden die Hochbahnsteige auch nicht stören.
Hoch-/Niederflurtechnik · Innenstadt · Tunnel
avspiegel
27.05.2013, 19:59 Uhr
 
Guten Abend,
wie immer kommt nach dem Genuß die Rechnung. Und genau diese Rechnung wird uns Bezirksvertretern vorenthalten, den Bürgern aber auch. Ohne eine Kostenberechnung mit der Höhe des städtischen Anteils zum Bau und Unterhaltung und der Zusicherung der Stadtwerke das die entstehende Unterdeckungen von moBiel getragen werden (dieses Mißtrauen ist nach der Rückkaufaktion der Stadtwerkeanteile ja hinreichend begründet) können Kommunalpolitiker nicht für das Projekt stimmen, es sei denn sie handeln fahrlässig und sind dann sogar haftbar zu machen.
Die letzte bekannt gewordene Kostenschätzung soll sich bei fast einer halben Milliarde € einpendeln, plus einer möglichen Verteuerung von bis zu 35% (bei Kostenschätzungen rechtlich möglich). Sollten die Kosten in solche Dimensionen steigen, dann ist der geplante Stadtbahnbau nicht ohne eine massive Neuverschuldung Bielefeld zu realisiern.
Die Begeisterung für die Stadtbahnlinie von Heepen nach Sennestadt kann ich ja verstehen, aber dabei darf die Politik doch nicht die Augen vor den Kosten verschließen.
Wenn uns gesagt wird, das weitere 16.000 Menschen die Verlängerung in Sennestadt nutzen werden, so sei zu hinterfragen wo diese Menschen alle herkommen oder als Pendler parken sollen.
Zu viele offene Fragen bei nicht bezifferbaren Kosten.

Schade aber nun müssen wir stark sein und auch mal nein sagen!!!
Finanzen
Fritz
27.05.2013, 19:58 Uhr
Teil 2 - Zum Beitrag der Freien Scholle
Die Neue Westfälische, zitiert unter gleichem Datum, Herrn Kaufmann, Freie Scholle, Vorstand bei 'Bielefeld pro Nahverkehr e.V.’, wie folgt:

"Das Gebiet ist ein benachteiligtes – mehr Menschen mit Migrationshintergrund, mehr Alleinerziehende, mehr Menschen, die Hilfen bekommen – und da gehört die ÖPNV-Anbindung mit ins Puzzle einer Entwicklung des Quartiers."

Die Anbindung über ganz gute öffentliche Verkehrsanbindungen ist vorhanden, über Buslinien nördlich und südlich, parallel zum Langen Kampe verlaufend. Auf dem Langen Kampe soll aber trotzdem etwas nicht richtig entwickelt sein.

Die Freie Scholle sieht „das Gebiet“ als benachteiligt an. Ich kenne eher Menschen, die benachteiligt sind.

Wie soll man die Freie Scholle verstehen? Soll die neue Stadtbahnlinie etwa Migranten minimieren oder angeblich zu viele Alleinerziehende in Ehen hineinretten und auch staatliche Hilfen für Menschen reduzieren, weil mehr solche Betroffene dort leben als anderswo? Ihr seid zu viele von der falschen Sorte? Das will man mit der Stadtbahn korrigieren. Das sind doch abstruse Gedanken.

Die Neue Westfälische weiter: "Auch wenn", so Kai Schwartz, "anfangs sicher viele Menschen nicht glücklich sein werden mit den Plänen".

Leider ist es oft so: Wo es um ‚Entwickeln’ oder ‚Aufwerten’ geht, wo angebliche „große Chancen“ wahrgenommen werden sollen, wird das Vorhandene erstmal kräftig in Frage gestellt.

Seitens der Freien Scholle wird das Quartier um den Langen Kampe abgewertet. Es sei benachteiligt. Was sind die Gründe? Welchen Personen ist der Wertmaßstab in die Hand gelegt? Den Bewohnern und Betroffenen des Viertels?

Das Quartier wird schlechtgeredet, um es verändernd 'aufwerten' zu können. Aufwertung beinhaltet den Begriff ‚Wert’.

Wer legt den Wert fest? Wer maßt sich Abwertung und Aufwertung an? Wodurch ist er legitimiert? Wodurch und woher hat er seine Wertmaßstäbe gewonnen. Über welche Werte wird überhaupt gesprochen?

Ein einfaches Mittel, um Benachteiligungen für Menschen zu mindern, wäre, zu häufige Mieterhöhungen auszusetzen. Dann müßten Bewohner des Quartiers weniger oft Wohngeld oder rentenergänzende Grundsicherung beantragen.

Dann würden Arbeitslohn oder Rente eher ausreichen. Im Gegenzug müssten die Verwaltungskosten der Scholle in Relation verringert werden.

'Aufwertung’ eines Wohnviertels bringt teure Sanierung und Mietpreiserhöhung, wird angestammte, weniger zahlungskräftige Mieter rausdrängen. Man schaue sich die Mietpreise für neuen Wohnraum der Freien Scholle an. Für Arbeiter kaum bezahlbar.

'Sicher wohnen ein Leben lang', ist der Logos der Genossenschaft Freie Scholle bislang. Das ist eine Gründung der Arbeiterbewegung. Gerade hat die Sozialdemokratie Jubiläum gefeiert. Mein lieber Scholli!
Es ist an der Zeit, nicht alles zu nehmen, was der Markt erlaubt.
Fritz
27.05.2013, 19:55 Uhr
Teil 1
Die Freie Scholle schrieb heute, 27.5.13, ihren ersten und einzigen Beitrag, der jedoch offenbar gelöscht worden ist, jedenfalls finde ich ihn jetzt nicht mehr im ganzen Forum.

Tenor dieses Beitrages war „Ein Beitrag zur Versachlichung“ und auf diesen Beitrag gehe ich noch einmal ein.

Darin hieß es u.a.:

„Fragen und Ängste der Anlieger zum Beispiel hinsichtlich einer möglichen Lärmbelästigung, des Verbleibs der Bäume, der Trassenführung in Seiten- oder Mittellage, der Geschwindigkeit der Bahn durch eine Tempo 30 Zone sowie der Einflüsse auf den ruhenden und fließenden motorisierten Individualverkehr sind zu beantworten.“

Warum drücken Sie sich um klare Antworten auf selbst gestellte Legitimationsfragen?.

Sie wissen längst, daß es Lärm geben wird und keinen „möglichen Lärm“.
Sie wissen, daß die Kirschbäume beseitigt werden, da die Trasse wegen der staatlichen Zuschüsse über den Langen Kampe geführt wird.
Sie wissen, daß eine eigene Stadtbahntrasse die Menschen voneinander trennt
Sie wissen, daß eine Straßenbahn mit Tempo 30 eine Ausnahme bekommen muß, um schneller zu fahren, oder daß die verkehrsberuhigte Zone wegfällt.
Sie wissen am besten, daß Sie neue Garagen/Kfz-Stellplätze planen, um diese, für die am Langen Kampe wegfallen-den Parkplätze zu vermieten.
Sie wissen, daß neben den zu verkaufenden Grundstücksanteilen für die Verbreiterung der Straße, weitere Grünflä-chen im Quartier u.a. wegen der neuen Garagen verloren gehen.

Das Positionspapier ist nicht unter Beteiligung der Mieter zustande gekommen. „Die“ Mieter bzw. Genossenschafts-mitglieder wurden von Ihnen doch gar nicht befragt. Wo sind die Belege für Ihre Befragung?
Es ist völlig unzutreffend, die Freie Scholle sei im „ständigen“ Austausch mit Ihren Mitgliedern. Ein Austausch ist begrenzt auf sehr wenige Mitglieder der Genossenschaft. Und das Positionspapier der Freien Scholle ist eine Gummi-ente: dehnbar ohne Ende, ohne Festlegung, um die Genossenschaftsmitglieder nicht gegen sich aufzubringen.

Das soll ein Beitrag des Vorstandes der Freien Scholle zur „Versachlichung“ sein?

Herr Schwartz, Vorstand der Genossenschaft Freie Scholle hat laut ‚Neue Westfälische’ vom am 21.4.12 mitgeteilt:
"Unabhängig davon, ob die Linie über die Heeper Straße oder die Straße Auf dem Langen Kampe geführt wird, ist das Projekt für das Quartier eine große Chance."

Herr Schwartz: Das ist ein Allgemeinplatz. Eine große Chance für was? Was fehlt denn dem Quartier Auf dem Lan-gen Kampe, konkret bitte? Was käme an Gutem durch eine Stadtbahntrasse hinzu, konkret bitte? Was würde konkret an Schlechtem wegfallen?
Michael
27.05.2013, 19:54 Uhr
 
Die neue Linie 5 aus Heepen muss den Hauptbahnhof einschließen, auch wenn die Zahlen heute vielleicht noch nicht dafür sprechen. MoBiel schreibt selbst in ihrer Einleitung in diesem Forum: "Trend zur Schiene". Der Hauptbahnhof wird also als Verkehrsknotenpunkt zukünftig immer wichtiger. Mit jeder Spritpreis-Erhöhung oder mit jeder Verbesserung der Zug-Situation (z.B. Paderborn-Bielefeld bald halbstündlich) wird es mehr Menschen geben, die zum Hauptbahnhof wollen. Desweiteren ist eine Direktanbindung an den Hauptbahnhof wichtig, um den Unsicherheitsfaktor zu verringern: Jedes zusätzliche Umsteigen und warten auf die Anschluss-Verbindung erhöht die Unsicherheit, den Zug rechtzeitig erreichen. Außerdem ist das mehrfache Umsteigen mit Koffern besonders problematisch. Mit einer fehlenden Anbindung des HBf wird riskiert, dass es den Menschen zu kompliziert wird und anstatt dessen lieber der PKW genutzt wird. In dem Fall werden dann sehr weite Strecken per PKW zurückgelegt - dies kann in der heutigen Zeit bei einem neugeplanten Projekt unmöglich hingenommen werden.

Wenn es nur die Möglichkeit gibt, entweder den Jahnplatz oder den Hauptbahnhof anzubinden, sollte der HBf angebunden werden. Alle Jahnplatz und Rathaus Bahn-Umsteiger können auch am Hauptbahnhof umsteigen. Alle Jahnplatz Shopping-Bummel-Starter können diesen auch oben an der Bahnhofstraße - also am Hauptbahnhof starten. Alle mit direktem Ziel Jahnplatz können an der neuen Station Kesselbrink aussteigen und den Jahnplatz in 2 Minuten zu Fuß erreichen oder im Hauptbahnhof mit minimaler Wartezeit in eine der drei anderen Linien einsteigen, die zum Jahnplatz fahren. Es gibt also so viele Alternativen, dass die Nachteile für den Einzelnen minimal sind und nahezu jeder diesen Umstand nach einer kurzen Gewöhnungsphase akzeptieren wird.
Heepen · Innenstadt
Kampe98er
27.05.2013, 19:52 Uhr
Sehr geehrter Herr Meier,

erst mal besten Dank für Ihre ausführlichen Erläuterungen hier auf dieser Plattform.
Eins zeigte dieses Forum: Das Thema, es ist komplex!
(Hoffen wir, dass diese Komplexität die Politiker nicht überfordert.)

Und zu Ihrem letzten Satz:
Freuen Sie sich ruhig auch ein bisschen auf das Mitfahren in den Bussen nach Heepen und wieder zurück. Das ist nämlich überhaupt nicht schlimm!

:-)
Michael
27.05.2013, 19:49 Uhr
 
Mein Fazit zum Stadtbahnbau: Der Königsweg für die neue Linie nach Heepen wäre, wenn die Linie 4 über Hauptbahnhof, Jahnplatz, Dürkopp Tor 6 nach Heepen fährt. Die hohen Sicherheitsbestimmungen und Pflichtabstände im Tunnel führen aber angeblich dazu, dass die Tunnel-Kapazität erreicht ist. In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal kritisch nachfragen: Wurden wirklich alle heute existierenden technischen Innovationen geprüft, die helfen könnten, den Abstand zwischen den Zügen bei gleichbleibender Sicherheit zu verringern? Was ist mit funkgesteuerten Abstandhaltern, die bei einem drohenden Auffahr-Unfall eine Notbremsung auslösen? Was ist mit Sensoren entlang der Schienen, die bei zu schneller Überfahrt der Folge-Bahn eine Notbremsung auslösen? Gibt es wirklich keine technische Möglichkeit, dass parallel zum Verlassen eines Zuges der neue Zug schon in den Jahnplatz-Tunnel einrollt, sodass die Taktung noch deutlich erhöht werden könnte? Wäre es darüber hinaus nicht möglich, gezielt eine neue Buslinie einzurichten, die zur Entlastung der Stadtbahn beiträgt: Fakt ist ja: Das Problem sind die Umsteiger im Jahnplatz-Tunnel. Wenn man eine größere Gruppe von Umsteigern identifizieren könnte, die von Bahn A in Bahn B umsteigen, wäre für diese Personen eine neue Buslinie, die diesen Weg direkter überwindet und nicht den "Umweg" über die Innenstadt nimmt ein Vorteil und für das Bahnsystem würden diese Kapazitäten wieder freiwerden. Außerdem könnte die Weiterführung der Linie 3 von Babenhausen-Süd zum Uni-Campus zur Reduzierung der Umsteiger im Tunnel beitragen - und wäre eine erhebliche Verbesserung für das gesamte Netz, weil die Uni nun von zwei Seiten aus erreichbar wird. Des weiteren können durch optimalere Leitsysteme, wo genau der Zug im Jahnplatz-Tunnel hält die Umsteige-Zeiten weiter reduziert werden. Selbst bei Langzügen warten viele Menschen viel zu weit hinten, weil der Jahnplatz-Tunnel so lang ist.
Tunnel
Kampe98er
27.05.2013, 19:45 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Hein Bloed
Und das Erstauto bleibt dann immerhin stehen und wird nicht im Verkehr bewegt.
Meins parkt die meiste Zeit in der gemieteten Garage.
Kampe98er
27.05.2013, 19:42 Uhr
Für den Ersatz der Parkplätze Auf dem Langen Kampe zwischen Meinolfstraße und Ziegelstraße bleiben wohl nur die dann zu entfernenden Grünflächen zwischen den Häuserriegeln oder gar die Grünanlage hinter dem Meinolfzentrum.
Quittenbäumchen
27.05.2013, 19:12 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Hein Bloed
Das vermutlich höchstens Auf dem langen Kampe. Die Heeper Straße ist mit 29/52/350/351 und an der Ecke Radrennbahn auch noch 26 angebunden. Ich schätze, jeder, der dort wohnt und zwei Autos hat, braucht. sie wohl auch.
Ist aber natürlich nur eine Vermutung.
Aber im Endeffekt ist natürlich jedes Auto weniger besser, wenn der Parkraum begrenzt ist. Bei den Mengen an PKW, die dort stehen, ist das trotzdem nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Heepen
Quittenbäumchen
27.05.2013, 18:58 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Balu
Man darf aber auf gar keinen Fall den CO2-Ausstoß vergessen, der schon passiert, bevor überhaupt eine Linie 5 fahren kann.

1. Der Ausstoß der Baufahrzeuge.
2. Der zusätzliche Ausstoß des MIV durch Behinderungen und Umleitungen während der Bauphase.
3. Soweit ich weiß, gast auch Beton CO2 aus - mit dem Alter wird es weniger.
4. Die Stahlherstellung für die Schienen erzeut Unmengen.
5. Dank der heutigen Sub-Sub-Subunternehmer Strukturen werden sicherlich wieder viele Bauarbeiter von weit weg herangekarrt und wollen zwischendurch auch mal ihr Zuhause sehen.

Solange nicht genügend Strom aus regenerativen Quellen stammt, glaube ich auch jetzt an keine Prognosen bezüglich der Sprit- und Stromkosten.
Ganz aktuell ist ja wohl Strom im Vorjahresvergleich um 7% (oder waren es 9%) teurer geworden, während ich vom Gefühl her beim Spritpreis eher eine leichte Verringerung sehe. Kann mich da aber auch irren.
Gesamtvorhaben
Hein Bloed
27.05.2013, 18:51 Uhr
[...]
Denn seien wir realistisch - nur weil eine Stadtbahn vor der Haustür verkehrt, verkauft kaum jemand sein Auto.
[...]

Aber vielleicht sein Zweitauto - damit wäre schon etwas gewonnen.
Hein Bloed
27.05.2013, 18:50 Uhr
[...]
Bremsen und Anfahren der Regionalbahn am Haltepunkt Ostbahnhof. Teilweise steht die Bahn bei laufendem Motor für längere Zeit an dem Haltepunkt. Dann müssen wir die Fenster schließen, um die lauten Geräusche zu mindern.
[...]

Wer war denn zuerst da? Der Ostbahnhof oder Sie? :-)
Ich will nur sagen, dass man sowohl an einem Bahnhof wie auch in der Innenstadt leider mit einem gewissen Lärmpegel rechnen muß. Wenn man das nicht möchte, muß man sich weiter außerhalb nach Wohnraum umsehen. Dann allerdings nicht beschweren, wenn dort kein ÖPNV fährt...
Quittenbäumchen
27.05.2013, 18:45 Uhr
 
Nachdem ich gerade auf dem Nachhauseweg besonders darauf geachtet habe, ist mir nochmal aufgefallen, was für einen voraussichtlich Parkflächenschwund es sowohl auf der Heeper Straße, z.B. zwischen Ziegelstraße und Lohbreite, und Auf dem langen Kampe sowieso bedeuten wird. Ich habe keine Ahnung, wo die Fahrzeuge alle bleiben sollen? Ich befürchte, daß es eine deutlich Umschichtung auf die Straßen Auf dem niederen Esch, An der Holzwiese, Hudeweg, Elbrede und auch Am Venn geben wird. Als Resultat werden dort dann sicherlich Parkzohnen mit Anwohnerausweis eingerichtet (sofern das nicht schon der Fall ist) und keiner weiß mehr, wohin mit seinem Fahrzeug.
Denn seien wir realistisch - nur weil eine Stadtbahn vor der Haustür verkehrt, verkauft kaum jemand sein Auto.
Heepen
Quittenbäumchen
27.05.2013, 18:34 Uhr
Kommentar zum Beitrag von 04910
Demnach wären die Vogelstraßen wohl der große Verlierer der ganzen Aktion.

Wenn nur noch die 21 von Lohbreite (Variante 5) oder Ostbahnhof (Variante 1) in Richtung Heepen fahren würde, müßten alle Vogelstraßler immer mindestens einmal umsteigen. Super-GAU wäre dann abends nach 350/351 Dienstschluß vom Hauptbahnhof z.B. zum Grasmückenweg. Am Bahnhof warten und in die S-Bahn; dann Lohbreite/Ostbahnhof warten und in die 21.
Wie war nochmal die Nummer vom Taxi?

Aber so wie ich Herrn Meier auf der Auftaktveranstaltung verstanden habe, ist über die Neuverteilung der neuen Busrouten noch nicht gesprochen worden.
Aber hier kann ich ja schonmal darauf aufmerksam machen...
Bus · Heepen
WolfgangK
27.05.2013, 18:33 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Holger
Hallo Holger,
bitte verstehen Sie meinen 'kurzen' VAMOS als Stellvertreter für ein in der Länge für Bielefeld angemessenes Fahrzeug. Wenn Sie den von mir auch erwähnten neuen Hannoveraner anschauen, unterscheiden sich beide Fahrzeuge in der Türanordnung. Wenn man die genaue Ausführung der Bahnsteige in Bielefeld kennt, kann man über die Türanordnung und Sitzplatzkonfiguration diskutieren.
Was ich nur sagen will: es gibt ein konkretes Fahrzeug, das ggfs. nur noch angepasst werden muss.
Gesamtvorhaben
Kirschenallee
27.05.2013, 18:25 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Gustav
Diese Idee finden wir auch sehr gut. Es gibt immer wieder neue Anregungen oder Fragen über die man gerne Diskutieren würde. Wir können nicht immer an jeder öffentlichen Diskussion im Rathaus teilnehmen.
Wir bedanken uns für die nette Diskussionsleitung hier im Forum.
Beteiligung
Hartwig Meier; moBiel
27.05.2013, 18:24 Uhr
 
Nun einen letzten Beitrag für dieses Mal von meiner Seite. Auch wenn's einige Stilblüten gab, die man in einem offenen Forum nicht vermeiden kann, haben wir doch manches voneinander gelernt. Es war für uns auf jeden Fall ein Pilotverfahren, von dem man jetzt sehen muss, wie geplante weitere Online-Diskussionen den Stadtbahnausbau begleiten werden.

Das Prozessteam der Bürgerbeteiligung ZUKUNFTMOBIELEFELD wird zu diesem online-Forum einen Bericht verfassen, dass Forum an sich bleibt einsehbar, so dass jeder sich auf seine Vorschläge und Bedenken im weiteren Verfahren beziehen kann. Viele Fragen mussten hier offen bleiben, die nun in den Werkstattgesprächen vertieft werden. Das aber nicht jede Position von Stadt oder moBiel übernommen werden kann, und dass wir der Politik am Ende Ihre Entscheidungshoheit zugestehen, gehört zu derartigen Planungsprozessen dazu.

Für mich nicht überraschend war die fachliche und emotionale Tiefe, mit der manche technischen Details verhandelt werden. Das ist mir in diesem Metier nicht neu. Viele dieser Positionen sind jeweils untereinander wenig vereinbar, so dass mancher "Nicht-Freak" vielleicht von der Vehemenz etwas sehr irritiert war, mit der hier gestritten wurde. Aber meist doch sachlich, das ist ja auch was.
Und das Anwohner die Belange ihres direkten Umfeldes aus Ihrer Sicht gewahrt sehen wollen, ist selbstverständlich. Unsere Aufgabe ist es, alle diese Positionen mit dem politischen Auftrag zur Stärkung des Bielefelder öffentlichen Nahverkehrs zu verbinden und daraus jeweils zum Planungsstand passende Beschlussvorschläge für die Politik zu entwickeln.

Insofern war das jetzt eine Pilotbeteiligung am Anfang eines längeren Weges, den wir nun weitere viele Monate gehen werden. Haupteffekt sehe ich jetzt darin, dass Vorschläge, Bedenken und Alternativen genannt worden sind, die im weiteren Planungsverfahren öffentlich auf dem Tisch liegen. Sind diese Überlegungen von starker und wesentlicher Überzeugungskraft, können sie Ihren Weg finden.

Vielen Dank für das Mitdenken! Ich lade Sie zum Mitgestalten im weiteren Planungprozess ein und freue mich auf das Mitfahren in den Stadtbahnen nach Heepen, Hillegossen und Sennestadt.

Hartwig Meier, Verkehrsplanung moBiel
Beteiligung
Gustav
27.05.2013, 18:18 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Kampe98er
Hallo zusammen,

ich habe da noch einen Vorschlag:
Wir haben jetzt 2 Wochen intensiv über die Weiterentwicklung des ÖPNV in Bielefeld (und Umgebung) diskutiert und ich habe viele Anregungen und neue Kenntnisse erworben, nicht nur zur möglichen Streckenführung. Da nun heute Abend das Forum geschlossen werden soll, entfällt für uns alle eine Plattform, auf der ein lebendiger Austausch von Ideen und neuen Entwicklungen stattfindet.

Da ja noch nichts entschieden ist (?), schlage ich vor, dass dieses Forum regelmäßig an einem Tag in der Woche geöffnet wird (z.B. freitags von Mitternacht bis Mitternacht), um die weitere Entwicklung zu verfolgen und zu kommentieren. So könnten Bürgerinnen und Bürger weiter aktiv teilnehmen.

Ich würde mich freuen, wenn dieser Vorschlag von anderen unterstützt wird. Einfach auf "stimmt" klicken oder kommentieren.
Beteiligung
UlrichP
27.05.2013, 18:11 Uhr
 
Das Verkehrssystem Bus sollte doch nicht Alternative für Relationen sein, für die sich das System Stadtbahn bei der Potenzialanalyse als sehr vorteilhaft ergeben hat ( Hepen, aber auch Sennestadt und Hillegosen ).
Allerdings wird m.E. der Bus als Ergänzungssystem und Übergangssystem bei langfristig umzusetzenden Stadtbahnstrecken bei aktuellen Debatte etwas "stiefmütterlich" behandelt.
Postitiv sehe ich den Ansatz zur prinzipiellen Beeibehaltung der Linien 25 und 26 ( Linie 26 nach Baderbach statt Heepen ), eine Brechung dieser Linie im bereits relativ innenstadtnahen Bereich Lohbreite wäre sicherlich kontraproduktiv.
Ebenso sollten der Ostast der Linie 21 und der der Linie 24 bis zum Jahnplatz erhalten bleiben, bei einer Führung dieser Radialen ab Jahnplatz zum Hauptbahnhof ergäbe sich zudem für Heepen eine gute, für den "alten Bielefelder Osten" eine sehr gute Direktverbindung zum Hauptbahnhof.
Im Gegensatz zum System Stadtbahn kann das System Bus relativ unaufwändig verändert werden, da der Fahrweg und zumeist der überwiegende Teil der Haltestellenanlagen bereits zur Verfügung stehen. Dies sollte genutzt werden, um in den Bereichen, die kurz- bis mittelfristig nicht vom Stadtbahnausbau profitieren können, möglichst kurzfristig Angebotsverbesserungen umzusetzen.
Auch wenn die aktuellen Stadtbahnplanungen personelle Kapazitäten binden, sollte im Sinne eines gesamtstädtischen Konsens die Busverkehrsplanung keine "Auszeit" nehmen. Beispielhaft sei hier Jöllenbeck genannt, hier sollte über eine kurzfristige Optimierung nachgedacht werden, etwa durch Verdichtung der Busachse Badenhausen Süd - Jöllenbeck.
Umgekehrt erscheint mir die kritische Prüfung langlaufender Busparallelverkehre geboten, so bei den Linien 87 und 95, ggf. auch 48, 80, 83 und 88; in diesem Fall dürfte ( nach Einführung der Linie 5 ) eine Brechung dieser Linien in Brackwede sinnvoll sein, bei gleichzeitiger Ausweitung der Betriebszeiten der verkürzten Linie 1 im Abschnitt Bethel - Brackwede auch auf die Normalverkehrszeit.
Bus · Heepen
GereonK
27.05.2013, 17:59 Uhr
 
Ich sehe, bei allen Problemen die das in der Planung mit sich bringt, den Wechsel von Hoch- auf Niederflurtechnik eher kritisch. Niederflurbahnen könnten nicht ohne weiteres eine Hochflur-Strecke befahren, was Kombinationsfahrten (wie aktuell die Linien 10,12,13 und 18) unmöglich macht. Auch der Umstieg von Hochflur- auf Niederflurbahn müsste gut geplant werden.
Ein Verbleib bei Hochflurwagen bedeutet zwar mehr Kosten, gibt aber auch Raum für Umgestaltungsideen in der Linienführung (Beispiel: Linie 1: Sennestadt-Jahnplatz-Universität, Linie 5: Heepen- Jahnplatz- Schildesche (die Linie 4 wäre in einem solchen Modell überflüssig und könnte eingespart werden)). Außerdem kann so einfacher ein Ersatzfahrzeug bei Problemen bereitgestellt werden. Nicht zuletzt bleibt der Vorteil der Kombinationsmöglichkeiten erhalten, was vor allem zu Schulzeiten und bei Arminia-Spielen ein Vorteil ist.
Hoch-/Niederflurtechnik
Kampe98er
27.05.2013, 17:50 Uhr
Auch Mobiel hätte den Streckenausbau nach Jöllenbeck lieber gesehen, aber am Ende wird so was im Rathaus entschieden, wie mir ein Vertreter von Mobiel auf der Forumsveranstaltung Im Rathaus sagte.
(An anderer Stelle hier hatte ich das schon kurz mal erwähnt.)
Kirschenallee
27.05.2013, 17:50 Uhr
Danke!
Wir waren im Urlaub. Konnten erst gestern in die Diskussion einsteigen.
Wir werden uns noch belesen.
Moderation
Wanda Wieczorek
27.05.2013, 17:43 Uhr
Hallo Kirschenallee, zur Verkehrsführung auf dem Jahnplatz gab es insbesondere am fünften, sechsten und siebten Diskussionstag eine sehr lebhafte Diskussion. Die ist unter dem Themenbereich "Innenstadt" geklammert - Sie können in der Kopfzeile danach filtern. Einen Überblick finden Sie auch im Logbuch unter der entsprechenden Zusammenfassung vom 20. Mai. moBiel berichtete außerdem, dass derzeit im Auftrag der Stadt ein Verkehrsgutachten erstellt wird, das für die Neukonzeption des Verkehrs am Jahnplatz von Bedeutung sein wird (Hartwig Meier; moBiel, 26.05.2013, 15:49 Uhr).
Innenstadt
Gustav
27.05.2013, 17:35 Uhr
Ihre Beiträge vom 26. und 27.5. möchte ich gerne noch kommentieren. Sie unterstellen der Initiative Pro-Bus-Heepen, dass die Stadtbahnerweiterung grundsätzlich in Frage gestellt wird – das ist nicht der Fall, sinnvolle und bedarfsgerechte Erweiterungen auf eigenem Gleiskörper werden nicht abgelehnt, nur geht es bei der Stadtbahnverlängerung nach Heepen eben nicht um eine bedarfsgerechte Erweiterung. Die Ablehnung erfolgt nicht, „weil in einem engen Korridor rund um die Heeper Str. die Busbedienung sehr gut ist“, sondern weil auch die anderen Quartiere im Bielefelder Osten und in Heepen mit dem Busverkehr gut erschlossen sind.

Sie schreiben, „die Zahl der Busse, die heute durch die Heeper Str. fahren, schreit doch geradezu danach, sie durch einen leistungsfähigen Schienenverkehr zu ersetzen“. Wir stellen fest, dass gerade mit den verschiedenen Busstrecken und den Überlappungen ein guter 10-min-Takt möglich ist und dabei die Menschen aus verschiedenen Wohngebiete gut und umsteigefrei in die Stadtmitte und zurück kommen. Ein guter 15-min-Takt wäre auch zum Hauptbahnhof möglich, wenn zusätzlich zur Linie 350/351 halbstündlich eine Verbindung von Heepen zum Hbf eingerichtet würde. Übrigens wäre es auch für Student-inn-en, die in Heepen wohnen, ziemlich egal, ob sie aus einem Bus oder einer Niederflurbahn auf dem Jahnplatz umsteigen müßten, die gesamte Reisezeit bleibt gleich.

Ihr Beispiel aus Quelle mit der veränderten Linienführung der Busse zur besseren Anbindung weiterer Siedlungsbereiche ist verständlich (auch in Ihrer persönlichen Beeinträchtigung), dennoch passt dieses Beispiel für die Stadtbahnerweiterung nach Heepen gar nicht, weil hier keine weiteren Siedlungsbereiche an den ÖPNV angebunden werden. Und die 20 Minuten, die Sie nun früher aufstehen müssen, nutzen die Heeper bereits um bequem in die Stadt zu kommen:
Mit der Linie 25/26 umsteigefrei in 15 min zum Jahnplatz, in 20 min zur Alm und Arminia Bielefeld, in 30 min zur Dürer Str. (demnächst vielleicht verlängert zum neuen Campus-Gelände der Fachhochschule). Mit der Linie 21/22 umsteigefrei von Heepen zum Jahnplatz in 20 min. Eine Stadtbahn wäre unter den örtlichen Bedingungen nicht schneller, nicht bequemer und auch nicht leistungsfähiger, weil sie die Leistung an verkehrter Stelle anbietet. Besserer Umwelt- und Klimaschutz ist bereits mehrfach angemahnt worden auch für den Busverkehr, hier bieten sich die Stadtwerke geradezu an, geeignete Projekte erfolgreich zu realisieren und öffentlich zu bewerben.
Heepen
Moderation
Wanda Wieczorek
27.05.2013, 17:32 Uhr
 
Platzverweis erteilt: Regiotramuli
Begründung: Hallo Regiotramuli, da Ihre Beiträge leider weiterhin dieselben Argumente wiederholen und dabei beharrlich von den hier diskutierten Themen (Stadtbahn) abweichen, muss ich Sie nach der Verwarnung heute Vormittag hiermit aus der Diskussion ausschließen. Sie können ab sofort keine Beiträge mehr einstellen. Wanda Wieczorek, Online-Moderatorin
Kirschenallee
27.05.2013, 17:31 Uhr
 
Man sollte sich auch noch einmal überlegen, wie man die Linie 5 oberirdisch über den Jahnplatz führen möchte. Der Tunnel ist ja schon ausgelastet. Der Jahnplatz ist ja schon jetzt verkehrsmäßig an seine Grenzen gekommen. Wo sollen denn dort noch 2 Gleise plus Haltestelle verlegt werden? Gibt es dazu schon ein Konzept? Man baut ja auch kein Haus vom Dach zum Keller.
Innenstadt
Regiotramuli
27.05.2013, 17:22 Uhr
Wenn es nach mir ginge, härre es sic mit der Linie 5 Erlrdigt. s. www.byblog.de/pro-stadtbahn sowie auch google: Pro-Obus = pro-Umwelt

es gibt inzwischen die Initiative pro-bus-heepen. da sollte man sich anschließen. Ich schlage vor, pro-busheepen zu pro-obus-heepen umzunennen.

In Obussen hat man das selbe Fahrgefühl, wie in einer Straßenbahn - auch nach Heepen.

siehe auch die weiteren Forumzellen von mir.
Gesicht anklicken und anschließend die Nummer anklicken, welche hinweist, wieviel artikel von mir geschrieben und beantwortet sind.
Kampe98er
27.05.2013, 17:18 Uhr
Weiterer Bürgerdialog mit Pit Clausen (diesmal für Mitte) ist übrigens morgen (Dienstag) um 18 Uhr im großen Saal des Rathauses! Da kann man mit dem Bürgermeister nochmal zum Thema in Dialog treten.
Ein_Heeper
27.05.2013, 17:08 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Fritz
Hallo Fritz,
ich lade Sie herzlich ein, sich uns anzuschließen. Jede Stimme zählt.
Ihnen einen schönen Abend

pro-bus-heepen@arcor.de
Regiotramuli
27.05.2013, 17:06 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Holger
Anbindung Enger und Gellershagen, sowie Werther und Halle (am Haller-Willem) mit der Uni und der Fachhochschulenstadt, (welche noch im Bau ist).

Es ist eh scho' geplant, dass eigendlich die Linie 4 oder eine anderweitige Linie zwischen Uni und Theesen verkehren soll.

PRO-STADTBAHN hat einen besseren Plan:
Zusätzlich mit der Verlängerung der Linie 3 zwischen Bielefeld und Enger - bzw. Herford, könnte man eine weitere Linie verkehren lassen, welche zumindest in den Vorlesezeiten der Uni - verkehren sollte. Es wäre die Line 5 oder 34/43. Diese Linie würde verkehren zwischen Uni und Herford via Gellershagen-Nord, Theesen, Jöllenbeck, Enger und Hiddenhausen.
Somit wäre diese Sache mit dem hohen Fahrgastaufkommen zusätzlich abgesichert. Mit diesen Projekt könnte man die Linie 3 mit der Unilinie 5 bzw. 34/43 sofort den Streckenausbau (mit der ersten Ausbaustufe nach Enger und mit der zweiten Ausbaustufe nach Herford) starten. Ob die Uni-TagentenLinie 5 bzw. 34/43 an der Uni Endstation machen wird oder ebenso in die Bielefelder Innenstadt geführt werden könnte, wird sich regeln lassen. Wahrscheinlich wird diese Linie an der Uni oder am Hbf. Gleis 4, Endstation machen müssen, weil der Citytunnel zu sehr überlastet ist.

Linie 4 nach Halle:

Unser Plan - das haben wir auf einer anderweitigen Zelle erwähnt - wäre ebenso eine wichtige Sache mit der Linie 4 nach Halle via Uni-Campus Süd&Nord;, und Werther, damit aus dem Raum Halle, -Georgsmarienhütte und -Osnabrück, direkten Zugang zur Uni haben, und das RUCKZUCK, OHNE Umweg und OHNE gesonderte Bezahlung.
dieses Thema wird auch auf der Homepage: www.myblog.de/pro-stadtbahn dargestellt und thematisiert.

Obuslinie 25/26 soll weiterhin erhalten bleiben:

Wir bekamen soeben heraus, dass das Uni-Zentrum >Campus-Nord< in der Nähe an der Albrecht-Dürer-Siedlung aufgebaut wird:

Wir legen wert, dass die Doppelbuslinie 25/26 erhalten bleibt.

Ihr Wunsch mit der Linie 31:
Wir schlagen den Bielefelder-Linien vor,
ENTWEDER die Buslinie 31 im 10-Minutentakt verkehren zu lassen
ODER eine- dieser Doppelbuslinie 25/26 (z.B. Linie 25) verkehrt als anderweitige Doppelbuslinie 25/31 im 10-Minutentakt zwischen Schneiderstraße und Uni.
Vorteil: Die Linie 31 könnte auch eine Obuslinie werden, bloß AB der Haltestelle >Kurt-Schuhmacher-Straße< enden die Himmelsschienen.
Denn Obusse dürfen NICHT mit Stromantrieb an der Uni >Campus-Süd< vorbeifahren, sondern nur mit Dieselantrieb.

mehr darüber siehe innerhalb der nächsten Monate auf der soeben-erwähnten Homepage.
Ein_Heeper
27.05.2013, 16:56 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Balu
Hallo zusammen,
eine kurze Anmerkung zum Vergleich des CO²-Ausstoßes von Bus und Bahn:
Die vorgestellte Berechnung ist leider eine reine Milchmädchenrechnung, da diese Werte nur dann zum Tragen kommen, wenn die Busse bzw. Bahnen voll besetzt sind. Da dies über den Tag sicher nur selten der Fall ist, kann man mit diesen Werten nicht viel anfangen.
Im Übrigen möchte ich doch vehement widersprechen, wenn davon die Rede ist, daß alles schlecht gemacht wird. Wir machen hier nichts schlecht, sondern üben konstruktive Kritik. Das sollte doch wohl noch erlaubt sein. Wenn das Projekt einen erkennbaren Wert hätte, welcher die massiven Nachteile für die Anlieger der angedachten Strecke sowie die Heeper Bürger mehr als ausgleichen würde, würde es ja einen Sinn ergeben, das Projekt durchzuziehen. Aber tatsächlich ergibt sich im Idealfall (sofern nicht noch andere Buslinien ausgedünnt werden) eine identsiche Anbindung im 10 Minuten-Takt, wie sie bereits jetzt gegeben ist. Und das unter Inkaufnahme einer massiven Verschlechterung der Wohn- und Lebensqualität in den betroffenen Gebieten.
Noch ein letzter Hinweis zur Aussage, daß die Buslinien nicht ganz verschwinden, sondern nur in die Außenbereiche verlegt werden bzw. lediglich die Haltestellen verlegt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt kann niemand eine seriöse Aussage darüber machen, welche Buslinien in welcher Form erhalten oder unmgelegt werden. Die bislang getätigten Aussagen von Mobiel lauten immer, daß man zur Streckenführung und den Busbegleitverkehr noch keine Aussage treffen kann. Folglich ist es absolut unseriös derartige Behauptungen aufzustellen.
ich würde mcih freuen, wenn man nur noch die Aussagen in die Diskussion einbringen würde, welche wirklich belastbar sind und nicht ständig irgendwelche Nebelkerzen zünden würde.

Allen einen schönen Abend.

Interessierte an Unterschriftenlisten gegen den Stadtbahnausbau können sich gerne unter folgender Mailadresse an uns wenden: pro-bus-heepen@arcor.de
Heepen
UlrichP
27.05.2013, 16:46 Uhr
 
Bei der Variantenabwägung für die Linie 5 in Mitte sehe ich im Ostabschnitt eher Vorteile für eine Führung in der Heeper Straße, da sowohl hier als auch Auf dem Langen Kampe kaum ein eigener Bahnkörper umsetzbar ist, eine städtebauliche Neugestaltung durch die Stadtbahn aber eher die Heeper Straße aufwerten kann.
Im Westabschnitt möchte ich als nochmals zu prüfende Variante die westliche Bleichstraße vorschlagen, da diese eine hohen Anteil an eigenem Bahnkörper ermöglicht und fahrdynamisch vorteilhaft ist ( Führung in gerader Linie vom Kesselbrink in Richtung Osten ). Um die Erschließungsqualität dieser Variante zu optimieren, könnte über eine Haltestellenverdichtung nachgedacht werden, d.h. Haltestellenfolge Kesselbrink - VHS ( Höhe verlängerte W.-Rathenau-Str. ) - Hermann-Delius Str. - Huberstraße - Ostbahnhof.
Heepen
Quittenbäumchen
27.05.2013, 15:24 Uhr
 
>>> weiter gehts...

Ich halte das Gebiet zwischen August Bebel Straße und Am Stadtholz für weniger fahrgastintensiv, als die Route über die Heeper Str.
Variante 1 hat da nur die AA und die Seidenstickerhalle gegenüber Variante 5 mit Raspi/Volkshochschule, dem real, dem Berufskolleg, diversen Supermärkten und dem Bereich an der Lohbreite. Außerdem führt die Trasse nicht direkt an der Feuerwache entlang, was möglicherweise im Alarmfall zu Problemen führen könnte.

Außerdem soll ja laut Herrn Meier die Taktung der Busse auf der Bleichstraße nicht verringert werden. Gleichzeitig sollen aber Busse gespart werden. Das würde wohl bei Variante 1 dazu führen, daß auf der Bleichstraße ein 10 Minuten Bustakt und 100m weiter Auf dem langen Kampe ein 10 Minuten Bahntakt existiert, während auf der Heeper Straße und Lerchenstraße deutlich gekürzt werden müßte.
Zur Zeit kann ich ab Lohbreite in die Stadt und zurück über die Lerchenstraße. Wenn ich dann aber in beiden Richtungen ab/bis Auf dem langen Kampe fahren soll, nehme ich doch wieder das Auto. Das Parkhaus Rathaus ist prima erreichbar und preiswert und bei kurzen Besorgungen nicht teurer, als der ÖPNV.
Und wenn ich die 21/22 so in der Lerchenstraße sehe, denke ich auch manchmal, daß die Taktung nicht immer optimal an den Bedarf angepaßt ist. Aber da hängt wahrscheinlich mehr dran, als man so auf den ersten Blick sieht.

In Heepen selbst finde ich nur Variante J akzeptabel. Sollte die Bahn hier direkt durch den Ortskern fahren, würde dieser dadurch so beeinträchtigt, daß da eigentlich keiner mehr hin will. Jetzt ist Heepen recht ruhig und nicht unattraktiv. Man kann prima in der Eisdiele sitzen und eine Pause auf einer Radtour machen. Aber wenn da alle 5 Minuten eine Bahn durchfährt? Och nö!
Auch die Entscheidung für die Potsdamer Straße finde ich nicht so gut. Von oben gesehen würde ich es geschickter finden, über Hillegosser Straße und Heeperholz bis zur Potsdamer Straße zu fahren. Damit wären auch Rote Erde und die dortigen Neubaugebiete erreichbar.

Was ich nur unterstützen kann, ist die Forderung nach einer Anbindung an den Hauptbahnhof. Allerdings wird die hier im Forum vorgeschlagenen Variante mit Anbindung über Tor 6 auch möglicherweise auch problematisch. Da gibt es ja schon die Protestgruppen wegen der Wendeschleife...

Nicht verstehen kann ich, warum man nicht über eine Variante mit einspuriger, separater FÜhrung und Begegnungsverkehr ausschließlich an Haltestellen nachdenkt. Bei der Auftaktveranstaltung hatte ich einen Mobiel Mitarbeiter danach gefragt und er sagte, dafür gäbe es keine Förderung. Die gibt es im Fall der Variante 5 jedoch sowieso nicht. Ein einzelnes Gleis könnte man aber
sicherlich in der Heeper Straße getrennt vom MIV unterbringen.

Insgesamt denke ich so ein bißchen:
Wenn ich einen Bulli brauche, kaufe ich nicht einen Kombi, nur weil mir der Hersteller dafür etwas im Preis entgegenkommt. Ich hätte dann nicht das, was ich brauche, wäre aber trotzdem mein Geld los.
Heepen
Quittenbäumchen
27.05.2013, 15:10 Uhr
 
Hallo,

ich habe es leider jetzt erst geschafft, mich im Forum einzulesen. Die Machbarkeitsstudie habe ich nicht gelesen, möchte aber trotzdem gerne mit meiner Meinung zur Diskussion beitragen.

Zuerst mal ein 'Respekt!' an die offiziellen Mitdiskutierer hier. Wenn ich so die Zeiten mancher Postings sehe, bin ich beeindruckt!

Ich habe 6 Jahre lang in Heepen/Süd gewohnt und mein erster Gedanke, als ich von der Stadtbahnanbindung von Heepen hörte, war: "Wozu? Die Busanbindung ist doch gut!". Lediglich die Anbindung an den HBF könnte besser sein. Besonders, wenn man abends mit Gepäck aus dem Bahnhof kommt und kein Bus mehr fährt. Dann muß man erst auf die S-Bahn warten und zum Jahnplatz fahren, oder gleich zu Fuß durch die Stadt, was auch kaum länger dauert. Das ist ein aktueller Schwachpunkt und sollte nicht so bleiben.

Mittlerweile wohne ich in Mitte, wäre aber trotzdem von Änderungen betroffen, da ich die 21/22 in die Stadt benutze und die Heeper Staße stadtauswärts auf meinem Arbeitsweg liegt. Da ich aber im Einzugsbereich der Linie 5 / Variante 5 liege, wäre die Veränderung nicht sonderlich groß. Wie viel schlimmer die zu erwartenden Störungen des MIV durch gemischte Trassenführung wären, als bislang durch den Busverkehr mit zeitweise völlig sinnlosen Bus-Vorang-Ampel-Schaltungen und dem einen oder anderen Bus, der den Fahrplan wieder zurecht bummelt, kann ich nicht einschätzen.

Trotz der zu erwartenden, massiven Verkehrseinschränkungen auf der Heeper Strasse während der Bauphase, halte ich die Führung über diese Trasse für sinnvoller, als durch Auf dem langen Kampe. Wie bereits mehrfach geschrieben würde, ist Auf dem langen Kampe mit den Kirschbäumen schon etwas sehr besonderes. An allen Ecken und Enden sprechen Stadtplaner von der Aufwertung von Wohngebieten und hier würde dann ein Schmuckstück, vermutlich überwiegend wegen der Fördermittel, zerstört. Ganz abgesehen vom permanenten Lärm, Vibrationen und wahrscheinlich erhöhter Unfallgefahr für Kinder.

Geht nochweiter >>>
Heepen
ubeckers
27.05.2013, 14:50 Uhr
Ich verstehe, dass der Einsatz von Bussen nicht auf die allergröße Liebe stößt, doch ist die Idee dahinter lediglich die Tunnelkapazität zu einigen Spitzenzeiten abzufedern.
Gewiss ist das nicht ideal oder leicht. Aber es kann eine Alternative darstellen. Es geht um eine Kosten/Nutzen-Abwägung. Die Ersparnis weniger neue Gleise zu bauen (oberirdisch in der Innenstadt) und kein zweites System aufzubauen (Niederflurzüge), wiegen meiner Meinung nach die Nachteile einer Busverstärkung durchaus auf.
Außerdem sehe ich das auch nur im Kontext einer Querverbindung der 3 zum Campus. Mit einer solchen Querverbindung kann die Uni ohne mehr Tunnelfahrten mit erheblich gesteigerter Kapazität angefahren werden. Eine Verstärkerfahrt auf der drei wäre somit gleichzeitig auch einer Verstärkerfahrt zur Uni.
Die 4 nach Sieker und die 2 nach Heepen zu legen optimierte die Verkehrsflüsse zusätzlich.
So kann mit 6 Fahren/10 Minuten der allergrößte Teil des Verkehrs bedient werden. Busse benötigte man dann nur noch zur größten Spitzenlastabfederung. Und ohne den Schülern irgendwas böses zu wollen (war früher auch Fahrschüler), bin ich der Meinung, dass Busse durchaus zumutbar sind. Busse im Schulverkehr haben auch ihre Vorteile, durch passende Abstellflächen vor den Schulen können sie mit großem Komfort von den Schülern angenommen werden.
Ich bin kein übertriebener Busfan, sondern suche eine kostengünstige und praxisnahe Gesamtlösung für die Stärkung der Stadtbahn im Nahverkehr bei gleichzeitiger Vermeidung eines oberirdischen Schienenzweitsystems. Und dafür sollte man Busse als Kapazitätserweiterungssystem nicht per se ausschließen.
Bus · Finanzen · Gesamtvorhaben · Tunnel
Balu
27.05.2013, 14:48 Uhr
 
Ich bins nochmal,
bei der Wahl der Trassenführung der Linie 5, zwischen Jahnplatz
und Radrennbahn,sollte man die nehmen wo die meisten Menschen
wohnen.Bei der Entscheidung muß man das Ganze sehen und
nicht auf jede Kleinigkeit Rücksicht nehmen.
Zum Grünenband möchte ich auch noch was schreiben,
ich hatte deswegen ein Anfrage gemacht,warum ab der BF-
Stadtholz der Weg geflastert wird,wo ja auch vieleicht die Bahn lang
fahren könnte.Die Antwort war sehr kurz und auch sehr Gaga und jetzt
muß man das einen einfachen Bürger zum Verstehen bringen.
Es geht um Fördergelder die auch was mit dem Kesselbrink zu tuen
haben und der Rest ist Behördendeutsch.
Sollte man sich für denn Langen Kampe entscheiden,so wird der
Weg zurückgebaut und geändert ( die Mittel muß die Stadt auch
nicht zurückzahlen ).

Das Grün ( Bäume,Sträucher etc.) welches wo auch immer verschwindet,
ist aus meiner Sicht vertretbar und wird ja wieder ersetzt .
Was am Ende zählen sollte,ist dass Ergebniss und das ist der Gewinn
für uns alle und der Umwelt.
Bis nächste Woche,
Ihr Balu
Heepen
Balu
27.05.2013, 14:16 Uhr
 
Guten Tag zusammen !
Wenn ich hier das alles so beobachte,so muß man feststellen das
einige Schreiber das Thema nicht verstanden haben.Es geht hier
nur um die Frage,wie gehts nach Heepen und sollte man daraus
eine große Linie machen ( Heepen-Sennestadt ).Ansonsten kann
man sich zur Erweiterung nach Sennestadt und Hillegossen äußern.
Hier geht es nicht um einer Linie nach Hamm,Minden,Berlin oder
München (-; , auch reden wir nicht über Projekte die denn Finanzelen-
rahmen sprengen ( Tunnel in Heepen und Brakwede ).
Auch sollte der OBus nicht weiter besprochen werden ( macht keinen
Sinn ). Das nächste was die Planungen ins rutschen bringt,vor allen
die nach Heepen,ist der der mir unbekannte Verein "pro Bus ".

Wir müßen uns doch alle bewust sein,dass eine Stadtbahn,am besten
in NF,von Sennestadt nach Heepen das größte Fahrgastaufkommen
neben der Linie 4 hat und daher zu einer besseren Lebensqualität
in der Stadt beträgt.Von denn einsparungen von CO2 ganz zu schweigen.

Ich habe mal eine Berechnung vom Verbrauch auf 100 km gemacht und
wieviel Personen in die einzelnen Verkehrsmittel passen:
Auto=2L,5 Personen
Bus =0,50 L ,m.G. 110 Per.,o.G. 90 Per.
Bahn=0,10 L, 160 Per. ( NF )
Ich hoffe, dass man das auch ohne Abi verstehen kann (-; .
Die Buslinien in Heepen werden ja nicht ganz verschwinden,sie werden
mehr die Außenbereiche befahren.Auch die 26 bleibt,sie endet
nur wo anders.
Ich weiß noch,damals bei der Uni Linie wurde auch vieles schlecht gemacht
und was ist jetzt,alle sind glücklich und zufrieden.
Daher sobald,die erste Bahn fährt, wird es noch ca.28 Nörgler geben,
aber auch die verstummen.
Zu denn Kosten möchte ich auch noch was schreiben,natürlich sind das
Steuern die auch wo anders gebraucht werden,aber mir ist lieber,
dass das Geld hier bleibt und der Bauwirtschaft zu gute kommt,als
naja Sie wissen ja.....
Auch wenn wir das Geld nicht nehmen,bekommt es eine andere Stadt.
Noch ein kleiner Tipp, für alle die sich über Ausgabenirsinn aufregen,ich sag nur Siekerkreuzung und Osningstraße,hier wird Geld ohne Sinn
und Verstand ausgegeben,nur um wirklich die Anwohner zu ärgern.

V.G.Balu
Gesamtvorhaben
Moderation
Wanda Wieczorek
27.05.2013, 14:13 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Guenter
Was das Grüne Band betrifft sind die hier vorgebrachten Einwände gut nachvollziehbar: es kann ein Widerspruch zwischen einer Variante der Trassenführung und der Stadtplanung entstehen, die das Grüne Band vorsieht und bereits umsetzt. Allerdings möchte ich das "kann" betonen, denn die Trasse liegt ja noch nicht fest. Vor- und Nachteile abzuwägen ist ja das Ziel dieser Diskussion. In diesem Sinne: Ihre Argumente sind gehört.
Kampe98er
27.05.2013, 14:05 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Guenter
Die Scholle hat mit dem Siedlungsrat dieses Positionspapier verabschiedet und auch einen Ausdruck in den Schaukasten an der Apotheke gehängt.
Zum erwähnten "permanenten Dialog innerhalb unserer Mitgliedschaft" zu dem Thema hätte eigentlich auch eine direkte Befragung der Anwohner Auf dem Langen Kampe gehört.
Kampe98er
27.05.2013, 13:50 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Guenter
Und so zeichnet sich die jetzige Situation auch wieder ab:
Es gibt (noch) Zuschüsse, deshalb muss jetzt schnell was gemacht werden (Betonung auf schnell, Stichwort "Schweinsgalopp"). Und Nachteile? Da muss man eben durch ...
Guenter
27.05.2013, 13:36 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Kampe98er
Aber wenn ich richtig gelesen habe, hat die freie Scholle niemanden seiner Mieter nach seiner Meinung gefragt.
Guenter
27.05.2013, 13:34 Uhr
Das mit dem grünen Band stimmt, und das hätte man eigentlich vorher wissen müssen. Aber das ist auch wieder so ein Ding. Es gab Zuschüsse, und so musste irgendwas gemacht werden, Hauptsache das Geld einsacken. Ist ja auch ok, aber dann irgendetwas zu machen, was möglicherweise ein paar Jahre später wieder zerstört wird, ist doch wohl nicht Sinn der Sache. Und da wundern sich die Politiker, wenn man irgendwann mal sauer wird wegen Verschwendung unserer Gelder. Wir müssen hart für unser Geld arbeiten, und es kann nicht angehen, dass es von der Politik so zum Fenster raus geworfen wird.

Ich bin nicht selber betroffen von der zukünftigen Bahn, wohne an der Ziegelstraße. Aber selbst ich kann nicht begreifen, dass man in Erwägung zieht, zwischen Seidenstickerhalle und Radrennbahn fast alles Grün zu Kleinholz zu verarbeiten. Dazu die wunderschöne Kirschblütenallee, eine Zierde für die Stadt und überhaupt den 5. Kanton. Sorry, aber dazu fällt mir nichts Gutes ein.
Heepen
Kampe98er
27.05.2013, 13:25 Uhr
Kommentar zum Beitrag von dehabi80
Aus dem Text der Freien Scholle:
"Unter sozialen Anforderungen versteht die Freie Scholle das gemeinsame Interesse der Menschen im Wohnquartier an einer verbesserten Erschließung durch die Straßenbahn und insbesondere auch die Berücksichtigung der Anwohnerinteressen an der Wohnumfeldgestaltung."

Die Anwohnerinteressen der der Auf-dem-Langen-Kampe-Anwohner an der Wohnumfeldgestaltung (Wohnstraße, beruhigt, mit den Bäumen und Grünflächen attraktiv gestaltet, Wohnqualität hoch) schließen eine Straßenbahntrasse mit den sich abzeichnenden Nachteilen und Wohnwertverringerungen gerade dort aus!
Heepen
Kirschenallee
27.05.2013, 13:21 Uhr
 
Nun setzen wir noch einen oben drauf:
Das Grüne Band!!!!!!
Auf der anderen Seite des Bahndammes wird zur Zeit für 2 Millionen Euro das Grüne Band erststellt. Sollte die Stadtbahn über den Langen Kampe gebaut werden, so müsste einiges wieder zerstört werden, weil die Trasse genau dort verläuft. Was für eine Steuerverschwendung........
Heepen
Kirschenallee
27.05.2013, 13:15 Uhr
 
Wir wohnen direkt am Ostbahnhof. Das schon seit 1985. Wir haben hier schon so einiges erlebt.Z.B. Die Demos der Neonazis. Jedes Wochenende Disco im Ostbahnhof. Zugeparkte Ausfahrten und Straßen der Berufsschüler . Bremsen und Anfahren der Regionalbahn am Haltepunkt Ostbahnhof. Teilweise steht die Bahn bei laufendem Motor für längere Zeit an dem Haltepunkt. Dann müssen wir die Fenster schließen, um die lauten Geräusche zu mindern. Wenn wir nun auch noch die Straßenbahnhaltestelle fast unter unseren Balkon und Wohnzimmerfenster bekommen ist das das Maß für uns voll. Bislang haben wir hier noch gerne gewohnt. Wir waren stolz auf unser Eigentum. Doch nun verliert es doch sehr an Wert. Außerdem verlieren wir noch 2 gemietete Garagen. Wir brauchen hier keine Straßenbahnlinie Auf dem Langen Kampe.
Auf der Heeper Strasse ist die Stadtbahn bestimmt eine Bereicherung des tristen Stadtbildes.
Heepen
Holger
27.05.2013, 12:58 Uhr
 
Thema: Bus, Region und Stadtbahn

Die Einstellung aller Planungen für Jöllenbeck.
Der Kraftakt, der eine Stadtbahn nach Sennestadt durchpauken soll (mit Zweitsystem, ohne Beachtung regionaler Realitäten).
Die Basta-Politik von Hbf-Anbindungen (Stadtbusse, Frühverkehr am Wochenende, Heepen).

Das alles zeigt nur eines: moBiel verhält sich, als lebten wir in den 1970er Jahren. Ohne Tarifverbund -- Verbindungen ins Umland liegen in anderen Zuständigkeiten (was im Zuge der Regionalisierung leider auch zunehmend wieder stimmt). Und dabei ist moBiel an der WestfalenBahn beteiligt und organisiert seit 2009/10 die Regionalverbindungen der BVO in die Umlandstädte. MoBiel ist auch an „go.on Gesellschaft für Bus und SCHIENENverkehr“ beteiligt. Begründung für neue Planungen ist eine Haushaltsstudie der Stadt Bielefeld, die für normale Wege der Bürger mit dem ÖPNV nur kurze Strecken feststellt - Umlandbürger mit naturgegeben längeren Wegen wurden nicht befragt.

Was ist seit 2010 im Bereich Regionalbus geschehen? U.a. Verkürzung Linie 94 in Brackwede (Umsteigen bereits Kirche, barriereunfrei zur Normannenstraße), Abbau der Verbindungen nach Verl. Fortschritte gab es nur nach Schloß Holte, Oerlinghausen und Werther. Nicht erfolgt sind Verbesserungen im nördlichen Bereich Jöllenbeck/ Enger/ Spenge sowie der Anbindung von Bad Salzuflen. Auch regionale Anbindungen der Universität an das nördliche Umland sind nicht erfolgt oder überhaupt nur angedacht worden.

Wie wäre es mit Schnellbussen? Nach Bad Salzuflen über Heepen, nach Verl (– Rietberg – Lippstadt), nach Brockhagen – Harsewinkel, von Enger/ Spenge zur Universität.

Möglich wäre beispielsweise auch ein Linienweg der 25 (Baumheide – Dürerstraße) über
Friedrich-Ebert-Straße (Jahnplatz) – Hbf – Weststraße – Schloßhofstraße:
Bedienung des existenziellen Hbf anstelle des absolut existenziellen (?) Jahnplatzes. Eine Stadt wie Osnabrück würde das realisieren.

Alle Planungskapazitäten von moBiel werden für die nächsten Jahre auf den Bau einer Straßenbahn von Heepen über Jahnplatz nach Sennestadt konzentriert. Umsteigen Richtung Hbf nur über lange Wege.
Gute Nacht.
Bus · Gesamtvorhaben
Holger
27.05.2013, 12:29 Uhr
 
Einsatzbusse Innenstadt - Universität sind totaler Unsinn. Wie lange wäre die Fahrzeit? Dringend notwendig sind sofortige Planungen für eine Verbindung Uni - Jöllenbecker Straße und eine schnellstmögliche Umsetzung. Die Priorität für diese zweite Anbindung des Campus gehört an oberste Stelle (Hillegossen und dann Capus-Zweitanbindung). Um eine attraktive Umsteigeverbindung aus Jöllenbeck zu ermöglichen, müssen gleichzeitig Planungen mindestens bis Theesen wieder aufgenommen werden.

Ein Busverkehr zur Uni hätte Fahrzeiten, die kaum mit einer erheblich längeren Stadtbahnanbindung Jöllenbecker Straße - Voltmannstraße - Dürerstraße - Campus konkurrieren könnten. Diese Zweitanbindung leitet aber sämtliche Fahrgäste aus dem Bereich Gellershagen auf die Jöllenbecker Straße um, und hierin liegt ein Großteil der möglichen Entlastung für Linie 4.

Eine Alternative wäre allenfalls der Ausbau der Busverbindungen zum Uni-Campus (direkt Jöllenbeck/ Enger und 10-Minuten-Anbindung aus Gellershagen/ Schloßhofstraße). Die heutige Linie 31 reicht in keinem Falle.
Godehard Franzen
27.05.2013, 11:18 Uhr
Kommentar zum Beitrag von ubeckers
Ich bin auch noch jahrelang mit den Bussen vom Jahnplatz zur Uni gefahren. Gut, dass das vorbei ist. Ich glaube nicht, dass Entlastungsbusse für die Linie 4 eine Lösung wären. In der Verkehrsspitze sind auch die Entlastungszüge voll. Ein Entlastungzug müsste also durch mindestens drei Gelenkbusse ersetzt werden. Das ist sehr unwirtschaftlich und unter Umweltgesichtspunkten höchst problematisch. Die Busse müssten mindestens den Hbf, den Jahnplatz und die Uni anfahren. Wenn sie an der Weststraße (Siggi) und an der Oetkerhalle durchfahren, ist Ärger vorprogrammiert. Eine noch so gute Beschilderung und Information wird das nach meiner Überzeugung nicht verhindern. Sollen die Busse dann im Pulk oder zeitversetzt fahren? Im Pulk wird es wegen des begrenzten Raums am Jahnplatz kaum gehen. Fahren sie zeitversetzt, so ist mindestens der letzte Bus vor der nächsten Stadtbahn völlig unattraktiv: Da nimmt man doch besser gleich die nächste Bahn, weil sie fahrplansicherer und schneller ist. Fahrgäste, die am Hbf mit der Eisenbahn oder am Jahnplatz mit Bus oder Stadtbahn ankommen, müssen sich jedesmal neu entscheiden, ob sie mit dem nächsten Bus oder der nächsten Bahn zur Uni fahren sollen. Auch bei einer zuverlässigen dynamischen Fahrgastinformation an den Haltestellen wird das die Fahrgäste nerven. Und schließlich: Das Fahren in einer knallvollen Stadtbahn ist wahrlich nicht vergnügungssteuerpflichtig. Aber das Fahren in einem knallvollen Bus ist noch viel unangenehmer, jedenfalls empfinde ich das so. Entlastungsbusse könnten ein Übergangsprovisorium sein. Als Dauerlösung eignen sie sich nach meiner Meinung nicht.
Bus · Tunnel
Holger
27.05.2013, 10:48 Uhr
Kommentar zum Beitrag von WolfgangK
Fahrzeugflotte - Vorschläge von WolfgangK

Leider entsprechen alle Fahrzeuge nicht meinen Vorstellungen. Ausgangspunkt ist durchgehend die Vamos-typische Türanordnung im Hauptteil: zwei Türen nahezu direkt nebeneinander - dazwischen nur Platz für drei (Klapp-)Sitze. Mittelteile haben - ebenfalls dem Vamos entsprechend - nur eine Tür. Das sind also alles lediglich Vamos-Varianten.

Meine Kritikpunkte sind: bei dieser Türanodnung können weder links noch rechts von der ersten Tür ausreichend Sitzplätze angeboten werden. An der zweiten Tür können nur in Richtung Mittelteil ausreichend Sitzplätze angeboten werden. Ein Mittelteil mit nur einer Tür führt bei hohem Fahrgastwechsel - insbesondere Einzel-Vamos am Hbf - zu Gedränge im Mittelteil. Sitzplätze können hier nicht beidseitig als Doppelsitze eingebaut werden (der Abstand zwischen den Türen ist zu lang, es ist daher ein sehr breiter Fahrzeugdurchgang erforderlich und deshalb braucht man auch Fahrzeugbreiten von 2,65m.

Diese Konstruktion und Türanordnung verschenkt im Fahrzeuginnern Platz, der mit der größeren Fahrzeugbreite erkauft wurde Für die vielen Stehplätze fehlen ausreichend Haltestangen. Vernünftig konstruierte Fahrzeuge können mit einer Breite von 2,40m und ebenfalls ausreichend Platz für Kinderwagen, Rollstühle etc. gebaut werden. Nur ein Uni-Spitzenverkehr benötigt Vamos-Dimensionen.
Gesamtvorhaben
ubeckers
27.05.2013, 10:28 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Holger
Ich möchte mich dem Vorschlag einer Querverbingung der Linie drei zum Campus dringlich anschließen.
Eien solche Querverbindung würde ohne zusätzlichen Zug im Tunnel einen 5-Minutentakt Innenstadt-Campus ermöglichen. Der Tunnelbereich+Rathaus würde zusätzlich durch weniger Umsteiger entlastet (heutige Umsteiger 3 zur 4). Das Netz gewönne einen zusätzlichen Linienkreuzungspunkt außerhalb der Innenstadt und würde deutlich störungstoleranter.
Die Maßnahme ist verhältnismäßig klein und würde das Netz erheblich aufwerten. Alles spricht dafür diese Querverbindung ganz oben auf die Liste der durchzuführenden Ausbaumaßnahmen zu setzen.

Ebenso unterstütze ich den Vorschlag die 4 nicht nach Heepen durchzubinden, sondern die 4 vom Campus nach Sieker zu führen und die zwei von Milse nach Heepen zu führen.
Gesamtvorhaben
Moderation
Wanda Wieczorek
27.05.2013, 10:28 Uhr
Jetzt noch eine kleines aber nicht unwichtiges Detail: Die Talkrunde zur Eröffnung der ersten Werkstattwoche findet im Rahmen des Aktionstags Sennestadt auf einer Außenbühne auf dem Reichowplatz statt. Sonntag 2. Juni, 13.30-14.30 Uhr.
ubeckers
27.05.2013, 10:06 Uhr
Ich gebe zu, dass ein paralleler Busverkehr zunächst nicht sehr attraktiv klingt, aber insbesondere auf den Relationen Innenstadt-Uni und Schulzentren der Linie 3 - Innenstadt ist es aus meiner Erfahrung (jahrelange Arbeit in der Uni und Wohnen nahe der Haltestellen Oststraße und Krankenhaus Mitte) nicht so, dass man mit dem Entlastungsverkehr die gesamte Streckenführung mit Bedienung aller Stationen durchführen müsste, sondern vielmehr Busse einsetzte, die direkt von A nach B fahren und auf Zwischenstops verzichten können. Spart Zeit und Probleme.
Setzen Sie sich z.B. um 9:45 in der Innenstadt die 4, ca. 80% aller Fahrgäste steigen an der Uni aus. Der größe Zustieg findet am Hbf statt, obschon die Züge dort oft bereits recht voll sind.
Bei der 3 ist es ähnlich gelagert, die meisten Schüler fahren zu einem zentralen Umstiegspunkt. Zwischenhalte wären für Busse hier nicht notwendig.
Wie ich bereits schrieb, es mag nicht unbedingt elegant wirken und ist nicht die Lösung _aller_ Probleme, aber meiner Einschätzung nach doch praxistauglich und die Spitzenbelastung im Tunnel hinreichend abfedernd. Es müsste schießlich nicht sämtlicher Entlastungsverkehr durch Busse durchgeführt werden, zwei Zusatzzüge pro 10-Minutenslot sind schließlich möglich (also 6 Züge/10 Min), nur was darüber hinausgeht müsste per Bus durchgeführt werden. Man sparte sich aber den Bau (kostet Geld & Zeit) einer oberirdischen Strecke im Innenstadtbereich und die Einführung eines möglicherweise inkompatiblen Systems (Niederflurzüge) zum Restnetz. Diese beiden Vorteile überwiegen meiner Meinung nach die Nachteile bei weitem.
Bus · Tunnel
Moderation
Wanda Wieczorek
27.05.2013, 10:00 Uhr
Kommentar zum Beitrag von WolfgangK
Die von WolfgangK angekündigte Grafik zur Fahrzeugflotte eines künftigen Netzes ist hier nun zum Download bereit.
Gesamtvorhaben
Holger
27.05.2013, 09:47 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Regiotramuli
Ein Tunnel in Brackwede wäre das, was ich am allerwenigsten Wünsche.

"Haltestelle >Hauptstraße< (Stationslage irgendwo zwischen der vorhandenen Haltestelle Gaswergstraße und der Sparkasse)." [Rechtschreibung unverändert]

Da könnte man ebenso zwei Hochbahnsteige an dieser Stelle anlegen. Vor der Sparkasse ist Platz. Für Busse können Haltestellen en anderer Stelle eingerichtet werden (und weniger Fahrten, u.a wieder Direktfahrt Linien 28/36 nach Ummeln etc.).

Und wie ich schon mehrfach gefordert habe: zurück zu einer Stadtbahn, die den Dimensionen einer Stadt mit 325.000 Einwohnern entspricht. Eine Fahrzeugbreite von 2,40m verursacht in Bereichen mit PKW-Verkehr (Brackwede, Innenstadt Linie 3) weniger Probleme. Züge mit 70m Länge und 2,40m Breite sind für Linien 1/2/3 besser geeignet als die überdimensionierten, ausschließlich für den Uni-Spitzenverkehr entwickelten Vamos.
Moderation
Wanda Wieczorek
27.05.2013, 09:19 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Regiotramuli
Hallo Regiotramuli, letzte Verwarnung: lassen Sie den anderen Diskussionsteilnehmern mehr Raum, fassen Sie sich kurz, wiederholen Sie sich nicht und gründen Sie Ihre Beiträge auf nachvollziehbare Fakten. Ich muss Sie sonst aus der Diskussion ausschließen.
Regiotramuli
27.05.2013, 09:14 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Bielefelder
Wir wollen keinen Niederflur in der Sennestadt !
Mehr darüber s. www.myblog.de/pro-stadtbahn und lesen Sie auch die restlichen Gipfelbuchzellen von mir.
Klicken Sie auf mein Gesicht und anschließend den Abreiskalenderähnliches Logo.
Lesen sie sich das durch, dann wissen Sie bescheid.

Viele andere Schreibeer sind der selben Meinung wie ich.
Regiotramuli
27.05.2013, 08:52 Uhr
Franzei:
>>>>>>>>>>>>>(...)Aus Fahrgastsicht wäre das mit großen Nachteilen verbunden, weil das System durch unterschiedliche Ein- und Ausstiegspunkte für ein und denselben Weg verkompliziert würde. Je nach Linie wäre es auch schwierig, eine geeignete, einigermaßen parallel geführte Bustrasse und geeignete Haltepunkte in unmittelbarer Nähe der Stadtbahnhaltepunkte zu finden. Die Fahrtdauer würde bei den Entlastungsbussen z. T. deutlich verlängert, sie wären zudem vermutlich stauanfälliger (...)<<<<<<<<<<<<<.

Stadtbahnuli:
Es kommt ganz drauf an WO es ist.
Ich habe es da und dort auch andersherum erlebt.
Regiotramuli
27.05.2013, 08:47 Uhr
 
Tunnel in Brackwede wäre sehr wichtig:

Damit das Hochbahnsteigproblem und die ständigen Hindernisse in der Hauptstraße beseitigt werden können, wäre der wichtigste Punkt, dass entlang der Hauptstraße der Tunnel gebaut wird.
Ein Tunnel wäre immerhin noch billiger, anstatt Angehörige zu entschädigen von totgefahrenen Personen, welche auf ungeschicktester Art auf dem Straßengleis befinden.

Um den Tunnelbau NOCHbilliger zu gestalten, baut man diese nach der Berliner bzw. Wiener Bauweise bzw. wie in Bereich der Beckhausstraße:

Der Tunnel wird DICHT unter der Straßenoberfläche angelegt und der Aushub wäre nicht MEHR, als nur 7 Meter Tiefe benötigt. Auch die Tunnelbreite wäre nicht MEHR, als die Fahrbahnen mit den Seitenparkplätzen breit sind.
Ob die seitlich stehendenden Häuser abgestützt werden müssen, wäre fraglich, Hoffentlich ist das nicht nötig, aber besser wäre es schon.
mehr habe ich in einem anderweitiger Zelle geschrieben; ggf an den Herrn Mayerhardwig von den Bielefelder-Linien (MoBiel).
Auf der Homepage: www.myblog.de/pro-stadtbahn , wird auch noch ausführlicher über den Brackweder Tunnel nach Berliner Vorbild diskutiert. Auch Zeichnungen kommen drinnen vor.
Der Tunnel beginnt im Bereich zwischen REWE und der Haltestelle Windelsbleicher-Straße und endet an dem Straßengefälle Richtung Brackwede-Bahnhof. Die Tunneleinfahrten sind jeweils versetzt, wie es an der Apfelstraße gemacht wurde, wegen Platzmangel.
Angedacht wären eigendlich nur zwei Haltestellen
Es werden eigendlich NUR zwei Haltestellen benötigt:
- Brackwede Kirche (Stationslage irgendwo zwischen dem Aldi und Wickingerstraße).
- Haltestelle >Hauptstraße< (Stationslage irgendwo zwischen der vorhandenen Haltestelle Gaswergstraße und der Sparkasse).
Da wir ausgehen, dass an der Kirche weiterhin der Fahrgastumschlag zwischen Bahn und Bus stattfinden muss, bleibt es bei den drei Haltestellen an der jeweils vorhandenen Stelle, wobei die Haltestelle Kirche eigendlich direkt unter der Straßenkreuzung angelegt werden könnte.
Alle Haltestellen haben ggf. Randbahnsteige, damit man von dem jeweiligen Bürgersteig diese besser ereichen kann. Die jeweilige Verteilerebene wird weggelassen (unter der soebenerwähnten Straßenkreuzung könnte eine Ausnahme werden).
Auch die Zusätzlichen Räume mit Versorgungsanlagen halte ich für Urtopisch. Es reicht Höchstens ein kleiner Raum für wenig Technik und einen für (Personal).
Diese kann man auch oberirdisch anlegen.
Wie es an der Haltestelle Kirche aussieht, wird sich regeln lassen.
Hoffentlich wird das Abstellgleis in der Jenaer Straße nicht mehr gebraucht In den Bereich könnten die Tunneleinfahrten sich befinden.

Egal wie tief der Tunnel angelegt ist; Hauptsache man kommt bedeutend schneller zwischen Sennestadt und Bielefeld Hauptbahnhof, als wie bisher und wir vermuten die Fahrzeit wäre dann bedeutend weniger als einer halben Stunde im Gegenzatz zur heuerigen Fahrzeit.

Es geht weiter
Bitte bleiben Sie dran.
Godehard Franzen
27.05.2013, 08:32 Uhr
Kommentar zum Beitrag von ubeckers
Die Einsatzwagen bzw. Entlastungszüge zu den Spitzenlastzeiten sind sicher das Hauptproblem (aber nicht das einzige) bei der Tunnelbelastung. Ich kann mich dennoch mit dem Vorschlag, die Entlastungszüge durch Busse zu ersetzen, nicht anfreunden. Aus Fahrgastsicht wäre das mit großen Nachteilen verbunden, weil das System durch unterschiedliche Ein- und Ausstiegspunkte für ein und denselben Weg verkompliziert würde. Je nach Linie wäre es auch schwierig, eine geeignete, einigermaßen parallel geführte Bustrasse und geeignete Haltepunkte in unmittelbarer Nähe der Stadtbahnhaltepunkte zu finden. Die Fahrtdauer würde bei den Entlastungsbussen z. T. deutlich verlängert, sie wären zudem vermutlich stauanfälliger. Aus Nutzersicht sind das gravierende Nachteile. Einfache und übersichtliche Strukturen sind ein entscheidender Faktor für die Attraktiviät des ÖPNV. Davon sollte man nicht abrücken.
Bus · Tunnel
HeeperStrAnwohner
27.05.2013, 08:24 Uhr
Kommentar zum Beitrag von ausbauopfer
Liebes Ausbauopfer :-)
aber wenn gar keine Bahn fahren würde, führe sie auch nicht durch Ihren Biogarten ;-)
So hat halt jeder seine Meinung, und wie Sie richtig schrieben, die kann sich ändern.
Grundsätzlich habe ich nichts gegen eine Bahn, es fällt mir nur sehr schwer zu glauben, dass wir Bielefelder mitzureden haben. Ich befürchte, wenn die Politiker entscheiden, dass die Bahn durch Ihren Biogarten fährt, dann wird sie es auch tun. Ich drücke Ihnen die Daumen, dass es nicht so sein wird, und dass Sie im Garten sitzend nicht durch den eventuellen neuen Tunnel schauen können bis zum Langen Kampe.
Trotzdem auch mein Dank an Herrn Meier, der mir hier mit seinen Ausführungen gut gefallen hat!
Moderation
Wanda Wieczorek
27.05.2013, 08:19 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Regiotramuli
Hallo Regiotramuli, hier noch einmal die eindringliche Bitte, diese Diskussion nicht für den Obus und sachfremde Themen zu kapern und sich mit nicht wiederholenden Aspekten kurz zu fassen.
dehabi80
27.05.2013, 08:14 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Christine
Ich kann mich nur wiederholen, gerade wegen der Punkte die Sie anführen, sollten auch Sie für eine Bahn auf der Heeper Straße sein.
Denn viele Leute fahren lieber Bahn statt Bus, und daher würden einige vom PKW auf die Bahn umsteigen und die bisherige Belastung senken.
Weniger PKW, weniger BUS(brauchen auch nicht extra umgebaut, verbessert werden, keiner muss Aussteigen die Rampe ausklappen), weniger Stau.
Geschwindigkeit: Auf der Heeper Straße kann sie 50 statt 30 auf dem langen Kampe fahren.
Also Heeper Straße
:-)
Heepen
HeeperStrAnwohner
27.05.2013, 08:13 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Hein Bloed
Hein Bloed, das ist MEINE ganz persönliche Meinung. Damit müssen Sie sich ja nicht identifizieren.
dehabi80
27.05.2013, 08:05 Uhr
Ich glaube diese Bitte beflügelt ihn noch mehr zu schreiben.
Ich glaube der schläft gar nicht mehr.
Regiotramuli
27.05.2013, 07:05 Uhr
Kommentar zum Beitrag von Regiotramuli
Komentar zum tongenerators Gipfelbucheintrag: 2.Teil: (Fortsetzung)

8) Niederflurstraßenbahnwagen haben auch einen ganz besonderen Nachteil:
diese sind bedeutend leichter als die hochflurigen Stadtbahnwagen.
Im laufe der folgenden Jahre werden endlich die Winterzeiten immer gesünder; d.h. es gibt endlich mal wieder viel, viel Schnee; und hoffentlich des öfteren auch soviel, wie in Oberbayern und in den Alpenländern.
d.H. dass die Niederflurwagen sich schlecht- oder bedienen lassen können.
Diese sind störanfälliger und wenn es so richtig geschneit hat, bleiben diese meistens stecken
Auch werden diese im Straßenbereich schnell aus dem Gleis gehoben.
es kommt noch mehr s.google: > Neue Niederflur-Bahnen nicht immer winterfest <.

wenn mir weiteres einfällt bzw. zu lesen bekomme, geht’s weiter
bleiben sie dran.
Regiotramuli
27.05.2013, 06:22 Uhr
Mayerhardi:
>>>>>>>>>>> (...) Das liegt auch daran, dass der benannte „Vamos-6-Achser“ keine Trittstufen hat, also einen vollständigen Netzausbau voraussetzt. Technisch eine Position, die man einnehmen kann, bei der politischen Umsetzbarkeit haben wir unsere Zweifel zu diesem Thema bereits mehrfach dargelegt. (...) <<<<<<<<<<<<<

Stadtbahnuli :
UND inzwischen habe ich einen weiteren Vamos-Stadtbahnwagen auf dem Papier gebracht, ausgerechnet für die Linien 1 & 3.
Dieser sieht fast genauso aus, wie der TW 2000 aus; d.h. ich habe ein kurzes Mittelteil eini gebracht. (dieser hat eine länge von zwei Fenstern und hat 16 Sitzplätze drinnen - vis-a-vis angelegt) Auf Facebook habe ich alle 3 Aussehensvarianten drauf gepackt, aber auf der Homepage www.myblog.de/pro-stadtbahn habe ich nur eine. Aussehensvariante.
Mal sehen, ob ich die anderen beiden dazu tuhe.
Einer von denen da ist der Mittelteil auch 3 Fenster lang - wie bei den M8C-Stadtbahnwagen (Frankfurter Bezeichnung wäre es bestimmt Qt8, der Nachfolger von PT8, WENN diese da auch gäbe). Auch darinnen sind alle Sitzplätze vis-a-vis (24 Sitzplätze drinnen) und bei dem dritten Variante habe ich ohne Wagenmittelteil, dafür sind die Kopfwagenteile Sitzwagen, Bloß im Drehportalbereich sind Steh- und Abstellplätze für Fahrräder, Kinderwagen und Rollstühle.

Wenn Sie wollen, kann ich auch per BDF was senden. Ich habe nur die Außenansicht drauf, aber die Querschnittzeichnung nicht. das muss ich noch machen
Bloß brauche ich Ihre Adresse,
Am Kopfteil sind ALLE Fenster gleich lang, dafür ist das Fahrgestell etwas weiter nach außen gesetzt, damit auch die ersten Doppeltüren - also alle Doppel-Außentüren Klappstufen haben.
Ich finde dass ÜBERHAUPT sehr wichtig, dass ALLE Stadtbahnwagen an den jeweiligen Türen Klappstufen haben sollten, auch die TW3000 in Hannover und alle U-Wagen in Frankfurt (wobei ich für denen den U6-Stadtbahnwagen entworfen habe; dieser sieht auch so aus, wie TW2000, aber mit besseraussehenden Außentüren, Ähnlich wie bei M8D.

Mit dem kurzen- bzw. fehlenden Mittelteilen will ich hoffen, OB ich auch solche Wagen im doppeltrakt an einem Bahnsteig mit 50 Meter länge dran bekomme?

Ich finde, es reicht aus wenn die von der ersten Außentüre vom ersten Wagen bis zur letzten Außentüre vom zweiten Wagen vom Bahnsteig abgedeckt ist.

Eigendlich fände ich es auch für richtig, dass an Proplemhaltestellen nur für 6 Türen der Hochbahnsteig ausreichen müsste, bei den beiden übrigen Türen klappt sich die Treppe auf oder bleiben verschlossen.

Bleiben Sie drann, es geht weiter:
(Platz reicht hier nicht mehr aus)
Regiotramuli
27.05.2013, 06:14 Uhr
Zweiter Teil: Vamos:

(...)
Ich finde, es reicht aus wenn die von der ersten Außentüre vom ersten Wagen bis zur letzten Außentüre vom zweiten Wagen vom Bahnsteig abgedeckt ist.

Eigendlich fände ich es auch für richtig, dass an Proplemhaltestellen nur für 6 Türen der Hochbahnsteig ausreichen müsste, bei den beiden übrigen Türen klappt sich die Treppe auf oder bleiben verschlossen.

In Dortmund hat man erhöhte Kurzbahnsteige eingeführt, an Proplemhaltestellen.
Dafür wird an den normalen Haltestellen ÜBERALL mir dem Rollstuhllogo-Abzeichen an gewissen Stellen hingewiesen, WO die Rollstuhlfahrer einsteigen sollten. das sollte man auch in Bielefeld machen. Somit wäre auch das Hochbahnsteigproblem am Claudiusweg, Ehrenbergplatz und Sennecenter SCHNELL gelöst.
Gerne hätte ich Ihnen was gezeichnet, aber das geht HIER gar nicht.
Außerdem kann ich die ExtraSpirenzien durchziehen, NACHdem das Forum geschlossen ist, vorher möchte ich es hier VOLL nutzen. Ich kam erst in den letzten 3 Tagen dazu mitzumachen, weil ich vorher zwangsmäßig nur außer Haus war.
Gesamtvorhaben
Balu
27.05.2013, 01:26 Uhr
Kommentar zum Beitrag von ausbauopfer
Hallo Ausbauopfer,
sie suchen hier Politker,dann schauen Sie mal genau hin.
V.G.Balu (-;



P.S.: Morgen werde ich noch mehr hier zu schreiben.
ubeckers
27.05.2013, 01:17 Uhr
Das Tunnelproblem ist haupsächlich ein Entlastungszug-Problem. Dieses Problem kann man aber durchaus relativieren, wenn man Entlastungsfahrten per Bus, bzw. nicht durch den Tunnel (von der 3 aus Stieghorst Richtnng Landgericht) und im Falle der Anbindung der Uni sowohl über die bisherige Linie 4-Trasse als auch über die Linie 3 mit einer Anbindung des neuen Campus durchführt.
Entlastungen per Bus mögen unkonventionell wirken, aber sind wahrscheinlich ein geringeres Übel als ein zweites oberirdisches System zu etablieren.
Ein Entlastungstunnel wäre gewiss am schönsten, doch auch sehr teuer und damit vorerst unrealistisch. Die Idee sollte man aber nicht generell und für alle Zeit verwerfen.

4 Linien (mit Heeper Ast) im 10 Minutentakt plus 1-2 Entlastungsfahrten bei großer Nachfrage (Uni und Schulen haben zum Glück nicht immer die gleichen Uhrzeiten der Hauptnachfrage). Weitere Entlastungen per Bus. Busse haben den Vorteil sehr flexibel einsetzbar zu sein. Die Fahrgäste werden ein solches Busverstärkungssystem schon verstehen und letztlich auch annehmen.
Bus · Tunnel
Regiotramuli
27.05.2013, 01:08 Uhr
Kommentar zum Beitrag von ausbauopfer
Straßenbahn brauchen wir nicht, sondern Obusse, damit kommen wir besser klar als mit der Linie 5
ausbauopfer
27.05.2013, 00:18 Uhr
 
Die Bürgerinitiative Pro-Bus sollte sich einsetzen für viele gute Busverbindungen nach Jöllenbeck. Denn wenn erst mal viele Busse fahren, die man einsparen kann, dann lohnt sich für mobiel auch eine Straßenbahn (wie jetzt nach Heepen).
Jöllenbeck
Regiotramuli
27.05.2013, 00:04 Uhr
Ein TUNNEL sollte her für Brackwede.
Es herrscht ein reiner Chaos dort'n.
Regelmäßig verparken sich die Autos; die Fußgänger werden da schnell überfahren.
Es sieht da verboten aus.
Ein Tunnel ist wichtig, aber man sollte diesen NICHT so aufwändig anlegen, wie es sonnst so gemachr wurde; son der genauso, wie in Berlin zur Kaiserzeit gemacht wurde.
Man hebt das Erdreich NUR ca 7 Meter aus und in diese Baugrube baut man die Tunnelröhre mit Spuntwänden ein. Die Haltestellen bestehen u.U. mit Randbahnsteigen versehen. welche direkt von der Oberfläche schnell erreichbar sind.
Das ist ein kostengünstiges Projekt und könnte um die Hälfte billiger sein
Der Tunnel beginnt in der Nähe von der Kirche und endet an dem Straßengefälle zwischen Gaswerkstraße und Bahnhof.
Später mehr darüber; ich bin jetzt müde - gute Nacht
Tunnel
 
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